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  1. #11
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    Hallo,

    dann ist das wohl so, viel Erfolg dabei.
    Aber hab besser immer den daraus resultierenden wesentlich längeren störungsbelegten Weg im Hinterkopf, wenn ein Rudersensor fehlt.

    http://article.sciencepublishinggrou...5/image004.jpg
    http://article.sciencepublishinggrou...160403.12.html


    Peter

  2. #12
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    Ich hatte einen EV100, jedoch mit Radantrieb, an Bord. Ein Ruderlagengeber ist nicht zwingend erforderlich. Hatte auch keinen. ABER eine Logge als Geschwindigkeitsgeber muss vorhanden sein.
    Das p70-Steuergerät war fürchterlich schlecht zu lesen und zu bedienen! Bei Umrüstung auf einen Einbauantrieb hab ich auf B&G gewechselt. Da liegen Welten dazwischen.

    handbreit

  3. #13
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    Moin,

    oops, ich hatte gedacht, daß als Geschwindigkeitsinfo die FüG vom GPS ausreichend wäre. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, war's das für das Projekt, da ich nicht annehme für die FdW meine alte Logge (Silva 2200) einsetzen zu können.

    Wo lag denn das Problem bei der Anzeige? Sofern der Sollkurs einwandfrei ablesbar ist, würde mir das zunächst einmal ausreichen - meine alte Anlage bringt da auch nicht mehr. Ansonsten erscheint mir die grundliegende Bedienung (Sollkurs steuern, Standby, Kurskorrekturen) über die entsprechenden 6 Tasten identisch zu sein. Oder etwa nicht?
    Mast- und Schotbruch,

    Jürgen

  4. #14
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    Zitat Zitat von 34fuss Beitrag anzeigen
    ... ABER eine Logge als Geschwindigkeitsgeber muss vorhanden sein...
    Das verstehe ich nicht. Ich habe zwar eine uralte Logge, aber die ist mit nichts vernetzt. EVO 100 Pinne kennt die nicht.

    Gruß
    Manfred
    www.sy-stups.de
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  5. #15
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    Ich hatte auf meinem Trimaran zunächst einen Simrad TP20 Pinnenpiklot installiert, das funktionierte nur bedingt. Dann habe ich den EV-100 nachgerüstet. Ohne Ruderlagengeber, ohne Anschluss an eine Logge oder GPS. Ist meines Erachtens auch nicht nötig, ist auch im standalone Betrieb absolut zuverlässig. Es hat sich gelohnt, einwandfrei und fehlerlos steuert das Gerät selbst bei Bootsgeschwindigkeit bis 13kn. Es hängt viel vom Einbau des Gyrokompass und der Antriebseinheit ab. Im link unten hab ich bei einer meiner Einhandtouren einige male den Autopiloten im Einsatz gefilmt.
    https://www.youtube.com/watch?v=f3ChHsjvOV4
    https://www.youtube.com/watch?v=f3ChHsjvOV4

  6. #16
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    Moin Tri,

    na, das macht mir mal richtig Mut!

    - Wo hast Du den Kursgeber/Lagesensor montiert? Der Ort ist nach Deinem Beitrag offensichtlich ziemlich wichtig.
    - Im Video ist leider das Bediengerät (p70) nicht zu sehen. Dessen Ablesbarkeit wurde bemängelt.

    Ansonsten Glückwunsch zur gelungenen Reise! Das Video - insbesondere die Geschwindigkeit mit dem kleinen Schiff - ist beeindruckend.
    Mast- und Schotbruch,

    Jürgen

  7. #17
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    Moin,

    nach den Beiträgen bin ich so ziemlich entschlossen, mein Vorhaben trotz Verzicht auf den Ruderlagegeber in Angriff zu nehmen. Nach umfangreichem Studium der Handbücher usw. sind aber doch ein paar Fragen verbleiben. Die würden aber hier das Thema sprengen. Ich habe daher zwei neue Themen ( Installation bzw. Netzwerk) aufgemacht und hoffe auf Eure Unterstützung.
    Geändert von cr838 (13.05.2020 um 22:17 Uhr)
    Mast- und Schotbruch,

    Jürgen

  8. #18
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    Moin,

    mittlerweile habe ich das Projekt realisiert - zumindestens teilweise, da mir der Konverter NMEA0183 --> STNG noch fehlt. Angeblich hat Yacht Devices derzeit Lieferprobleme.

    Grundsätzlich funktioniert auch alles, bis auf eine Merkwürdigkeit:
    • Bei meiner alten AH ST2000 fuhr die Schubstange immer mit max. Geschwindigkeit ein und aus, wenn ich im Standby die -10 bzw. +10 Taste gedrückt habe.
    • Bei der neuen EV 100 ist das nicht der Fall: die Schubstange fährt ruckartig (also mit unterschiedlicher Geschwindigkeit) ein und aus. Die Schubstange selbst scheint mir daher in Ordnung zu sein.
    • Bei laufendem Akkuladegerät ergab sich kein Unterschied.


    Frage an die EV 100 Besitzer: ist das normal?
    Zur Info:
    • Die Einstellungen für max. Ruderlage und Hart/Hart-Zeit habe ich nicht verändert (30° / 4 sec)
    • Es gibt keinen Ruderlagegeber
    • Im Hafenassistenten fährt die Schubstange am Ende der Prozedur aus der Mittellage jeweils sehr flott und gleichmäßig nach Stb bzw. Bb, aber jeweils nur ca. 3 Fingerbreit.
    Geändert von cr838 (03.08.2020 um 22:09 Uhr)
    Mast- und Schotbruch,

    Jürgen

  9. #19
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    Hallo,

    das ist normales Gaga.
    Reth. Frage:
    Woran erkennt so eine Maschine im praktischen betrieben Blindflug die so genannten "10°"?

    Wer jetzt etwas weiter denkt, fürchtet den Anschlag und die mögliche Bewegung darüber hinaus.


    Peter
    Geändert von K.Lauer (04.08.2020 um 06:09 Uhr)

  10. #20
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    Hallo miteinander!
    Hatte auf meinem kleinen zappligen Boot einen st2000+. Am Wind i.O., für Motorstrecken und kurze Aufgaben beim Segelbergem etc. völlig i.O. Raumschots schon bei wenig Welle ein einziges Gekurve. Auch bei verschiedensten Einstellungen zur Dämpfung etc. Die Selbstlernfunktion bezüglich Seegang habe ich nicht erkennen können.
    Seit einem guten Jahr jetzt ev 100. Ohne Ruderlagensensor und ohne Kopplung mit Windinstrument oder Logge.
    Seitdem geht auch Raumschot sehr gut. Auch Spimanöver alleine bei mäßiger Welle. Bei richtig "Zustand" steuere ich aber lieber von Hand.
    Bemerkenswert ist, dass er, "John Maynard", bei Kurswechsel sehr langsam und etwas verzögert andreht. Schnelles Anluven geht nicht. Wenn man sich darauf einstellt, ist es aber ganz gut, z.B. bei Spihalse hat man etwas Zeit...
    K.H.

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