Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. #1
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    Standard Feuchtigkeit einlaminiert?

    Moin moin,

    auf dem Reparaturplan für diese Saison stand für unsere Prim Vent 21 Bj.1969 auch die Reparatur eines kleinen Heckraums ganz hinten im Boot unter den Cockpit-Bänken. Dort war schon beim Kauf des Bootes keinerlei Schutz des Laminats aufgetragen, einfach nur "nacktes" Laminat... Dort sammelte sich auch immer wieder Kondenswasser, was erst spät bemerkt wurde.

    Das Laminat war somit etwas aufgelöst und verfärbt, wirkte (oder war) noch zweifelsfrei stabil (sah mehr nach (noch) optischem Schaden aus).

    Um dem nun ein Ende zu bereiten trocknete ich die Stelle mit einem Handtuch und laminierte eine Glasfaser-Matte mit Epoxid über die Stelle.
    Jetzt mache ich mir sorgen, dass möglicherweise immer noch zu viel Feuchtigkeit im Laminat war und ich diese nun mit "einlaminiert" habe....
    Kann das überhaupt so passieren, wenn außenrum immer noch Laminat frei ist? Oder kann es nach einiger Zeit, weil die Feuchtigkeit im Laminat bleibt, zu ernsthaften Strukturproblemen führen?

    Zum Schluss sollte noch Danboline-Bilgefarbe von International drauf, damit warte ich jetzt aber erstmal...

    Danke im Vorraus für eure Antworten!

  2. #2
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    Standard

    Hallo 7imon.th, das Thema Polyesterlaminat und Feuchtigkeit wurde hier schon bis zum Exzess durchgehechelt, und die Meinungen sind extrem Kontrovers. Icvh kann da nur meine Meinung zum Besten geben, es wird nicht lange dauern, bis jemand Gegensätzliches postet.
    Polyesterlaminat kann Wasser aufnehmen, und das führt dann zu der gefürchteten Osmose. Bei einem Schiff kommt die Hauptwasserbelastung von Außen, und da wird man zweckmäßigerweise alles tun, um das Wasser draußen zu halten. Das wird jedoch niemals 100%ig gelingen, und das Wasser, das trotz aller Sorgfalt in Laminat geraten ist, muß irgendwo wieder raus, und das kann nur die Innenseite sein. Man darf also niemals die Diffusion von Wasser nach innen verhindern, sonst wird das Laminat ziemlich sicher ein Opfer der Osmose. Epoxidharz ist bekannterweise besonders wenig durchlässig für Wasser und Wasserdampf, es ist daher das gegeignete Material für eine Außenbeschichtung, zum Wasser hin. Auf der Innenseite bewirkt es das Gegenteil, eventuell eingedrungenes Wasser kann nicht mehr aus dem Laminat heraus. Daher wenn ein Anstrich innen, dann nur diffusionsoffen!
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  3. #3
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    Danke sucher für deine schnelle Antwort!

    Das klingt alles logisch und, dass das Thema schwierig ist war mir leider auch schon bekannt...
    Da die Fläche ungefähr 1/4 Quadratmeter groß ist würde ich jetzt erstmal abwarten, wie die Stelle sich komplett durchgetrocknet verhält. Da sich halt genau an dieser Stelle immer sämtliches Kondeswasser sammelt und dann dort steht, wäre dort vllt. genau zu diesem Schutz einer "dauerhaften Wasserbelastung" Epoxid angebracht... drumherum soll das Laminat ja auch frei bleiben.

    Die Bilgefarbe würde ich dann auch weglassen, und den kleinen Raum per Hand immer sauber und soweit trocken halten.

  4. #4
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    Standard

    Zitat Zitat von 7imon.th Beitrag anzeigen

    auf dem Reparaturplan für diese Saison stand für unsere Prim Vent 21 Bj.1969 auch die Reparatur eines kleinen Heckraums ganz hinten im Boot unter den Cockpit-Bänken. Dort war schon beim Kauf des Bootes keinerlei Schutz des Laminats .....sammelte sich auch immer wieder Kondenswasser, was erst spät bemerkt wurde.

    Das Laminat war somit etwas aufgelöst und verfärbt, wirkte (oder war) noch zweifelsfrei stabil (sah mehr nach (noch) optischem Schaden aus).




    Um dem nun ein Ende zu bereiten trocknete ich die Stelle mit einem Handtuch und laminierte eine Glasfaser-Matte mit Epoxid über die Stelle.
    Jetzt mache ich mir sorgen, dass möglicherweise immer noch zu viel Feuchtigkeit im Laminat war....
    .


    Mit einem Handtuch.....

    Amusant welch Blüten die Osmosephobie der vielen , vielen dahingehenden Experten hervorbringt.

