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  1. #1
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    Standard Raymarine ST40 Echolot fehlerhaft

    Liebe Gemeinde,


    folgendes Problem:
    Das Echolot zeigt ca. 1 Minute nach Einschalten im seichten Wasser (unter 3 m) alle Tiefen wechselnd zwischen 0,1 und der nach Karte aktuellen Tiefe an.
    Im Fahrwasser alles korrekt.
    Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?


    Danke!

  2. #2
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    Vielleicht liegt es daran, dass das „seichte Wasser“ verkrautet ist, das Fahrwasser dagegen nicht?

    Handbreit

    Siggi
    Im Juli geht‘s wieder los - endlich 😊
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  3. #3
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    Zitat Zitat von Siggi_B Beitrag anzeigen
    Vielleicht liegt es daran, dass das „seichte Wasser“ verkrautet ist, das Fahrwasser dagegen nicht?

    Handbreit

    Siggi

    Danke, aber nein, das passiert auch mit Grundsicht. Sonst Durch Kraut in0b1 m Tiefe würde selbst ich nicht fahren... ;-)

  4. #4
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    Hallo,

    kann es sein, dass die Spannungsversorgung unsauber ist?


    Peter

  5. #5
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    Das fürchte ich dann auch, wenn niemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat... Dann heize ich mal den Lötkolben an...
    Danke jedenfalls!

  6. #6
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    Was ich in dem Zusammenhang nicht verstehe:
    Warum zeigt das Echolot im Fahrwasser richtig an, im seichten Wasser dagegen nicht.
    Ich glaube nicht, dass das Echolot mit Seekarte und GPS gekoppelt ist ...
    und z.B. abhängig vom Ort die Versorgungsspannung verändert wird.
    Also muss es eine andere Ursache geben. Das könnte die Beschaffenheit des Untergrundes sein.
    Kraut wurde ja schon ausgeschlossen.
    Vielleicht ist ja der Untergrund im Fahrwasser ein „fester Untergrund“ und liefert ein sauberes Echosignal. Und im seichten Wasser ist Schlamm oder Modder und das Echosignal ist „verwaschen“ und erschwert die Auswertung des Echosignals.

    Tritt das Problem jetzt erstmalig auf oder konntest Du so etwas schon früher beobachten?

    Bei meinem Boot hatte ich in der letzten Saison auch Probleme mit dem Echolot. Offensichtlich wurde die ausgesendete Signalstärke allmählich immer schwächer. Das äusserte sich dadurch, dass zuerst grössere Tiefen 50 m+ nicht mehr angezeigt wurden, später ging es nur noch bis ca. 10 m. Der Geber wurde schliesslich ausgetauscht.

    Bei Dir scheint es jedoch eine andere Ursache zu geben.

    Handbreit

    Siggi
    Geändert von Siggi_B (24.05.2020 um 10:59 Uhr)
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  7. #7
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    Zitat Zitat von charlie.magen Beitrag anzeigen
    Das fürchte ich dann auch, wenn niemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat... Dann heize ich mal den Lötkolben an...
    Danke jedenfalls!
    Hallo,

    dann versorg das Gerät versuchsweise unabhängig vom Bordnetz.

    LiMa: dafür gibt es montagefertige 4,7uF Kondensatoren.

    Der Rest: Leitungen immer verdrillen (Plus mit Minus), außer die dicken Würmer für den Anlasser!

    Dann an Verbrauchern einen 4,7uF/63V WIMA-Kondensator anlöten.
    Wenn der Kondensator an der Lima noch nicht hilft, einen weiteren an die Kühlbox löten.
    Zum Echolot passt auch ganz gut einer, als Stützkondensator.
    Echolote und Kühlboxen haben eine hohe Impulsbelastung und eng verdrillte Ltg. mit Stützkondensatoren liefern Strom optimiert nach.

    Das müsste für das gesamte Schiff plus Stegnachbarn reichen
    https://www.ebay.de/itm/10-Stuck-WIM...EAAOSwHnpeDiB6


    Peter
    Geändert von K.Lauer (24.05.2020 um 11:03 Uhr)

  8. #8
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    Hallo charlie.magen, da scheinen mir mehrere Ursachen im Spiel zu sein. Ein Echolot mit numerischer Anzeige hat einen Pegelfilter eingebaut, der das stärkste Echo mißt und anzeigt. Wenn der Pegel zu gering ist, kann dieses Filter nicht mehr eindeutig entscheiden. Zu geringer Pegel kann entstehen, wie schon gesagt, durch unsaubere Betriebsspannung und durch ungenügende Übertragung zum Geber, durch Bewuchs am Geber, wenn der Geber innenbords montiert ist, durch Flüssigkeitsverlust am Geber und vieles mehr.
    Denkbar sind auch zuviele extra Reflexionen. Die können schon in der Leitung zum Geber passieren, z.B. durch Knicke oder schlechte Kontakte, aber auch durch gespiegelte Echos zwischen Grund und Schiffsboden.
    Wenn das immer nach einer gewissen entsteht könnte es auch ein thermisches Problem sein, ungenügende Kühlung des Gerätes.

    Alle diese Möglichkeiten der Reihe nach abchecken, dann wird es hoffentllich wieder funktionieren!
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  9. #9
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,

    dann versorg das Gerät versuchsweise unabhängig vom Bordnetz.


    Peter
    Oder schalte mal den Motor aus, dann gibt es keine Störungen von der Lima.
    Und dann mal vergleichsweise die Tiefe loten:
    in der Fahrrinne und im seichten Wasser.
    Wenn das Echolot im seichten Wasser immer noch spinnt, liegt es wohl eher nicht an der Spannungssversorgung,
    sage ich mal so aus der Ferne...

    Handbreit

    Siggi
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  10. #10
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    schon mal bei Raymarine nachgefragt?
    Handbreit
    Rud1
    ---------------------------------------------
    https://sailing.czaak.at

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