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  1. #11
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    Zitat Zitat von Jollenfreund Beitrag anzeigen
    Meine Idee war es ein Sparschwein aufzustellen und jeder steckt soviel rein wie er mag.
    Das ist unproblematisch. Bloß: Vermutlich ist es besser, wenn die Leute Dir im Winter oder sonstwie helfen. 3 Stunden Hilfe sind meist besser als der Gegenwert einer Dose AF. Und nach dem zweiten Winter können sie's (am Anfang ist es sicherlich ein "zeitliches Zuschussgeschäft").

  2. #12
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Der SKS ist der Nachweis über eine Qualifikation, von einem Verband bestätigt. So etwas wie ein Jodeldiplom.

    Für ein Gewerbe braucht man mehr. Die Meinung des Yachtforums ist nur bedingt ausagefähig.
    Der SKS ist ein amtlicher Führerschein, kein Verbandsschein wie z.b. ein Kat-Schein vom VWDS...oder ähnlich.
    ...für was er gut sein soll weiß ich leider nicht. Beim Chartern hat bisher immer der SBF gereicht.

  3. #13
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    Zitat Zitat von Jollenfreund Beitrag anzeigen
    Hallöchen,
    erstmal danke für die vielen Antworten.

    Aber nun zu dem Thema, weshalb ich das Thema gestartet habe:
    Um die Kosten zu senken, würde ich als Skipper zusammen mit weiteren Mitseglern (Freunde und Bekannte) segeln gehen.
    hallo J, hast du denn inzwischen ein eigenes schiff? oder möchtest du gemeinsam mit freunden chartern

    im letzteren fall wird das problem wirklich nicht bestehen, sonst könnte ja auch niemand anderes chartern, das sind ja immer zusammengewürfelte gruppen mit letztlich einem einzigen vertragsunterzeichner welcher deswegen noch nie gewerblich eingestuft wurde

  4. #14
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    Es ist viel einfacher. Wenn Du mit Bekannten segeln gehst, dann ist das nicht gewerblich. Und üblicherweise teilt man sich bei sowas die Kosten. Ich hab das immer so gemacht, dass entweder der Sikpper frei gehalten wurde, man sich abgewechselt hat - wenn es im Bekanntenkreis mehrere Skipper mit Booten hat, oder dass es einfach ein Dankeschön gibt.

    Die Naivität, dass ein Boot vom Himmel fällt und der, der eins hat damit ja kostenlos einladen kann, ist ziemlich überschaubar. Beim Auto weiß auch jeder, dass die Reisekosten höher sind als die Spritkosten. Also - die Ansage: "Wenns Euch gefallen hat, freu ich mich über ein Dankeschön" löst das Thema ziemlich gut.

    Rechtlich kann man auch daran rumpopeln, wenn man unbedingt will....

    Gruß R.

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