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  1. #21
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    Hier sind viele Antworten richtig aber auch Viele nicht ganz so wahr.

    Wer sein Schiff in direkter Reichweite seines Wohnortes hat, also ein Deutscher, der an der Ostsee oder auch evtl. in den Niederlanden stehen, und nicht länger als 2 Std, Anfahrt mit dem eigenen Wagen dorthin hat, der wird sich leichter tun bei gelegentlichen Basteltagen. Auch wenn der Stellplatz eher dafür geignet ist und die Versorgung mit Teilen und die Beschaffung von Werkzeugen durch die vorhandene fachliche Infrastruktur, nebenbei ohne Sprachbarriere, gewährleistet ist. So gesehen hat man über einen Winter genügend Zeit seinen Jokel auszubauen und zu überholen.

    Im Süd. Ausland sieht das schon etwas anders aus. Abgesehen davon, dass Mitteleuropäische Kunden da sehr gerne als Opfer ohne Wahl gesehen werden, ist die Ausführung so mancher Arbeiten auch "regionsorientiert" und kann sich oftmals nicht mit gewohnter Qualität vergleichen. Natürlich gibt es auch da gute Handwerker, aber das ist an wirklich auf "geheime" Empfehlungen angewiesen.

    @Grauwal
    Deine Theorie mit den 2 Balken in allen Ehren, da stimme ich Dir auch zu. Nur das Problem an der Motorleistung ist, auch etwas Redundanz zu haben. Seit einem einschneidenden Erlebnis vor etwa 25 Jahren mir meinem alten Schiff, einer Phantom 35 mit etwas über 6T(leer) und ihrem damals eingebautem Motor MD11C mit 23PS, bin ich geläutert. Da kam ich dummerweise fast auf Legerwall in HR bei einer recht flotten Brandung vor der Insel Susac. Als ich gesehen hatte, dass der Hafen randvoll war, habe ich den Versuch unternommen gegen den Seegang wieder Raum zu gewinnen. Aber das war trotz Vollgas nicht machbar, ich bewegte mich so gut wie nicht vom Fleck. Nur ein waghalsiges Manöver, indem ich mich mit Gewalt durch die, von an den Molenkopfen des Hafens liegenden Boote, fast versperrte Hafeneinfahrt zwängte, konnte ich doch noch in das Hafeninnere einfahren, dort Anker werfen und mich mit langen Landleinen stabilisieren.

    Mein Conclusio: Was unter normalen Umständen völlig ausreicht, ist im Ernstfall oft zu wenig. In Gedanken an eine gute Seemanschaft, aber in erster Linie meiner inneren Ruhe wegen, nehme ich lieber die Nummer größer als die Nummer zu klein. Mein Gedanke ist da, dass die ausreichende Power, der am Schlimmsten vorhersehbaren Situation angemessen sein sollte. Damit sind natürlich keine Hurricans oder so gemeint, aber ich denke das brauche ich nicht näher zu erläutern. Daher sind 5PS für mich der gute Standard. Wer etwas mehr hat, hat vielleicht auch mehr vor oder übertreibt es halt. Aber jeder wie er meint..

    Yippie

  2. #22
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Als Schüler und Student habe ich damals meinen Jockel gewartet und instandgesetzt und zwar durchaus mit Werkzeug aus dem „Baumarkt Werkzeugkasten“.
    Jau, jau! Aber da haben wir auch manche Schraube rund gedreht und manches vermurkst, was uns mit gutem Werkzeug dann nicht mehr passiert ist. Ouh je!

    Zitat Zitat von rwe Beitrag anzeigen
    Sofern das Revier dazu passt, sicherlich. (Soll heißen: Was auf dem Wannsee im Sommer locker geht, wäre auf der Nordsee im Herbst vielleicht schon nicht mehr "sorgenlos", sondern fahrlässig.)
    Das ist klar. Da muss ich nicht weit zurückdenken, dass ich im kleinen Belt einer Crew half, deren Motor nicht ansprang und die vergeblich auf den Service-Techniker wartete. Ein Kabel hatte sich losgejuckelt (die Yacht war 1 Jahr jung).

  3. #23
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    Zitat Zitat von yippieaye Beitrag anzeigen
    Wer sein Schiff in direkter Reichweite seines Wohnortes hat … , der wird sich leichter tun bei gelegentlichen Basteltagen.
    Das ist natürlich für das hier behandelte Thema auch ein ganz wesentlicher Gesichtspunkt. Mein letztes Boot stand auf dem Trailer im Hof, mein nächstes werde ich voraussichtlich nicht in Reichweite haben.

