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  1. #1
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    Standard Corona - Komme ich als Schleswig Holsteiner wenigstens in die Winterlagerhalle ?

    Liebe Segelfreunde,

    was für komische Zeiten. Die Häfen und Krananlagen haben Ihren Betrieb bis auf Weiteres eingestellt
    und unsere Boote liegen dadurch immer noch im Winterschlaf. Ich bin Schleswig Holsteiner und frage
    mich, ob es wenigstens möglich ist an sein Boot im Winterlager zu kommen. Es liegt in einer Halle auf
    der schönen Insel Fehmarn, die bekanntlich ja für den Tourismus abgeriegelt wurde. Gibt es für uns
    Eigner, die zum Arbeiten ans Boot wollen eventuelle Ausnahmen ?

    Habt Ihr bereits Erfahrungen gesammelt oder nützliche Informationen zu dieser Problematik ?

    Liebe Grüße und bleibt gesund!

    Handbreit

    Olli

  2. #2
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    Standard

    Bei uns in Kappeln sollen wir nicht zum Boot ins Winterlager. Die Hallen sind ganz geschlossen und die freistehenden Yachten sollen nicht besucht werden (hätte gern die Batterien nachgeladen).
    Wir hoffen eine baldige Besserung

    Janet & Horst von der Tutunui

  3. #3
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    Standard

    Mein Boot liegt auf Fehmarn, als NRW ler zurzeit überhaupt nicht daran zu denken, auch nur in die Nähe der Halle zu kommen. Daher habe ich schnell einen ortsansässigen Elektriker mit dem Aufladen der Batterien beauftragt. Bei Einheimischen drücken sie scheinbar noch ein Auge zu. Nun sind die Batterien auch abgeklemmt, sodass diese Sorge nicht mehr existiert.
    Gruß
    Emil

  4. #4
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    Unser Boot steht in Kalamata, der Flug am 26 April ist bereits gecancelt. Für die Pfingstferien und Sommerferien haben wir auch schon gebucht, mal schauen wie´s weitergeht. Krantermin können wir jetzt auch absagen. Wird wohl in diesem Jahr "Trockensegeln" werden.

    Aber Hauptsache wir bleiben alle gesund!

    Gruß Leisure 17
    Leisure 17
    Skippi 650C - GER 65 / Hobie Cat 14 / Nacra 5.2

  5. #5
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    Standard

    In Kiel ist das Arbeiten an den Booten als Crew oder Eigner verboten. Firmen dürfen dort aber arbeiten.
    Macht nicht wirklich Sinn. Zwei Mann einer Firma dürfen beispielsweise auf engem Raum an der Maschine arbeiten. Der Eigner, der alleine mit einer Schleifmaschine unterm Boot hockt, ist gefährdet. Und die Maske, die ich beim Schleifen trage ist um einiges professioneller, als die Papier und Stoffmasken, mit denen die Menschen sonst so rumlaufen.

  6. #6
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    Leute, ist es so schwer zu verstehen? Ich kenne keinen Segler, der sich über die Beschränkungen freut. Das Ziel ist, dass sich möglichst wenig Menschen irgendwo herumtreiben. Das es bei diesen Beschränkungen nicht immer nachvollziehbar und logisch zugeht, liegt in der Natur der Sache. Arbeiten am Boot im Winterlager is nich! Nehmt es wie ein Mann.

  7. #7
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    124

    Standard

    Bei uns ist der Zutritt zu allen Hafenanlagen erstmal verboten und das Kranen und sonstige Aktivitäten auf unbestimmte Zeit verschoben.
    Soweit ich informiert bin, wird sich das vor dem 19.04. auch nicht ändern. Zumindest bei uns wird die Einhaltung der Sperrung anscheinend auch kontrolliert..

    Ich stelle mir auch die Frage ab welchem Zeitpunkt das ganze Kranen und Maststellen keinen Sinn mehr macht.... Ist nur schade um das schon gestrichene Antifouling...

  8. #8
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    Zitat Zitat von odeutschbein Beitrag anzeigen
    Habt Ihr bereits Erfahrungen gesammelt oder nützliche Informationen zu dieser Problematik ?
    Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

    Zitat Zitat von schleswig-holstein.de
    ◾der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen (drinnen und draußen), z.B. Golfplätzen, Schwimm- und Spaßbädern, Fitnessstudios, Yacht-, Sportboothäfen und ähnlichen Einrichtungen ist untersagt. Dies gilt unabhängig von der Zahl der Teilnehmenden oder dem Abstand zwischen den Teilnehmenden.

  9. #9
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    Kielregion
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    Standard

    Zitat Zitat von odeutschbein Beitrag anzeigen
    Liebe Segelfreunde,

    was für komische Zeiten. Die Häfen und Krananlagen haben Ihren Betrieb bis auf Weiteres eingestellt
    und unsere Boote liegen dadurch immer noch im Winterschlaf. Ich bin Schleswig Holsteiner und frage
    mich, ob es wenigstens möglich ist an sein Boot im Winterlager zu kommen. Es liegt in einer Halle auf
    der schönen Insel Fehmarn, die bekanntlich ja für den Tourismus abgeriegelt wurde. Gibt es für uns
    Eigner, die zum Arbeiten ans Boot wollen eventuelle Ausnahmen ?

    Habt Ihr bereits Erfahrungen gesammelt oder nützliche Informationen zu dieser Problematik ?

    Liebe Grüße und bleibt gesund!

    Handbreit

    Olli
    Soweit mir bekannt ist, wird niemand auf das Gelände gelassen und schon gar nicht in die Hallen um zu werkeln.
    Das hat auch nicht so sehr mit dem Virus zu tun, sondern eher mit Brandschutz.
    Keine Versicherung zahlt in Fällen wo Schäden durch Fremde entstehen, die auf dem Gelände arbeiten. Die eng gestellten Boote lassen keine Arbeiten zu. Wie bereits geschrieben ist das Betreten der Stege ja auch verboten.

  10. #10
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    Standard

    Zitat Zitat von rossio Beitrag anzeigen
    Soweit mir bekannt ist, wird niemand auf das Gelände gelassen und schon gar nicht in die Hallen um zu werkeln.
    Das hat auch nicht so sehr mit dem Virus zu tun, sondern eher mit Brandschutz.
    Keine Versicherung zahlt in Fällen wo Schäden durch Fremde entstehen, die auf dem Gelände arbeiten. Die eng gestellten Boote lassen keine Arbeiten zu. Wie bereits geschrieben ist das Betreten der Stege ja auch verboten.
    Ob man in den Hallen werkeln darf und kann, wird im WL-Vertrag festgehalten. Das Betretungsverbot der WL-Anlagen, der Sportboothäfen und der Hallen beruht auf dem Erlass der SH Landesregierung.
    Dieser Erlass betrifft ALLE Sportanlagen in SH und wir sind nicht die einzigen, die darunter leiden müssen. Aber, es ist nötig um die Pandemie einzugrenzen.
    Deswegen müssen wir akzeptieren, dass die Segelsaison 2020 vermutlich kürzer ausfällt, als ursprünglich geplant und da es alle trifft, ist es gerecht.
    In den NL dürfen junge Wale und ältere Grauwale Sportboothäfen auch nicht betreten geschweige denn an ihren Schiffen arbeiten!

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