    Die " Ansichten " sämtlicher "Experten" aus allen Foren fordern ihren Tribut. Beginne, Anfänger , Neueinsteiger bezweifell die strukturelle Integrität ihre über 50 Jahre alten Schiffe.
    JedesFitzelchen von Schale von Zitrone von Haarriss im Gelcoatwird zum systemrelevanten Problem befördert. Es folgen Tipps für Systemanwendungen, gutgemeinte Tipps weil sie irgendwer durchgeführt hat, usw.
    Was für ein Dreck.
    Die Lobby der Farbindustrie hat hier wahrlich hervorragende Arbeit geleistet.
    Jedweger Eigner ist ob kleinsten Kratzers hypersensibilisiert--und , nach Beschäftigung im www., durch das von Lobbyisten im www. durchdrungene Thema ein "Experte".
    Die Industrie....
    Bravo !

    Das Schiff des TE hält schon über 50 Jahre.
    Feuchtigkeit einlaminiert ?
    Zumal , ich zitiere , " ein ganz kleiner Raum unter den Cockpitbänken".*
    Na toll.



    *Nochmals ein Beispiel , wie weit es diese über das www lancierte Phobie, diese Osmoseangst, diese Angst vor " kaputt" es geschafft hat. So kaufen wir also die teuren Rep- , oder auch nur Prophylaxe Kits für nicht existente Probleme.
    Es wird immer wieder an das gute Gewissen des Eigners appelliert seinem Schiff die bestmögliche Pflege zu geben. Man macht den Eigner schlau über mögliche Folgeschäden, man hypersensibilisiert ihn, man macht ihn über die rechten Produkte zu Propphylaxe, zur Rep. Z. Experten.
    Danke.
    Es wird ja auch, wie in allen Foren ersichtlich ,dankend angenommen.
    Sämtliche " Experten" produzieren sich.



    EIn 51 Jahre altes Schiff, nein ,ein Boot, ein " Kasten" da unter der Backskiste, das Laminat ohne Gelcoat etwas braun....
    Man darf auch mal in einem Altbau die antiquaren Spinnweben im letzten Eck des Kellers belassen.
    Geändert von supra (03.05.2020 um 22:28 Uhr)
    Ich will 'nen Ankerball mit Solarlampe drin.
    Gekreuzte , schwarze TV - Schüsseln mit Nachtlatücht !

  5. #5
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    Standard

    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    .


    Mit einem Handtuch.....

    Amusant welch Blüten die Osmosephobie der vielen , vielen dahingehenden Experten hervorbringt.

    Die " Ansichten " sämtlicher "Experten" aus allen Foren fordern ihren Tribut. Beginne, Anfänger , Neueinsteiger bezweifell die strukturelle Integrität ihre über 50 Jahre alten Schiffe.
    JedesFitzelchen von Schale von Zitrone von Haarriss im Gelcoatwird zum systemrelevanten Problem befördert. Es folgen Tipps für Systemanwendungen, gutgemeinte Tipps weil sie irgendwer durchgeführt hat, usw.
    Was für ein Dreck.
    Die Lobby der Farbindustrie hat hier wahrlich hervorragende Arbeit geleistet.
    Jedweger Eigner ist ob kleinsten Kratzers hypersensibilisiert--und , nach Beschäftigung im www., durch das von Lobbyisten im www. durchdrungene Thema ein "Experte".
    Die Industrie....
    Bravo !

    Das Schiff des TE hält schon über 50 Jahre.
    Feuchtigkeit einlaminiert ?
    Supra,
    in der Tat hätte man das nicht reparieren müssen, nun ist es aber "repariert".
    Die Verfärbung des GFK's dort, wo das Kondenswasser war, war wohl eher Dreck (Algen, Staub, Öl etc.).
    Es ist natürlich nicht fachmännisch, die zu reparierende Stelle nur mit einem Handtuch zu trocknen, ist aber nicht weiter schlimm.
    Das bißchen Wasser was nun "einlaminiert" wurde, wird keinen Strukturschaden hervorrufen, dafür wird es zuwenig sein. Im aller, aller schlimmsten Fall (der GAU unter den GAUs) wird das Epoxy-Laminat sich wieder ablösen (es haftet nicht auf Wasser) und er kann dann die Stelle wieder trocknen (diesmal richtig) und neu laminieren!!
    Was ärgerlich ist, ist das solche "Laien" es anscheinend nicht schaffen mit erfahrenen Segelkameraden, Handwerkern o.ä. mal zu sprechen.
    Die und ich hätten ihm empfohlen, die Stelle mit Ethanol oder Aceton zu reinigen und zu trocknen und erst, wenn es trocken ist, mit Epoxid zu laminieren.
    Das Schiff ist über 50 Jahre alt, hat sicherlich mind. einen Eigner überlebt und wird auch diesen "Pfusch" locker überstehen....
    Die alten Dinger wurden nämlich recht ordentlich, sprich mit dickem Laminat, gebaut!!!