    Zitat Zitat von yippieaye Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, dass Mitteleuropäische Kunden da sehr gerne als Opfer ohne Wahl gesehen werden, ist die Ausführung so mancher Arbeiten auch "regionsorientiert" und kann sich oftmals nicht mit gewohnter Qualität vergleichen.
    Da muss man ja nicht in den Süden gehen. Ich hatte z. B. meinen Tandem-Trailer mitten auf dem Festland zur Reparatur gebracht. Die Reparatur war zwar o.k., aber der Inhaber meinte offenbar, dass er bei mir einen allzu üppigen Segelboot-Luxusgut-Zuschlag abgreifen muss. Ich habe ihm dann verbal den Vogel gezeigt und klargemacht, dass ich ihm gerne Einstellen der Radlager, der Bremsen und Zugdämpfer-Wechseln in einem Drittel der berechneten Arbeitszeit vormache.

    Ich denke, jeder hier kennt das aus seinem eigenen Beruf, ob handwerklich oder akademisch. Und es ruft unseren Unmut hervor, wenn wenige Schlamper die Mehrzahl gut und zuverlässig arbeitender Fachleute diskreditieren. Zum Glück gibt es genügend Vertrauenswürdige.

  4. #24
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    Zitat Zitat von rwe Beitrag anzeigen
    Sofern das Revier dazu passt, sicherlich. (Soll heißen: Was auf dem Wannsee im Sommer locker geht, wäre auf der Nordsee im Herbst vielleicht schon nicht mehr "sorgenlos", sondern fahrlässig.)
    Das ist eigentlich falsch: Wer den Wetterbericht kennt läuft aus bzw. bleibt im Hafen, gerade auch im Herbst. Wenn dennoch, urplötzlich und unerwartet ein Sturm auftritt, dann ist es gerade in der Nordsee unmöglich, ja eine seemännische Dummheit, zu glauben, dass man bei dem dann auftretenden Seegang in den Gatten, mal eben unter Motor sichääär einlaufen kann.
    Ich würde in so einem Fall, auf See den Sturm abwettern oder einen anderen Hafen (Helgoland oder Cux) anlaufen, aber niemals durch die Gatten laufen.
    Ausserdem, kenne ich niemanden, der bei starkwind- oder sturmbedingten Seegang mal eben den Motor überprüft, den Fehler findet und dann behebt. Das Schaukeln, der Gestank, die enge unserer Maschinenräume wird das nicht ermöglichen !

    Wo wir übereinstimmen ist jedoch, dass die Technik an Bord funktionieren muss und gerade auch der Motor muss technisch in Ordnung sein. Dazu gehört auch, dass die Starterbatterie regelmässig geprüft und aufgeladen wird.

  5. #25
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Das ist eigentlich falsch: Wer den Wetterbericht kennt läuft aus bzw. bleibt im Hafen, gerade auch im Herbst. <...> Ausserdem, kenne ich niemanden, der bei starkwind- oder sturmbedingten Seegang mal eben den Motor überprüft, den Fehler findet und dann behebt.
    Auch da sind wir überein. Was ich ausdrücken wollte (und mir wohl nicht gelungen ist): Es gibt Reviere, da kann ich "sorgenlos segeln" und "Details" außer Acht lassen. Und es gibt Reviere, da geht das nicht mehr, egal, ob es der Motor, das Rigg, der Wetterbericht oder eben auch die Kenntnis dessen ist, was in den Gatten eben nicht mehr geht. Und auch schon das Wissen, dass es der Motor alleine selten bringt, gehört eigentlich schon dazu...

  6. #26
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    Zitat Zitat von rwe Beitrag anzeigen
    Was ich ausdrücken wollte ...
    Es war zu erkennen, was gemeint war und dass du es nur etwas verkürzt ausgedrückt hast.

