Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
    Registriert seit
    04.12.2012
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    2.983

    Standard Erfahrungen Copercoat

    Neues Schiff, neue Projekte...

    Nach einem ereignisreichen Jahr und den Wechsel des Bootes steht nun auch wieder ein Neuaufbau des UWs an.
    Zum einen möchte ich wieder eine Epoxisperrschicht aufbringen und dan klingt Copercoat geeignet.

    Bisher hatte ich immer VC17m und war auch mehr als zufrieden, jedoch musste zum schluß immer das extra nehmen oder mehr Cu zugeben um eine ausreichende Wirkung zu bekommen.

    Deshalb nun der Gedanke gleich auf Copercoat zu wechseln.

    Gibt es Langzeiterfahreungen, kann man wirklich auf eine Standzeit von über 10 Jahren rechnen?

    Noch andere Vorschläge.

    Fahrgebiet, Süßwasser Binnen, min. 8 Wochen Ostsee und geplant Mittelmeer und Atlantik.
    Wer kann, kann auch mit einer Oceanis segeln! ;)

  2. #2
    Registriert seit
    15.10.2010
    Beiträge
    4.904

    Standard

    In Binnenrevieren musst Du Dich erkundigen, ob überhaupt Dein Unterwasserschiff mit Kupfer belegt werden darf. Die Umweltregelungen Binnen sind wesentlich schärfer wie buten.
    Wenn Du Dein neues Schiff vollständig von alten Unterwasserschichten befreien willst und dann mit Epoxy neunAufbauen willst, warum nimmst Du nicht eine bewuchsverhindernde Folie (das Zeug wird von Rhenolit AG vertrieben).
    Vorteil: im laufenden Betrieb und auch im Ruhezustand werden keine Pestizide und Schwermetalle an die Umwelt abgegeben. Die Folie ist. Stark hydrophob und schirmt Dein Unterwasserschif vollends ab, d.h. Osmose ist nicht mehr möglich.
    Nachteil: Die Folie wird nur an zertifizierte Betriebe abgegeben und nur diese dürfen die Folie aufbringen.

    In der Berufschifffahrt binnen wie buten (Kleinere Behördenfahrzeuge und Hafenfähren) werden die Folien mittlerweile gerne eingesetzt, weil sie auch die Aluminium und Stahlrümpfe effektiv vor Korrosion schützen.
    Hier im YF gab es mal einen Thread mit dem Titel „von einem der auszog...“ wo eine Reise mit einer alten Wibo mit foliertrm Unterwasserschiff ins MM beschrieben wurde. Funzt einwandfrei, habe das gleiche Zeug auf meinem Rumpf !!!!

  3. #3
    Registriert seit
    24.04.2010
    Ort
    Ingolstadt, München, Bad-Tölz, Im Farchet
    Beiträge
    1.120