    P.S. So'n Blödsinn habe ich früher, als ich noch sehr jung und schön war, bei meinem Opti gemacht - hat gehalten !!
    Heute, würde ich so'n quatsch selbstverständlich nicht mehr machen. Da würde ich zunächst ein Gutachten anfertigen lassen, dann würde ich das Schiff in einem Ofen (bei Airbus in Stade soll so'n Ding 'rumstehen) erstmal trocknen, dann die Mengen an Harz und Härter auf 0,000001%gew. genau anmischen und nur bei Vollmond, 20°C und einer Luftfeuchtigkeit von <60%, unter Berücksichtigung der Schwubdizität des GfK-Rumpfes, zwischen 08:32 a.m. bis 08:35 a.m. franz. Zeit mit einem Hauch Epoxidharz überstreichen....

  6. #6
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    P.S. So'n Blödsinn habe ich früher, als ich noch sehr jung und schön war, bei meinem Opti gemacht - hat gehalten !!
    Heute, würde ich so'n quatsch selbstverständlich nicht mehr machen. Da würde ich zunächst ein Gutachten anfertigen lassen, dann würde ich das Schiff in einem Ofen (bei Airbus in Stade soll so'n Ding 'rumstehen) erstmal trocknen, dann die Mengen an Harz und Härter auf 0,000001%gew. genau anmischen und nur bei Vollmond, 20°C und einer Luftfeuchtigkeit von <60%, unter Berücksichtigung der Schwubdizität des GfK-Rumpfes, zwischen 08:32 a.m. bis 08:35 a.m. franz. Zeit mit einem Hauch Epoxidharz überstreichen....[/QUOTE]
    .



    WIr reden hier über ein Boot ?
    Es ist mir durchaus bewusst dass auch ein Boot für einen Beginner einen außerordentlichen Stellenwert einnehmen kann.
    Auch wenn es unbeliebt ist, ich mich unbeliebt mache , ich betätige mich als Spoiler.




    BIllig kaufen, billigst für einge Zeit herrichten, lernen, günstig ( fair) verkaufen halte ich für den besseren, für den ( sozial ) befriedigenden Weg.
    Bei aller Liebe, bei allem Enthusiasmus zum ersten Boot, hinterher ist man schlauer.

    Ich habe schon sehr viele Erstkäufer gesehen die alles gut und neu machen wollten , damit überfordert waren. Der Wille war da,, er war da.



    Handtuch,
    Abtrocknen des schieren 50 Jahre alten Laminats mittels Handtuchs.
    Da zitiere ich , hoffentlich zur allgemeinen Belustigung, die Funktionswerte eines Handtuches:



    Handtuch

    Anhalter & Galaxis42BabelfischHandtuchTowel DayAnhalterPersonenArthur DentFord PrefectTrillianZaphodMarvinElementeDonnergurglerPl apperkäferHerz aus GoldVogonenJargonGelbe Etwas

    Die Bedeutung des*Handtuchs*wurde 1978 im Original-Hörspiel vorgestellt. Das Nachfolgende Buch erklärte die Bedeutung von Handtüchern in Kapitel 3 und verwendete dabei weitgehend den gleichen Wortlaut wie die ursprüngliche Radioserie:

    Aber vergiß Dein Handtuch nicht

    Ein Handtuch, so heißt es, ist ungefähr die kolossal nützliche Sache, die ein interstellarer Anhalter haben kann. Teilweise hat es einen hohen praktischen Wert.

    Du kannst zum*Wärmen*um dich wickeln, während du über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpfst.Man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von*Santraginus V*drauf liegen, während man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet.Du kannst unter den so rotglühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon*darunter schlafen.Man kann es als*Segel*an einem Mini-Floß verwenden, um den trägen, bedächtig strömenden Moth Fluss hinunter zu segeln.Wenn es nass ist, ist es eine ausgezeichnete*Nahkampfwaffe.Bei Gefahr kann man das Handtuch als*Not-Signal*verwenden.Man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu*schützen*oder um dem Blick des*Gefräßigen Plapperkäfers*von Traal zu entgehen.Und sich natürlich kann man damit*abtrocknen, wenn es noch sauber genug zu sein scheint.

    Für die Novizen unter den*Anhaltern, seinen hier noch einmal beispielhaft einige Verwendungszwecke eines Handtuchs aufgeführt.


    Psychologische Bedeutung

    Noch wichtiger ist, dass ein Handtuch einen immensen psychologischen Wert hat. Wenn ein Strag (= Nicht-Anhalter) aus irgendeinem Grund bemerkt, dass ein Tramper sein Handtuch bei sich hat, wird er automatisch davon ausgehen, dass er auch im Besitz von Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug, usw. ist.

