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  1. #1
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    Standard Zuverlässigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Wirtschaftlichkeit von Bootsantrieben

    Wir wollen den Gretathread nicht zweckentfremden.
    Das Thema ist jedoch hochinteressant.
    Verehrte Moderation, könnt Ihr die letzten Beiträge vom o.a. Thread hierher verschieben?

    Vielen Dank, wenn Ihr das möglich macht.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  2. #2
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    Zitat Zitat von Odinsail Beitrag anzeigen
    …...dreifach Hybrid...…. E-motor und Diesel...….. 200 Ah Batteriekapazität mit Solarladung, …….
    Diesel.
    Ja, geht,
    aber wie willst Du mit dieser Zuladung noch segeln?

    Franz
    halber Wind reicht völlig

  3. #3
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Ja, geht,
    aber wie willst Du mit dieser Zuladung noch segeln?

    Franz
    Welche Zuladung, der E-motor wiegt vielleicht 5 kg? Im Sommer hatten wir 20 ltr. Bier an Bord, zumindest beim Start.

    Gesegelt ist mein Schätzchen (50 Jahre) wie eine 18-jährige Fee, wenn sie bei 7,5 kn aufgeregt vibriert,.... ein Orgasmus ist ein Dreck dagegen.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Odinsail Beitrag anzeigen
    …..ein Orgasmus ist ein Dreck dagegen.
    OK, pack noch 100Ah dazu!

    Franz
    halber Wind reicht völlig

  5. #5
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    Warum, bei einem 600 Watt Motor sind das bei Vollgas 50 A, bei 200 Ah sind das 4 Std., solange habe ich zum Ablegen noch nie gebraucht.

  6. #6
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    Übrigens Odinsail, es gab mal von Bavaria mal ein Schiff, das hatte einen Dieselelektrischen Antrieb. Der Diesel war an einen Dynamo gekoppelt und im Segelschwerpunkt eingebaut. Dieser Generator/Dynamo war für das Aufladen einer Batterie zuständig, aus der der Elektromotor dann seine benötigte Energie bezog.
    Soweit mir bekannt, hat es nur dieses eine Exemplar gegeben, es war wohl zu Gretaistisch für seine Zeit....

  7. #7
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    Den "dieselelektrischen Antrieb" hab ich doch, wenn die Energie der beiden Akkus nicht reicht, kann ich doch den Motor anstellen und im Leerlauf nachladen. Die Lichtmaschine hat, glaube ich, 200 A, d.h., wenn der Diesel und der E-motor läuft, kann ich deutlich länger unter E-motor fahren und wenn noch die Sonne scheint (tut sie meistens wenn ich segele), habe ich Strom ohne Ende.

  8. #8
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    Hallo Odinsail
    Wenn Du den Diesel sowieso mitlaufen lässt, kannst Du ja auch gleich damit fahren.
    Aber da ich mit meinem Trailertri (1 Tonne) auch auf Seen fahre, auf denen keine Verbrenner erlaubt sind, habe ich auch einen E Aussenborder.
    Zuerst hatte ich einen Minnkota ""3HP"" , aber da war bei 2 Bft gegenan Schluss. Jetzt habe ich einen Haswing 4HP mit 1800 Watt Leistung und bürstenlosem Motor, der schafft es noch bis 4 Bft gegenan, mein Honda 2,3 HP mit 1670 Watt schafft es sogar noch bie 7 Bft gegenan, insofern muss dem Grauwal recht geben, ein Leistungsverhältnis Elektro zu Verbrenner von 1 zu 10 ist physikalisch unmöglich., selbst bei einem grottenschlechten Wirkungsgrad des Einbaudiesels.
    Leih Dir also vor dem Kauf mal einen E-Aussenborder aus und teste, wie gut Du damit in Deinem Boot zurechtkommst
    Als Kabel für höhere Ströme empfehlen sich Starthilfekabel aus Alu, die sind bei gleicher Belastbarkeit leichter und billiger als Kupferkabel.

  9. #9
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    Hallo,

    dieselelektrisch?

    Das braucht man nur, um bei mehreren tausend kW das murksige Getriebe zu ersparen.


    Peter

  10. #10
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    Zitat Zitat von Odinsail Beitrag anzeigen
    ……. bei einem 600 Watt Motor...…..
    600W reichen nicht mal um einen Thermomix zu betreiben.
    Dein derzeitiger Motor hat 8PS, das entspricht knapp 6000 W. Nehmen wir an, er sein 100% überdimensioniert bleiben immer noch 3000W. Wieso sollen 600W reichen?

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

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