    Standard

    Wir unterscheiden zwischen aktiven und inaktiven Antifoulings. Coppercoat ist nichts anderes als eine Epoxid-Kupferfarbe, die wie jede andere Metallschutzfarbe wie z.B. Broncbotom, Silberbronce, Aluvers, Cuprotect, Aquaprotect, Verometall usw. geringe Bewuchsschutzeigenshaften haben. Wegen den Kupfer muss sich da bei Coppercoat keiner Gedanken machen, da es in einer Epoxid-Trägerkomponente eingebunden ist. So lange es eingebunden bleibt ist der Bewuchsschutz gleich null. Durch schleifen wird das Kupfer freigesetzt, so dass eine Ionenabgabe mit geringen Bewuchsschutz erfolgen kann. Ist das freigesetzte Kupfer verbraucht, dann ist der Bewuchsschutz wieder inaktiv. Da hohe Anteile 98% Kupfer im Epoxid gebunden werden und der Bewuchsschutz nur aktiviert wird wann er benötigt wird, ist der Verbrauch entsprechend gering so dass wirklich so ein Anstrich 10 Jahre und länger hält. Für Blauwassersegler eine Möglichkeit da sich ab 3 Knoten kein Bewuchs am Boot festsetzen kann und wenn erforderlich erfolgt dann ein Tauchgang um das Kupfer zu aktivieren. Was die Werbung beschreibt, dass Tidenkraftwerke damit gestrichen werden und ein Stab von Ingenieuren lange damit beschäftigt ist, wie da einer meint, sollte nicht ernst genommen werden. Da in der EP-Beschichtung hohe Anteile an Kupfer eingebunden wurden, muss natürlich vorher mit einer Epoxidbeschichtung grundiert werden. Im Grunde ist Coppercoat mit VC17m identisch, nur dass es kein PTFE enthält. Wer also VC17m kennt und mit Bewuchs zu tun hat, der weiß dass mit Kupferantifoulings keine Wunder in Sachen Bewuchsschutz zu erwarten sind und eine Beseitigung für einen Produktwechsel sehr aufwendig ist. Solche Beschichtungen kann sich auch einer für ein paar Euro selbst anmischen. Ansonsten haben sich solche Anstriche aus den 70-ziger Jahren nicht durchsetzen können und es darf einer sicher sein, würde es 10 Jahre und länger funktionieren, dann wäre der größte Kunde die Berufsschifffahrt, da sich solche Beschichtungen für ein paar Euro der Liter einfach herstellen lassen. Natürlich gibt es auch zahlreiche positive Reverenzen wo es den Anforderungen genügt. Wir haben inzwischen in der Ostsee mehr als 30 000 km² totes Gewässer, da funktioniert es, so wie auch jedes Melkfett funktionieren würde. Wenn der Anwendungsfall passt, dann spricht nichts dagegen. Wenn er aber nicht passt, dann wird es sehr - sehr teuer.
    Engel

  4. #4
    Registriert seit
    24.02.2002
    Ort
    Heckengereuth
    Alter
    54
    Beiträge
    1.217

    Standard

    Also ich habe mein UW-Schiff mit Coppercoat gemacht. Den Rumpf im Frühjahr ', Kiel und Ruder dieses Frühjahr. 5x aufgetragen(empfohlen waren 4x aber ich hatte wegen Kiel und Ruder ja Zeug übrig), dann mit 120ger Körnung von Hand angeschliffen(gestreichelt) und einen Tag später ins Wasser. Es waren ganz gut Pocken dran. Nicht gleichmäßig verteilt, sondern an manchen Stellen dicht bei dicht, sonst gar nix. Ich hatte schon gedacht, ich hätte nicht richtig angeschliffen. Der Verkäufer dieses Zeugs sagte mir dann auf der Messe, der volle Bewuchsschutz käme erst im zweiten Jahr.
    Das hat sich bewahrheitet. Wobei nicht ein Jahr od er eine Saiso zählt, sondern ob das nach dem Anschleifen mal richtig naß war.

    Dieses Jahr wie gesagt Ruder und Kiel gemacht und genauso angeschliffen. Den Rumpf habe ich aber nur mit 400erKörnung abgestreichelt. Mitte Julie mußte ich den Dampfer dann rausheben, weil das Kugelventil am Klo-Ausgang nicht mehr schloß und ich so nicht in Urlaub fahren wollte. Deshalb raus und Seeventil(e) wechseln. Beim Rausheben, waren Kiel und Ruder stark Pocken bewachsen. Der Rumpf, der ein Jahr vorher gemacht wurde hatte 1 Pocke. In Worten. EINE. Nach Seeventilwechsel alles mit 400Körnung kurz abgestreichelt und wieder rein. Bis Herbst nicht eine einzige Pocke mehr.

    Revier ist der Greifswalder Bodden, der Dampfer liegt meistens wochenlang im Ryck.


    Also ich würd's wieder machen. Allerdings würde ich entgegen der Empfehlung doch einen VC-Tar-Aufbau drunter setzen. Wenn mal irgendwas ist, z.B. was mechanisches, dann ist immer noch eine Haut mehr auf dem Rumpf.