    Darüber hinaus leiht der Strag dem Tramper dann gerne einen dieser Gegenstände oder ein Dutzend anderer, die der Tramper versehentlich "verloren" haben könnte. Was der Strag denken wird, ist, dass jeder Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und immer noch weiß, wo sein Handtuch ist - eindeutig ein Mann ist, mit dem man rechnen muss.

    Die Aufschrift "Keine Panik" ist auf der Hülle des*Reiseführers "Per Anhalter durch die Galaxis"*zu finden.*
    Diese bekannte Weisheit beruhigt die Nerven und ist ein Verkaufsvorteil gegenüber der "Encyclopaedia Galactica".







    Sie auch den Gedenktag „Towel Day“ (Handtuch-Tag) an dem jährlich der Schriftsteller Douglas Adams gefeiert wird.









    Ob ein Handtuch nun zur Trocknung , vor dem Überlaminieren strukturell nicht essentieller, und nach 50 Jahren bräunlicher Laminate geeignet ist, sei dahingestellt.

    Abschließend,
    wenn eine neue Lackierung, ein neues Laminat tatsächlig notwendig ist, entwässert, entfettet/reinigt man auch nicht ausschliesslich mit dem besseren Handtuch, dem Föhn.
    Anweisung dafür oben.
    Geändert von supra (03.05.2020 um 23:51 Uhr)
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  7. #7
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    Standard

    Vielen Dank für alle weiteren Antworten! Mit meinem ersten Post gleich so eine Diskussion hervorzubringen finde ich toll (ernst und positiv gemeint).

    Zum eigentlichen Sachproblem, um das abzuschließen:
    Ich werde dort jetzt erstmal alles lassen wie es ist, die nächsten 1-2 Jahre wird mein liebes Schiff da wohl nicht in zwei Teile brechen. Wie es dann aussieht weiß man jetzt nicht. Segeln und im Auge behalten. Ich denke damit wäre das geklärt.


    Aber ich möchte mich natürlich auch noch dem philosophischen widmen:
    Tatsächlich würde ich sagen, dass ich noch sehr jung bin und momentan nur erste Erfahrungen sammele.
    Aber mein Weg zum Segeln und Wassersport habe ich über meinen Verein gefunden. Und da würde ich sagen habe ich schon einiges gelernt.
    ZK 10 Kutter per Hand umdrehen, mit einem Ixylon fast untergehen (weil es seit 20 Jahren in der Halle stand und beim Kentern einfach keinen Auftrieb mehr hatte), dem Auto auf der Slipanlage kurzfristig Starthilfe geben weil es genau in dem Moment nicht mehr anspringen wollte und und und und und...
    Was ich eigentlich sagen will: Meiner Meinung nach ist das Entstehen und Lösen von Problemen elementarer Bestandteil dieser wunderschönen Tätigkeiten. Wahrscheinlich auch unter anderem das, was Wassersport so faszinierend macht. Mit jedem auftretenden und zu lösendem Problem lernt man dazu und das ist wichtig.
    So wird auch diese Stelle an meinem Schiff vielleicht bald wieder zum Problem und so lange dieses dann gelöst wird und nicht zum Sinken oder schlimmeren Versagen führt, gehört es dazu. Dem der ungerne Probleme löst, ist dann bestimmt bei jeglichen (gerne auch teuren) Lösungen der Bootsbauindustrie geholfen.



    Ich denke diese beiden Erkenntnisse sollten eine akzeptable Lösung darstellen.

  8. #8
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    Standard

    Zitat Zitat von 7imon.th Beitrag anzeigen
    Was ich eigentlich sagen will: Meiner Meinung nach ist das Entstehen und Lösen von Problemen elementarer Bestandteil dieser wunderschönen Tätigkeiten. Wahrscheinlich auch unter anderem das, was Wassersport so faszinierend macht. Mit jedem auftretenden und zu lösendem Problem lernt man dazu und das ist wichtig.
    So wird das was, herzlich willkommen im Verein der Bekloppten. (Auf diese Weise bin selbst ich in über die Jahrzehnte von meinen 10 linken Daumen weggekommen... - auch mit guter Hilfe im Verein.)

  9. #9
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    Zitat Zitat von 7imon.th Beitrag anzeigen

    Zum eigentlichen Sachproblem, um das abzuschließen:
    Ich werde dort jetzt erstmal alles lassen wie es ist, die nächsten 1-2 Jahre wird mein liebes Schiff da wohl nicht in zwei Teile brechen. Wie es dann aussieht weiß man jetzt nicht. Segeln und im Auge behalten. Ich denke damit wäre das geklärt.

    .
    .


    Gut das.



    .
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