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  1. #11
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    Zitat Zitat von cr838 Beitrag anzeigen
    ............... die Schwanenhälse beider Leitungen bis direkt unter das Laufdeck(!) gezogen........
    verkleinerten Stauraums.......
    .........
    Da kann man sicher sein, dass auch bei Krängung keine Leckage nach innen sichert.
    Jedoch segelt man i.d.R. nicht ohne Aufsicht tagelang mit erheblicher Krängung. Es reicht m.E. den Schwanenhals bis kurz über die Wasserlinie zu ziehen, denn unbeaufsichtigt hat das Boot ja keine längerzeitige Krängung.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  2. #12
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    Mein Abwasserschlauch geht ebenfalls bis "unter die Decke", also deutlich über die Wasserlinie.

    Ich habe allerdings nicht mehr im Kopf, ob der Spülwasserschlauch ebenfalls als Schwanenhals ausgeführt ist. Das werde ich mir jetzt natürlich als erstes ansehen.

    Allerdings ging nur das Abwasserventil so komisch "ruckelig" und zuletzt viel zu leichtgängig. Deshalb hatte ich dieses Ventil in Verdacht (werde es deshalb auf jeden Fall erneuern).

    Das (kleinere) Spülwasserventil ging/geht eigentlich schön "schmalzig", quasi wie neu. Aber falls ohne Schwanenhals bliebe ja nur noch dieses Ventil als Ursache, oder?

    Axel

  3. #13
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    Zitat Zitat von Axel-X342 Beitrag anzeigen
    .......

    Das (kleinere) Spülwasserventil ging/geht eigentlich schön "schmalzig", quasi wie neu. Aber falls ohne Schwanenhals bliebe ja nur noch dieses Ventil als Ursache, oder?

    Axel
    An dem lagert sich auch kein "Pissstein" an. Undichte wird nicht das Problem sein.

    Aber auch leichtgängige Hähne brechen zuweilen durch. Auf dem Steg rief mich eine Frau, relativ gefasst an, sie habe einen Wassereinbruch. Die Gute hatte heftig aber erfolgreich geschöpft und war total erstaunt, dass leichtes Fingerauflegen die Flut schon stoppte. Wir haben einen Kochlöffel mit Tape auf Maß gebracht und als Stopfen verwendet.

    Mit Kunststoff, Marinemessing oder Bronze ist man auf der sicheren Seite.

    Gruß Franz
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    halber Wind reicht völlig

  4. #14
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    Zitat Zitat von Axel-X342 Beitrag anzeigen
    . Da die Rumpfdurchführung leider nicht abgewinkelt, sondern gerade ausgeführt ist wird's spannend, ob sich dieses Teil mit dreht.
    Denn dann wird wohl eine größere Aktion draus: der Flansch dieser Buchse ist nämlich nicht außen am Rumpf zu sehen, sondern offenbar einlaminiert. Alles schön glatt außen am Rumpf.
    Dann muss wohl die Werft ran . . .


    Axel
    Wird wohl ein versenkter Borddurchbruch sein, der mit der Oberfläche plan abschließt und dann ist lackiert worden.
    Wie auch immer, man kann von aussen gegenhalten, da sollten 2 Nasen im Borddurchbruch zu sehen sein, wenn man von aussen reinblickt. Mit einem abgewinkeltem Flacheisen, welches sich zwischen die beiden Nasen verkanten lässt sollte eine zweite Person von aussen gegen die Ausdrehrichtung gegenhalten, dann kann nichts mehr verdrehen. Detto beim Montieren natürlich anders rum.

    L.G

  5. #15
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    Zitat Zitat von yippieaye Beitrag anzeigen
    Wird wohl ein versenkter Borddurchbruch sein, der mit der Oberfläche plan abschließt und dann ist lackiert worden.
    Wie auch immer, man kann von aussen gegenhalten, da sollten 2 Nasen im Borddurchbruch zu sehen sein, wenn man von aussen reinblickt. Mit einem abgewinkeltem Flacheisen, welches sich zwischen die beiden Nasen verkanten lässt sollte eine zweite Person von aussen gegen die Ausdrehrichtung gegenhalten, dann kann nichts mehr verdrehen. Detto beim Montieren natürlich anders rum.

    L.G
    Danke Yippi!

    Auf die "Nasen" wäre ich nicht gekommen. Werde gezielt danach suchen und berichten.

    Von außen ist allerdings garantiert nichts überlackiert, alles eine schöne gleichmäßige Gelcoat-Oberfläche.

    Ein sauber aufgesetzter Flansch wäre mir lieber gewesen. . . .
    Falls sich das Durchgangsrohr auch nur minimal (unbemerkt) verdreht, wird wohl Seewasser mit der Zeit ins Laminat einsickern.

    Axel

  6. #16
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    Zitat Zitat von Axel-X342 Beitrag anzeigen
    Danke Yippi!

    Auf die "Nasen" ................. .
    Falls sich das Durchgangsrohr auch nur minimal (unbemerkt) verdreht, wird wohl Seewasser mit der Zeit ins Laminat einsickern.

    Axel
    Die "Nasen" sind Voraussetzung für die Montage. Bei der Demontage helfen sie nur bedingt.
    Der "Festhalter" außen muss präzise das gleiche Moment zur gleichen Zeit(!) aufbringen wie der "Schrauber" innen. Bei uns hat das nicht geklappt, die Borddurchführung hat sich bewegt. Aber in jedem Fall muss das Boot aus dem Wasser und dann ist es wurscht ob die Durchführung neu eingesetzt werden muss.

    Bei einem üblichen 1 1/2" Anschluss sollte das von Yippi erwähnte Flacheisen 30 x 3, 4 oder 5 mm im Querschnitt haben, normaler Baustahl aus den kg-Laden.

    Viel Erfolg
    Franz
    halber Wind reicht völlig

  7. #17
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Die "Nasen" sind Voraussetzung für die Montage. Bei der Demontage helfen sie nur bedingt.
    Der "Festhalter" außen muss präzise das gleiche Moment zur gleichen Zeit(!) aufbringen wie der "Schrauber" innen. Bei uns hat das nicht geklappt, die Borddurchführung hat sich bewegt. Aber in jedem Fall muss das Boot aus dem Wasser und dann ist es wurscht ob die Durchführung neu eingesetzt werden muss.

    Bei einem üblichen 1 1/2" Anschluss sollte das von Yippi erwähnte Flacheisen 30 x 3, 4 oder 5 mm im Querschnitt haben, normaler Baustahl aus den kg-Laden.

    Viel Erfolg
    Franz
    ...und was ist, wenn aus ästhetischen Gründen die "Nasen" weggemacht wurden ??? So Nasen sehen ja nich gut aus!

  8. #18
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    Ich habe das so verstanden, dass diese "Nasen" innen ins Rohr ragen, denn, wie gesagt, außen ist bei mir am Rumpf alles spiegelglatt.

    Natürlich reden wir hier immer über Arbeiten, die an Land durchgeführt werden sollen.

    Zitat:
    Die "Nasen" sind Voraussetzung für die Montage. Bei der Demontage helfen sie nur bedingt.
    Der "Festhalter" außen muss präzise das gleiche Moment zur gleichen Zeit(!) aufbringen wie der "Schrauber" innen. Bei uns hat das nicht geklappt, die Borddurchführung hat sich bewegt. Aber in jedem Fall muss das Boot aus dem Wasser und dann ist es wurscht ob die Durchführung neu eingesetzt werden muss." - Zitat Ende -

    - - -
    Ich gehe auch fast davon aus, dass sich die Durchführung mitdrehen wird. Aber wie dann neu einsetzen und dicht kriegen?
    Etwa von Innen?
    Sobald ich von außen dran gehe, mache ich ja das Gelcoat kaputt . . .

    Axel

  9. #19
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    Zitat Zitat von Axel-X342 Beitrag anzeigen
    .......

    - - -
    Ich gehe auch fast davon aus, dass sich die Durchführung mitdrehen wird. Aber wie dann neu einsetzen und dicht kriegen?
    Etwa von Innen?
    Sobald ich von außen dran gehe, mache ich ja das Gelcoat kaputt . . .

    Axel
    ..."mitdrehen" nicht wenn man mit dem Flacheisenwerkzeug gegenhält, ein geringfügiges Verdrehen reicht aber um Deine Befürchtungen zu bestätigen.
    Den Durchlass wieder dicht einzusetzen ist kein Problem.
    Zum einen mit extra dafür vorgesehenen Dichtungen aus geschlossenporigem Schaum,
    zum anderen mit Sika und Co.
    Einfach Dichtmittel drauf und festziehen soll reichen. Ich klebe drei Streichhölzer, die soeben in den Äußeren Durchmesser dringen (1-2mm) auf 10, 2 und sechs Uhr mit Tape fest und ziehe die Mutter handwarm an, den "Pilz" mit reichlich Dichtmittel versehen. Tage später entferne ich die Streichhölzer und setze die Mutter fest. Hat bisher bei einigen Durchführungen zuverlässig geklappt.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  10. #20
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    So, wieder schlauer geworden.


    https://www.bootsbedarf-nord.de/Tank...horizontalTab2

    Wenn man auf o.g. Seite "Mehr Bilder" anklickt, bzw. auf die Maßskizze klickt, sieht man sehr schön die beiden "Nasen".
    Ich habe mir schon mal so einen Borddurchlass bestellt und werde mir zuhause ein Werkzeug herstellen (passendes Rohr mit zwei Schlitzen für die Nasen) und hoffen, dass das 26 Jahre alte Teil noch in etwa die selben Maße hat.

    Bei der kleinsten Unsicherheit, ob sich der Durchlass doch evtl. mitgerdreht hat, werde ich alles rausnehmen. Dann wird's allerdings richtig spannend, denn ich frage mich nach wie vor, wo die den Flansch ("Pilz") unter dem Gelcoat versteckt haben.

    Hoffentlich wird nicht noch eine größere Gelcoat-Reparatur fällig . . .

    Axel

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