    Eine Sache noch: Ich hatte nach dem ersten Mal rausheben Bläschen am Rumpf.
    Panik.
    Der Rumpf war vorher absolut osmosefrei, wirklich absolut gar nix dergleichen. Die Bläschen waren aber hart, liesen sich nicht aufstechen. Ein paar habe ich im Herbst weggeschliffen und bin im Frühjahr -weil ich ja eh Kiel und Ruder machen mußte- noch mal mit Coppercoat drüber. Ich hatte den Eindruck, dass im Herbst mehr Bläschen zu sehen waren, als im Frühjahr. Diesen Herbst rausgehiben, waren wieder jede Menge dieser kleinen Beulen da. Nicht aber dort, wo ich geschliffen und drüber gestrichen hatte.
    Panik.
    Dieses Mal liesen sich einige Stellen aufstechen und es kam wirklich etwas Flüssigkeit raus. Ganz wenig. Riechen konnte ich nix, wobei ich mir nicht sicher war, ob es einfach zu wenig zum Schnuppern oder es eben wirklich reines Wasser war. Eine intensivere Unterhaltung mit einem, der sich mehr auskennt, ergab: Das sind Stellen, wo der Epoxy-Anstrich nicht sichtbare Haarrisse hat. Da geht in der Saison Wasser drunter. Das aber geht nicht unters Gelcoat, erst dann könnte es Osmose geben.
    Über den Winter trocknet das oft aus und dann sind die Dinger im Frühjahr wirklich weg. Den Eindruck hatte ich ja bei mir. Man könne das wegschleifen und wenn man dann mit Coppercoat noch mal drüber geht, besteht durchaus die Möglichkeit, dass die Bläschen nicht wiederkommen.
    Leider komme ich erst im Frühjahr wieder ans Schiff. Dann dürften die Bläschen weg sein, weshalb ich sie nicht abschleifen kann. Sind die im Herbst aber wieder da, hol ich das alles runter.

    Aber allein wegen solcher Erfahrungen würde ich beim nächsten Mal doch VC-Tar drunter streichen. Auch wenn's noch mal etliche Hunnis und 2 Wochen Zeit kostet.

  5. #5
    Registriert seit
    24.04.2010
    Ort
    Ingolstadt, München, Bad-Tölz, Im Farchet
    Beiträge
    1.120

    Standard

    Hallo Vollmar,
    grundsätzlich gibt es keinen 100% Schutz bei Pocken, da die sich bei Kontakt anzementieren und dann beginnt die gegenseitige Befruchtung. Da Krebse werden meist durch Fender, alte Muringleinen oder Grundberührung übertragen. Es genügen also geringe Veränderungen durch Strömung, Temperatur usw. dass sich der Befall ändert. Ansonsten hat Kupfer eine antibakterielle Wirkung und reicht bei weitem nicht aus, bei tierischen Bewuchs. Z.B. Miesmuscheln haften darauf besonders gut. Höherwertige Antifoulings verwenden auch kein Kupfer, sondern Kupfer(I)oxide was erheblich teurer ist und bei hohen Bewuchsdrücken werden noch weitere Biozide wie z.B. Trykrsylphosphate, Zineb usw. beigemischt. Auf Grund der Lechingrate wird dann bestimmt, wie viel Milligramm auf einen cm² in einen Monat frei gesetzt werden. Max. sind 30 Milligramm/Monat für max. Bewuchsschutz zulässig, auch bei hohen Bewuchsdrücken auch erforderlich. Da Coppercoat inaktiv ist, werden nur 5 Milligramm in einen Jahr frei gesetzt, entsprechend „Umweltfreundlich“ ist auch der Bewuchsschutz und gehört mehr in den Bereich der Homöophatie was ja auch bei manchen hilft.

