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  1. #1
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    Standard Motor - Erneuerung statt Überholung?

    Was mich schon immer einmal interessiert hat: Vor allem bei älteren Segelbooten sieht man in Anzeigen sehr häufig, dass der Motor erneuert wurde, also ein vollständig neuer Motor eingebaut wurde.

    Nun weiß ich aus eigener Erfahrung - wenn auch nicht im Bootsbereich - , dass man einen Motor (oder ein Getriebe) zu einem professionellen Instandsetzer bringen kann, der jedes verschleißbare Teil ersetzt, so dass der Motor einem neuen, d. h. natürlich nach dem alten Baumuster, in nichts nachsteht. Bei Kraftfahrzeugen ist das in der Regel erheblich billiger. Und gute Instandsetzer geben auch in gleicher Weise Garantie auf ihre Arbeit. Der Ablauf ist sehr unkompliziert und zügig.

    Warum liest man bei Segelbooten vergleichsweise so selten, dass ein Motor grundlegend überholt wurde? Liegt es an den Reparaturbetrieben, die das ungern machen, lieber einen neuen Motor verbauen, weil der moderner ist, weil sie dann auch alle Komponenten passend haben, weil ein neuer Motor schneller zu besorgen ist als die Instandsetzung oder weil sie schlicht mehr daran verdienen - was ja ihr gutes Recht ist?

  2. #2
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    Hallo Sunbeamer, das liegt einerseits an den Werften, die mit einem neuen Motor mehr Umsatz machen, und andererseits an den Eignern, die keine Ahnung haben und der Werft ihres Vertrauens alles glauben. Das ist ein hartes Urteil, aber vielfach bestätigt. Macht man so eine Renovierung in Eigenregie gibt es tatsächlich keine Wahl, die Instandsetzung ist um ein Vielfaches billiger. Die meist nur geringfügig besseren Leistungs- und Verbrauchswerte eines neuen Motors spielen da wirklich keine Rolle, werden aber immer als Hauptargument herangezogen.
    Andererseits ist der Aus- und Wiedereinbau der Maschine meist erheblich aufwendiger als beim KFZ. Bedenkt man nun, daß speziell auf einem Segelboot der Motor gewöhnlich bei weitem nicht die Laufleistungen erreicht, die eine Verschleißreparatur erforderlich machen, so sind die Ursache eines Defekts an der Maschine meist Servicemängel oder Korrosionsschäden, die Maschine "steht sich kaputt". Man muß da bereit sein, den Ursachen auf den Grund zu gehen, um detektivisch das Problem mit meist geringen Kosten zu beheben. Eine Werft ist dazu meist weder willens noch in der Lage, der Einbau einer neuen Maschine ist sicherer und bringt dazu auch noch mehr Umsatz!
    Ich will nicht behaupten, daß alle Werften nach diesem Prinzip arbeiten, sicher kennt jeder eine Werft, die gute und kostengünstige Arbeit abliefert.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  3. #3
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    Danke für deine Antwort.

    1. "Die meist nur geringfügig besseren Leistungs- und Verbrauchswerte eines neuen Motors spielen da wirklich keine Rolle."
    2. "... der Einbau einer neuen Maschine ... bringt dazu auch noch mehr Umsatz!"

    Ad 2) Ich bin zwar nicht selbständig. Aber Geld verdienen zu wollen, ist eine volkswirtschaftliche Notwendigkeit und sei ihnen gegönnt. Allerdings ist es ja nicht die alleinige Entscheidung des Bootsbaubetriebs; Eigner haben ja auch noch ein Wort mitzureden, vor allem wenn die Differenz so groß ist wie hier.

    Ad 1) Ja natürlich, diese Rechnung geht - allein unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten betrachtet - niemals auf. Weder beim Neuwagenkauf noch bei der energetischen Haus-Modernisierung. Das Billigste ist, das Alte gut zu pflegen und instandzusetzen.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Sunbeamer Beitrag anzeigen
    Warum liest man bei Segelbooten vergleichsweise so selten, dass ein Motor grundlegend überholt wurde?
    Es hängt von den Motoren ab. Bei alten größeren Motoren liest man das häufiger als bei kleinen Motoren. Wenn man sich manche Ersatzteilpreise ansieht, dann erscheint die Erneuerung häufig wirklich eine Alternative. Auch wenn ich persönlich versuche, Dinge möglichst instand zu halten (oder halten zu lassen).
    Hinzu kommt, dass viele Eigner wirklich einen Motor mit höherer PS-Zahl möchten usw.

  5. #5
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    Ich kann der Kritik an den Werften von sucher nicht zustimmen. Es ist eine Mär, dass Instandsetzungen billiger wie eine Neubeschaffung sind.
    Je älter ein Motor ist, desto komplexer ist die Suche nach Ersatzteilen und deren Beschaffung wird auch immer teurer (hab ich am eigenen Leib erlebt).
    Ferner ist zu beachten, dass Instandsetzungen von Motoren sehr viele Arbeitsstunden benötigen und dass diese Arbeitstunden halt viel Geld kosten(regulär zwischen 30 bis 60€/h+MwSt).
    Nicht jeder hat die Zeit, die Kenntnisse und die Werkzeuge um so eine Instandsetzung selber auszuführen.
    Neue Motoren haben viele Vorteile: sie erfüllen alle die neuesten Abgaswerte, die Ersatzteilbeschaffung ist günstiger und bei Motoren wie Nanni passen auch Teile von anderen Herstellern(Vorteil CE) und zu guter letzt sind diese Motoren wesentlich leichter, wie die alten gußeisenern, sehr stabilen Motoren. Der Einbau eines neuen Motors ist zwar nicht billig, ist aber eine Investition für 20Jahre und läßt sich gut machen.

    Meine Erfahrungen sind, dass ein 20 Jahre alter Motor bei technischen Problemen besser nicht Instandgesetzt, sonder lieber ausgetauscht werden sollte. Die Laufruhe, der geringe Lärm, die Verlässlichkeit sind es wert, die 10k€(Ein+Ausbau, neues Fundament, neuer Motor (2Zyl. 14PS) von einer Werft machen zu lassen. Ich hab es nie bereut, auch wenn es der Brieftasche weh getan hat.

    Es ist eigentlich ein gutes Zeichen, wenn ein Bootsbesitzer irgendwann im Schiffsleben den Motor ersetzt hat, zeigt es doch, dass er das Schiff genutzt hat und dazu auch Instandgehalten hat. Beim Verkaufsgespräch kann man ja auch mal fragen, warum der Jockel ausgetauscht wurde...

    P.S. @sucher
    Jede Werft arbeitet mit Motorreparaturbetrieben zusammen, weil sie sich das Vorhalten eines solchen Spezialisten nich leisten können.
    Den Einbau, also die neuen Fundamente macht die i.d.R. die Werft, den Rest erledigen die Bootsmotorentechniker, die i.d.R. Zuverläsdig sind.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Sunbeamer Beitrag anzeigen
    .........

    Nun weiß ich aus eigener Erfahrung - wenn auch nicht im Bootsbereich - , dass man einen Motor (oder ein Getriebe) zu einem professionellen Instandsetzer bringen kann, der jedes verschleißbare Teil ersetzt, so dass der Motor einem neuen, d. h. natürlich nach dem alten Baumuster, in nichts nachsteht. Bei Kraftfahrzeugen ist das in der Regel erheblich billiger. Und gute Instandsetzer geben auch in gleicher Weise Garantie auf ihre Arbeit. Der Ablauf ist sehr unkompliziert und zügig.

    .........
    Beides geht, eine Frage der Abwägung. Habe beides schon gemacht.
    1.Motor renovieren.
    Der Antrieb besteht nicht nur aus Motor, die peripheren Aggregate sind häufiger die Quelle des Übels. Einen Bootsantrieb grundlegend zu ertüchtigen sind jede Menge Arbeitsstunden die sehr voneinander abweichen, also keine Routine.
    Ich habe für Freunde einen Volvo Zweizylinder von einer renommierten Motorenschlosserei (die macht u.a. Flugmotoren, Oldiemotoren und alles was andere nicht können) revidieren lassen, komplett. Alle Verschleißteile wurden überarbeitet oder ausgetauscht. Anlasser, Lima, ...., von Spezialisten. Auf original Volvoteile wurde weitgehend verzichtet (z. B. Anstelle von Vorförderpumpe von Volvo, 700€, eine Membran von Deutz, 10€. Trotzdem hat die Ertüchtigung hat über 4000€ gekostet. Aus-, Einbau und Ausrichtung nicht gerechnet, die wurden von mir erledigt. Es gibt auch Schrauber, die erledigen das alles selbst. Warum machen sie das immer wieder?

    2.Neuer Motor.
    Ein ursprünglicher Ruggerinimotor legte uns jedes Jahr rein. Meist waren Anbauteile die Ursache. Der neue Motor ist ein Industriediesel (Mitsubishi) marinisiert von Solé (50 Jahre Erfahrung). Motorraum und Fundamente mussten angepasst werden. Konstruktions- und Arbeitsaufwand gut eine Woche. Einbau und Ausrichtung ein Tag Arbeit. Der Motor kostete ca 5000€
    Jahrelang nur Sprit und Öl.

    Legt man Wert auf Erhaltung des Originalzustand des Boote => Renovierung
    Ansonsten => marinisierter Industriediesel Mitsubishi, Kubota, Hunday, ...... mit weltweitem Ersatzteilangebot.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  7. #7
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Beides geht, eine Frage der Abwägung. Habe beides schon gemacht.
    1.Motor renovieren.
    Der Antrieb besteht nicht nur aus Motor, die peripheren Aggregate sind häufiger die Quelle des Übels. Einen Bootsantrieb grundlegend zu ertüchtigen sind jede Menge Arbeitsstunden die sehr voneinander abweichen, also keine Routine.
    Ich habe für Freunde einen Volvo Zweizylinder von einer renommierten Motorenschlosserei (die macht u.a. Flugmotoren, Oldiemotoren und alles was andere nicht können) revidieren lassen, komplett. Alle Verschleißteile wurden überarbeitet oder ausgetauscht. Anlasser, Lima, ...., von Spezialisten. Auf original Volvoteile wurde weitgehend verzichtet (z. B. Anstelle von Vorförderpumpe von Volvo, 700€, eine Membran von Deutz, 10€. Trotzdem hat die Ertüchtigung hat über 4000€ gekostet. Aus-, Einbau und Ausrichtung nicht gerechnet, die wurden von mir erledigt. Es gibt auch Schrauber, die erledigen das alles selbst. Warum machen sie das immer wieder?

    2.Neuer Motor.
    Ein ursprünglicher Ruggerinimotor legte uns jedes Jahr rein. Meist waren Anbauteile die Ursache. Der neue Motor ist ein Industriediesel (Mitsubishi) marinisiert von Solé (50 Jahre Erfahrung). Motorraum und Fundamente mussten angepasst werden. Konstruktions- und Arbeitsaufwand gut eine Woche. Einbau und Ausrichtung ein Tag Arbeit. Der Motor kostete ca 5000€
    Jahrelang nur Sprit und Öl.

    Legt man Wert auf Erhaltung des Originalzustand des Boote => Renovierung
    Ansonsten => marinisierter Industriediesel Mitsubishi, Kubota, Hunday, ...... mit weltweitem Ersatzteilangebot.

    Gruß Franz
    ....dem kann ich nur zustimmen!!

  8. #8
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    Hallo Ihr, ich habe ja die Geschichte meines Bootes hier schon ausgebreitet. Wäre ich darauf angewiesen gewesen, den Kostenvoranschlag einer (der einzigen in Ampuria Brava) Werft zu akzeptieren, wäre das mit Abstand ein Totalschaden und Entsorgungsfall gewesen. Ich habe mich jedoch an meine jahrzehntelange Erfahrung mit Oldtimern (KFZ) erinnert, und das selbst in die Hand genommen, und wie man weiß, erfolgreich durchgezogen. Reine Kosten etwa 5% des KoVo, + meine Arbeit. Ich würde das auch ein zweites Mal so machen. Inzwischen sind auf der Antriebsanlage seitdem mehr Betriebsstunden drauf, als die meisten Boote jemals erreichen, ohne Havarie!
    Ich habe dadurch einen Motor im Schiff, der zum Zeitpunkt des Neubaues des Schiffes aktuell war, und inzwischen ein echter Oldtimer ist. Weil der Motor auch in KFZ millionenfach verbaut wurde, und die zugehörigen KFZ inzwischen auch Oldtimer sind, gibt es da einen regen Ersatzteilmarkt, der auch in den kommenden
    Jahrzehnten eine problemlose Ersatzteilversorgung garantiert.
    Viele Grüße
    nw

    PS: Leider sind Oldtimerfans, die sowas können meist nicht identisch mit Seglern.
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  9. #9
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    Danke für alle Antworten bis jetzt.

    Zitat Zitat von rwe Beitrag anzeigen
    Hinzu kommt, dass viele Eigner wirklich einen Motor mit höherer PS-Zahl möchten usw.
    Das hatte ich nicht aufgeführt. Aber es stimmt und ist sehr auffällig, dass nachgerüstete Motoren oft sehr viel mehr Leistung haben, als die ursprünglich werftseitig eingebauten. In meinen alten Segelbüchern steht noch, der Motor sei beim Segelboot stets nur ein Hilfsmotor, gerade auch bei Sturm. Die Philosophie ist eine andere geworden.

    2ndtonone: " … Abgaswerte, die Ersatzteilbeschaffung … leichter … Laufruhe, der geringe Lärm, die Verlässlichkeit"
    Lasse ich gelten, das können Argumente sein. Verlässlichkeit weniger. Ein alter, gut gewarteter Motor kann ebenso zuverlässig sein. Wenn ich mit einem Fahrzeug liegengeblieben bin, egal ob Auto, Motorrad oder Boot, war es moderne Technik.

    Grauwal: "Der Antrieb besteht nicht nur aus Motor, die peripheren Aggregate sind häufiger die Quelle des Übels."
    Völlig richtig. Vor allem bei modernen Motoren. Zuweilen ist es nicht der Motor selbst, sondern sind es die extrem teuer gewordenen Komponenten, die nur noch als Modul getauscht werden können und eine Erhaltung unwirtschaftlich machen.

    Sucher: "Ich habe mich jedoch an meine jahrzehntelange Erfahrung mit Oldtimern (KFZ) erinnert, und das selbst in die Hand genommen ..."
    Naja, das ist sowieso klar und meinte ich nicht. Wenn man viele Arbeiten selbst erledigt, kostet die Instandsetzung einen Bruchteil. Meine Ausgangsfrage bezog sich aber auf keine oder wenig Eigenleistung. Im Kfz-Bereich war auch das bisher wesentlich günstiger. Auch seltene Motoren zu revidieren, ist für einen ausgefuchsten Instandsetzer kein Problem.

  10. #10
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    Moin, hier auch mal meinen Senf dazu.
    Hatte 27 Jahre alten Volvo 20 PS Einkreiskühlung. bin begrenzt schraubaffin. d.h. Lichtmaschine oder Anlasser kann ich schon abbauen, aber nicht zerlegen oder reparieren. hatte in den 5 Jahren vor dem neuen Motor ca 2000 Euro für Saildrivemanschette, Lichtmaschinenüberholung und Auspuffkrümmer, Elektronik in Bedientafel ausgegeben. davon ca die Hälfte Arbeitskosten, da ich das selber nicht alles konnte.
    Einkreiskühlung gammelt im Zylinderkopf, da kann man nur begrenzt was machen.
    nach 27 Jahren waren zusätzlich folgende Schäden aufgelaufen
    Propeller neu, da Stahl und verrostet (blöde Idee von Volvo, Faltpropeller aus Stahl, korrodiert in der Verzahnung)
    Ventil saildrive schwergängig
    Motor startet nicht mehr zuverlässig, russt
    Anlasser wohl bald hinüber
    Wasserpumpe leckt und muss neu.
    etc. geschätzte Reparaturkosten für eine angemessene Reparatur/ Überholung ohne Umbau auf zweikreiskühlung 4000 Euro, mit Umbau mehr. davon ab, die Handwerkerstunden nur grob geschätzt.
    also, Neuen Motor und Saildrive und Prop. ca 11 k€. läuft seit fünf jahren problemlos mit den üblichen, selbst auszuführenden Wartungsarbeiten.
    Überlegung dabei. ich will das Boot noch 20 Jahre nutzen, also gleich nen zuverlässigen Motor.
    keine Lust, irgendwann im Sommertörn am Ende der Welt mit nicht einfach zu reparierendem Schaden liegenbleiben. (ja, ja ist ein Segelboot, aber trotzdem braucht man heutzutage zumindest im Hafen den Motor.)
    Fazit: wer nicht sehr gut schrauben kann und einfach stressfrei sein Segelboot nutzen will, sollte ernstzunehmend Geld in die Hand nehmen und Motor rechtzeitig austauschen.
    Nur so meine Erfahrung und Meinung.
    Gruss Klaus

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