  7. #27
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    Zitat Zitat von yippieaye Beitrag anzeigen
    ......... Aber das war trotz Vollgas nicht machbar,..........
    Um wieviel hätte die Drehzahl bei einem doppelt so starken Motor höher gelegen? Wenn man sich in der Brandung feststampft hilft alle Leistung der Welt nichts. Das Problem kennen wir von den großen Strömen bei Wind gegen Strom, die Boote stehen fast auf der Stelle obwohl sie übertrieben motorisiert sind.
    Allerdings, zu schwach ist zu schwach, da stimme ich zu. Bei Deinem Beispiel stehen 3,5PS/t an. Da kann man nicht auf pure Gewalt vertrauen.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  8. #28
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    Zitat Zitat von rwe Beitrag anzeigen
    ....... was in den Gatten eben nicht mehr geht. Und auch schon das Wissen, dass es der Motor alleine selten bringt, ..........
    Vor knapp zehn Jahren hatten wir in diesem Zusammenhang folgendes Erlebnis........... (Teil eines Berichtes)


    Ohne Motor

    Wir starten morgens um zehn in Helgoland und laufen hoch am Wind Richtung ostfriesische Küste. An der „Ecke“ des Verkehrstrennungsgebiets (VTG) stirbt der Wind, ein Winddreher kündigt sich an. Umzingelt von dicken Pötten starten wir den Motor. Der schnurrt wie immer, 10 min lang; die Drehzahl fällt, der Motor steht. Reflexartig starten wir ihn erneut. Der Anlasser schnurrt, es rauscht verdächtig. Der Skipper reißt hektisch die Motorverkleidung runter: Kein Wassereinbruch trotz Rauschen. Das Rauschen wird schwächer. Wiederholter Startvorgang. Der Anlasser schnurrt erneut, der Motor bewegt sich nicht im Geringsten und das Rauschen stellt sich wieder ein, gruselig.

    Der Motor sitzt also fest – Segel hoch. Das reicht anfangs nur für knappe Ruderfahrt, jedenfalls sind wir manövrierfähig, aber ein Ausweichmanöver wird schwierig. Das wird Gott sei Dank auch nicht nötig. Der Wind frischt auf und weht uns genau entgegen; aber wir haben wieder mehr als 5 Knoten Fahrt im Schiff. Wir erreichen die Küstenverkehrszone, da sind wir vor den Dicken sicher.

    Bei diesem Winddreher hätten wir üblicherweise Spiekeroog angelaufen. Vor der Barre wäre eine Stunde Wartezeit nötig gewesen, um eine Stunde vor Hochwasser in die Otzumer Balje einzulaufen. Das Spiekerooger Gatt ist eins der besseren, aber mit unseren 1,7m Tiefgang sind zum Wattensegeln denkbar ungeeignet und ohne Motor erst recht. Also trotz Gegenwind und Gegenstrom nach Norderney. Das Dovetief ist tief genug, selbst bei Niedrigwasser. Zwischen VTG und 10m-Linie entlang der ostfriesischen Inseln ackern wir nach Westen.

    Um Viertel nach neun abends erreichen wir die Ansteuerungstonne „Dove“. Mittlerweile hat der Wind stetig zugelegt, bläst jetzt mit 5 Beaufort und erzeugt eine Welle von 1,5m. Wir laufen in das Norderneyer Gatt ein. Dieses Fahrwasser ist in den letzten Jahren stark in Bewegung und verläuft zurzeit fast entlang des Nordstrands. Bei dem westlichen Wind können wir so gerade 240° anliegen und die brauchen wir auch. Das Restlicht der untergehenden Sonne schwächt die Sicht auf die Tonnen, die einsetzende Dunkelheit verbessert sie nicht. Die Beleuchtung der Hotels und der Strandpromenade erschweren die Orientierung zusätzlich. Man sollte die Gatten nicht im Dunkeln anlaufen, das ist eine Sache für die Fischer. Wir denken an einen Seenotfall vor drei Wochen, da geriet eine Segelyacht durch Motorausfall aus dem Fahrwasser, strandete und konnte nur beschädigt vom Rettungskreuzer „Bernhard Gruben“, der in 30 Minuten zur Stelle war, geborgen werden – keine Verletzten, aber das Boot ist Schrott.