    Da bei Coppercoat auf ca. 800 cm³, ca. 200 cm³ Rohkupferpulver enthalten ist, ist ein EP als Haftgrund erforderlich. Damit das haftet, muss der hochwertigste Osmoseschutz – der Gelcoat angeschliffen werden, was die Oberfläche und Feuchteaufnahme entsprechend erhöht und wird mit einer EP-Beschichytung grundiert die eine erheblich geringere Feuchtediche als der Gelcoat hat. Das nennt sich dann in der Werbung Osmoseschutz. Da die Aplikationsprobleme mit der Blasenbildung bekannt sind, verliert einer bei einer solchen Vorgehensweise bei den meisten Yachtherstellern nicht nur die Gewährleistung, sondern auch die Garantie. Deine beschrieben Vorgehensweise ist vergleichbar, Du bekommst einen neuen Daimler und der Verkäufer sagt Dir, kräftig anschleifen, eine Rostschutzfarbe streichen damit die Kiste nicht mehr rostet. Dass Coppercoat erst im zweiten Jahr seine Wirkung entfaltet ist natürlich Unsinn, denn die Biozidfreisetzung - damit der geringe Bewuchsschutz wird bestimmt wie viel Kupfer und wie lange durch das Anschleifen freigesetzt wird. Was also im Greifswalder Bodden nach dem anschleifen halbwegs funktioniert, würde z.B. in der Adria keine 3 Wochen funktionieren.

    Wenn Du meinst, dass mit ein paar zusätzlichen Lagen VCTar2 die Feuchtedichte erhöht werden kann, dann ist das in Irrtum, denn die Feuchtedichte wird nun mal durch die Dichte und und nicht durch die Dicke bestimmt. Solche Schichtstärkenanreicherungen gehen immer zu Lasten der Elastizität und der hochwertigste Osmoseschutz der Gelcoat wird zum Schweizer Käse. Die Zahl der Mikrorisse würde sich daher erheblich erhöhen, das Laminat würde damit zunehmend Feuchte aufnehmen, das Poxid wird aufgelöst, das Harz trennt sich vom Laminat, das Boot wird weich und verliert seine statische Festigkeit. Solche Boote lassen sich auch nur noch an Laien im Norden verkaufen, denn in wärmeren Gewässern versiffen solche Boote sehr schnell. Da das seit Jahrzehnten bekannt ist, verliert auch einer bei einer solchen Vorgehensweise bei einen neuen Boot die Garantieansprüche. Ich kenne die Werbung von Coppercoat seit 4 Jahrzehnten und vergleiche die immer mit der Gillette Mach II, wo sich dann einer mit zweifacher Schallgeschwindigkeit rasiert.

    Engel

  6. #6
    Registriert seit
    24.02.2002
    Ort
    Heckengereuth
    Alter
    54
    Beiträge
    1.217

    Standard

    Naja, obiger Bericht entspricht meinen Erfahrungen. Ich hatte diesen Herbst das einzige Schiff, was keine Pocken dran hatte. Alles andere war voll.

    Richtig ist, dass das Kupfer selber keinen Bewuchsschutz bilden kann. Weshalb oben steht, dass es angeschliffen und naß (gewesen) sein muß. Dann oxydiert es (da kannste zugucken) und erst das Oxyd, der Grünspan bringt diesen Bewuchsschutz. Der aber wirkt, nicht nur bei meinem Dampfer. Ob der mit 31 Jahren nun Garantieansprüche verliert - so what. Allerdings machen in HGW viele Großkopferte, also die Seglerberühmtheiten auch CC drauf. Auch die Yachtwerft -gemeint ist die Service- und Reparaturwerft, nicht Hanse selber- macht CC auf neue Schiffe, wenn gewünscht. Dass die dann deshalb ihre Garantieansprüche einbüßen, halte ich für ein Gerücht.

  7. #7
    Registriert seit
    24.04.2010
    Ort
    Ingolstadt, München, Bad-Tölz, Im Farchet
    Beiträge
    1.120

    Standard

    Ich weise immer darauf hin, wenn der Anwendungsfall passt, spricht nichts dagegen. Aplikationsprobleme gibt es nur dann, wenn es nicht funktioniert. Wir kennen zahlreiche Blauwassersegler, die damit gute Erfahrungen gemacht haben. Nur sollten wir nicht vergessen, solche Systeme gibt es seit den 70-ziger Jahren und die technische Entwicklung in Sachen Bewuchsschutz ist da erheblich weiter. Nur weil keine Pocken auf dem Schiff sind, ist das kein Nachweis für einen wirksamen Pockenschutz, den es auch nicht gibt. Pocken schwimmen nun mal nicht im Wasser und werden nun mal nur durch direkten Kontakt übertragen. Z.B. hochwertige SPC-Antifoulings haben einen Bewuchsschutz in allen Gewässern um die 4 Jahre und sind erheblich preiswerter.

