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  1. #1
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    Standard Abenteur gesucht "Hand gegen Koje"

    Hey liebe freunde des Segelns,

    mein Name ist Kimo Kersting (19) ich komme aus Nordrhein-Westfalen und werde Mitte Juni mit meinem Abitur fertig sein.

    Ich werden ab dem 18.8 bis zum 6.9 auf einem Segelschiff von Gibralter bis Saint-Tropez (Frankreich) nach dem Motto "Hand gegen Koje" segeln.
    Nun suche ich eine Möglichkeit von Saint-Tropez weiter zu segeln ebenfalls nach dem Motto "Hand gegen Koje". Ich bin sportlich, lernfreudig und bereit für alle Arbeiten die anstehen.

    (am liebesten wäre mir eine Antlantiküberquerung sollte diesbezüglich jemanden noch jemanden brauchen oder jemanden kennen der einen brauch würde ich mich wahnsinnig freuen)

    Ich würde mich über eine positive Nachricht freuen.
    Gerne per Mail: kkimo7@icloud.com

    Ahoi
    Kimo
    IMG_4209(1).jpgDSC_0698.jpg

  2. #2
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    Standard

    Jetzt verstehe ich was es bedeutet in NRW das Abi zu machen...

    Nix für Ungut, aber vielleicht solltest Du mal schaun wo St.Tropez liegt..weiter Rtg. Atlantik geht 's da nicht.
    Also zurück nach GIB..und dann ?? Warten auf Godot ?
    Yachties auf dem Weg in die Karibik kommen erst viel später da vorbei..und HgK wird 's warscheinlich auch nicht.
    Probiers erstmal auf 'm Aasee oder dem Baldeney..IjsselMEER ist auch nicht übel..
    Was Hochseesegler gar nicht mögen sind seekranke rookies, die für lau mitsegeln wollen.

    mytwocents

  3. #3
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    @rossio: Mannomann
    @Kimok: Viel Erfolg

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  4. #4
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    Hallo Ihr, @rossio liegt so falsch nicht. man beachte dieses: https://www.yachtmollymawk.com/2011/...-the-atlantic/
    Selbst wenn ich Ende des Jahres in einem Hafen der Kanaren auf dem Sprung wäre, ich würde niemals jemanden mitnehmen den ich nicht sehr viel besser kenne als z.B. den obigen Post.
    Bei einer "kleinen" Tour im Mittelmeer kann man das noch ohne großen Schaden abbrechen, aber auf dem Atlantik ist man gefangen.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  5. #5
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    @rossio: Mannomann
    @Kimok: Viel Erfolg

    Gruß Franz
    ... dito!

    viel Erfolg Kimok!

    Holger

  6. #6
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    Standard

    ...warum Mannomann..?

    Meine Ansage stammt aus Erfahrungen, die ich selbst gemacht habe.
    Ich habe genügend Überführungen mitgemacht um mein Urteil zu belegen..
    Dabei waren es nicht mal so die Skipper / Eigner sondern Mitsegler die ihre „Probleme“ an den Tag legten.
    Um das zu erleben musste ich nicht `mal über den Atlantik.

    Beispiel: Eine Überführung von GC nach PM, bei der ich auf Madeira ausstieg weil ich um meine Gesundheit fürchtete. Ein Mitsegler, ohne jede Erfahrung, hatte psychische Probleme sobald es dunkel wurde. Da wir uns eine Kabine teilten, hielt ich es für besser auszusteigen..bevor er noch mit`nem Messer spielt.

    Oder..
    Ein erfahrener Skipper / Forumsmitglied sandte einen Hilferuf, er steckte mit seiner unerfahrenen „Crew“ in Dover fest.
    Die Crew bestand aus dem Eigner ( Österreicher ohne jede Erfahrung ) und einem A-Schein Anfänger. Der Ösi hatte sich den 72“ Holzkahn in Laboe andrehen lassen und wollte damit nach Kroatien – Geld verdienen.
    Letztendlich kamen wir bis Weymouth, in Legerwallsitutation ,weil der junge A-Scheinbesitzer Taue, Fallen und Schoten sauber zu Puppen bündelte. Leider auch die Fockschoten…
    Das Chaos war komplett als auch wieder der Motor versagte. Die Weymouth Lifeguard zog uns dann in den Hafen.

    Von dem älteren Kollegen der mitten auf dem Atlantik nächtens die ganze Crew alarmierte, weil ein grosses Topplicht am Horizont zu sehen war….es war der Mond… gibt‘s auch eine längere Story.

    Warum sollte ich meine Erfahrungen verschweigen...
    Es gibt viele Rookies die ohne jegliche Vorstellung der Realität aufs weite Wasser raus wollen, Abenteuer erleben.
    Leider wird allzu oft das Abenteuer zum Problem für Boot und Crew.

  7. #7
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    @Kimok - viel Erfolg bei Deiner Suche.
    @rossio/Sucher ...ohne Worte

  8. #8
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    Zitat Zitat von rossio Beitrag anzeigen
    ...warum Mannomann..?
    ……
    ………..
    Es gibt viele Rookies die ohne jegliche Vorstellung der Realität aufs weite Wasser raus wollen, Abenteuer erleben.
    Leider wird allzu oft das Abenteuer zum Problem für Boot und Crew.
    Ganz normal, wenn Unfähigkeit auf Selbstüberschätzung stößt.
    Das jedoch vorauseilend allen Anfängern anzulasten geht zu weit.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  9. #9
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    Hallo grauwal, wie Du weißt , segle ich allein. Auch wenn es bis jetzt noch nicht real geworden ist, habe ich mich mit dem Thema beschäftigt. Nachdem man abgesehen von der eher dürren Vorstellung des Kandidaten hier nichts über ihn weiß, stehen erstmal die negativen bis sehr negativen und mitunter auch fatalen Berichte über Vorkommnisse bei solchen Unterfangen im Vordergrund.
    Wenn ich jetzt einen Menschen mitnehme, den ich schon länger kenne, und mit dem ich z.B. auch mal Skifahren war, oder schonmal auf einem Boot war, ist das deutlich anders, wenn auch nicht gänzlich risikolos. Das ist die Sicht des Skippers.
    Andersrum, so wie auch von @rossio geschildert, weiß so ein Aspirant nichts über den Skipper und sein Schiff, auf dem er einsteigen will.
    Man weiß auch, daß eine längere Segeltour wie eine Atlantiküberquerung eine Ausnahmesituation darstellt, der manche "normale" Menschen nicht gewachsen sind.
    Ich habe auch noch nie gehört, daß z.B. eine Seilschaft für eine Everest-Besteigung auf diese Weise zusammengestellt wird.
    Mir ist hier jedenfalls das Risiko zu hoch. Ich wünsche daher @Kimok nicht etwa Glück, sondern eine bessere Vorbereitung.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  10. #10
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    @sucher, als mitsegler gehst du genau das gleiche risiko ein z.B. auf einen völlig verqueren emotional amputierten skipper zu stossen
    auch skipper die nie segeln gelernt haben sind nicht leicht wochenlang auszuhalten, was beide ja nicht abhält weltweit unterwegs zu sein
    ich bin viele tausend sm hand gegen koje gesegelt, auch transatlantic... da musst du ziemlich deinem ersten persönlichen eindrücken vertrauen können, gilt aber eben für beide seiten

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