    Erst als wir die grün/rote Tonne D5/S8 erreichen – hier trennen sich Dove und Schluchter – schaltet sich die Befeuerung ein. Die Navigation ist jetzt einfach, aber der Gegenstrom erheblich. Hätten wir uns vor einer halben Stunde noch weniger Wind gewünscht, so brauchten wir jetzt mehr, um den starken Gegenstrom auszusegeln. Die Spierentonnen neigen sich beachtlich durch den starken Strom. Lähmend langsam ziehen sie vorbei. Erst um halb Elf laufen wir in den Hafen von Norderney ein. Es herrscht Niedrigwasser, und bevor wir den Steg erreichen, sitzen wir schon mit dem Kiel im Mudd. Das ist nicht mehr lebensgefährlich, aber es hat uns gerade noch gefehlt. Wir wriggen und pumpen und bekommen wieder Fahrt ins Schiff, als wir der Kaimauer für die großen Schiffe näher kommen; diese ist festlich beleuchtet und die Brille des Rudergängers ist salzverkrustet, die Sicht entsprechend. Unter Segeln gehen wir bei einem Plattbodenschiff längsseits, dessen mitfühlende Crew tatkräftig hilft, unser Pech bedauert und unser Segelmanöver lobt.

    Während des Festmachens erscheint der Skipper eines anderen Schiffs aus diesem Päckchen und untersagt ein weiteres Schiff am Päckchen. Eine Unverschämtheit die wir einfach ignorieren aber unseren freundlichen Nachbarn völlig entnervt. Er will mit uns längsseit einen andern Platz für die Nacht suchen. Sehr freundlich, aber das möchten wir ihm nicht zumuten. Da bringt der hilfsbereite Holländer unsere Leinen mit dem Dinghy zu einem anderen Liegeplatz. Dass man so was erleben muss, wenn man dreizehn Stunden Kreuz unter diesen Umständen bei sportlichen Bedingungen hinter sich hat, ist ein Skandal. Das Längsseits-Liegen zu verbieten ist übelstes Benehmen. Wie man an einer Mauer fest macht, an der man in der Nacht 2,5m auf und ab gleitet wissen wir. Wir haben eine ruhige Nacht und schlafen gut, ..................

    ......Die Fa. De Boer auf `ney hat uns bestens bedient. Der Motor wurde nach einer weiteren Saison ausgewechselt.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  9. #29
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Um wieviel hätte die Drehzahl bei einem doppelt so starken Motor höher gelegen? Wenn man sich in der Brandung feststampft hilft alle Leistung der Welt nichts. Das Problem kennen wir von den großen Strömen bei Wind gegen Strom, die Boote stehen fast auf der Stelle obwohl sie übertrieben motorisiert sind.
    Allerdings, zu schwach ist zu schwach, da stimme ich zu. Bei Deinem Beispiel stehen 3,5PS/t an. Da kann man nicht auf pure Gewalt vertrauen.

    Gruß Franz
    Stärkerer Motor---> Anderer Propeller mit anderer Steigung---> mehr Schub. Wie gesagt alles im Rahmen.

    Ich kenne gleiche Schiffe (SO 49)mit serienmäßig 75 PS ausgestattet. Bin ich selber gesegelt. Kräftig, ließ auch in starken Winden gegenan nichts zu wünschen übrig, und hatte nie den Eindruck unterpowert zu sein. Verbrauch knappe 4L. Es gibt dann auch die Steigerung mit 100 PS, das ist dann der Schwachsinn, den ich meine und braucht nicht unter 6 Liter....bei 240 Liter Tankinhalt...

  10. #30
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    Zitat Zitat von yippieaye Beitrag anzeigen
    ................ Anderer Propeller mit anderer Steigung..............
    . ......
    Anderer Prop, das ist richtig, ob anderer Motor ist fraglich.

    Die richtige Motordimensionierung ist eine delikate Sache, selbst die einschlägigen Programme beinhalten einen unangemessenen Angszuschlag. Die Werften bieten entsprechend hohe Leistungen an und laufen beim Kunden offene Türen ein, der will meistens noch mehr, mehr, mehr, wegen der Sicherheit, haha.

    Unser derzeitiges Motorboot hat einen neuen 53PS (2,5 l/h), das war das entscheidende Kaufargument. Der Typ wird üblicherweise mit 75 oder gar 100PS bestückt, Extreme weit über 100, bei ca. 8t. Segelboote brauchen weniger, weil sie i.d.R deutlich strömungsgünstiger sind.
    Ein überdimensionierter Motor läuf außerhalb seines günstigen Leistungsbereich, wird nicht richtig warm (auch wenn das Kühlwasser die richtige Temperatur hat) und braucht zuviel Sprit, vom Preis ganz abgesehen.

    Das Balken-Argument war gar nicht so daneben; etwas zu dünn - der GAU, 100% zu dick - macht nichts (aus Sicht des Verkäufers).

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

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