    Das was Du als Grünspan beschreibst ist eine Patina die sich bei Copoercoat im Wasser-Seewasser bilden kann wenn es angeschliffen wurde. Es ist eine Graugrüne, aus basischen Carbonaten und Sulfaten bestehende Oberflächenschicht auf Kupfer und Kupferlegierungen, die sich durch Reaktion mit dem in der Luft enthaltenen Kohlen- und Schwefeldioxid bildet. Patina wird auch als „Edelrost“ bezeichnet und schützt Kupfer vor der Verwitterung. Diese Patina hat auch einen geringen Bewuchsschutz, ist aber nicht toxisch.

    Grünspan entsteht nicht aus der Reaktion von Kupfer mit Wasser, sondern aus der Reaktion von Kupfer mit Essigsäure. Ohne Vorhandensein von Essigsäure ist im Wasser die Bildung von Grünspan nicht möglich. Das was Du als Grünspan siehst wird in der Werbung als hochwirksames Kupferhydrochlorid beschrieben. Das Problem ist nur, ein solches chemisches Produkt gibt es nicht und ist eine Erfindung der Werbung.

    Ansonsten streichen die Werften natürlich im Auftrag solche Beschichtungen. Ein Grund ist, dass die Herstellungskosten sehr gering sind und jeder Laie sich das selbst anmischen kann. Die Chas-Nr. lt. Sicherheitsdaten ist 7440-50-8, das ist bei 95-96% einfaches Rohkupfer, kostet bei der Degussa um die 30-45 Cent je kg. Ein Standard - Epoxidharz bekommst Du für 8-10,-€ den Liter. Damit kosten 6 Liter um die 50,-€ wenn Du es selbst anmischt. Wenn Du es kaufst, dann kosten die 6 Liter um die 690,-€. Wenn Du also welches brauchst zum nachbessern, dann rentiert sich selbst anmischen, da kann einer nichts falsch machen.

    Das was Du mit den Bläschen bechrieben hast wird verursacht dass der Celcoat Microrisse bildet, da durch die EP-Schichtstärkenanreicherung die Elastizität reduziert wird. Daher hat der Celcoat der nun mal der hochwertigste Osmoseschutz ist auch nur eine Schichtstärke von 0,6-0,8 mm. Wenn also Antifoulings erforderlich sind, dann wird der Gelcoat versiegelt um seine Eigenschaften zu bewahren und nicht mit unsinnigen EP-Beschichtungen verstärkt. Die beschriebene Osmoseschutz bei Coppercoat ist eine Erfindung der Werbung, denn ein solcher Osmoseschutz ist zum Leidwesen noch nicht erfunden worden.

    Was die "Großkopferten" betrifft mit Yachten von den Edelschmieden, die können sich manchen Unsinn der bei den "weniger Großkopferten" Standard ist nicht leisten. Die glauben auch nicht alles, was da an Werbung vermittelt wird.

    Engel
    Geändert von Engel (29.11.2019 um 13:39 Uhr)

Ähnliche Themen

  1. ST 70 Log/Lot Erfahrungen?
    Von Peti im Forum Technik & Elektronik
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 08.10.2014, 10:22
  2. HgK-Erfahrungen
    Von Andy54 im Forum Seemannschaft
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 16.10.2010, 13:23
  3. Erfahrungen mit Top-Lac
    Von Stoerte im Forum Fragen, Antworten & Diskussionen
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 06.03.2010, 13:16
  4. Erfahrungen mit JE 29
    Von moonmaus2 im Forum Multihulls
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 02.09.2008, 19:49
  5. Wer hat Erfahrungen mit...
    Von susi7590 im Forum Fragen, Antworten & Diskussionen
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 25.06.2007, 16:10

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •