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  1. #41
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Wäre interessant mal gedanklich durchzuspielen, wie man ein solches Leck stopfen könnte.
    Beginnt man im Ernstfall erst mit dem Nachdenken hat man gewiss keine Chance.

    Gruß Franz
    lage lage lage hilft den druck zu reduzieren (wie bei immobilien)

    hier ist aber das gross sogar nach der bergung noch sauber aufgetucht, auch die fock perfekt gerollt, das spricht ja irgendwie dafür das wohl kein segel die sicht auf die tonnen verdeckte?

    tonne 23 ist ne grüne, sie haben sie mit der Stb seite getroffen, dann waren sie auslaufend doch sogar ausserhalb des fahrwassers unterwegs?

  2. #42
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    Zitat Zitat von haribo Beitrag anzeigen
    tonne 23 ist ne grüne, sie haben sie mit der Stb seite getroffen, dann waren sie auslaufend doch sogar ausserhalb des fahrwassers unterwegs?
    ... und die 23 liegt nennenswert nördlich der Verbindung zwischen der 25 und der 21.
    Auf https://segelreporter.com/panorama/e...-cuxhaven-kam/ wird eine fb-Seite zitiert, nach der es der "Faktor Mensch" war. Es wäre interessant, hierüber mehr zu erfahren - nicht zum "Draufhauen", sondern zum Lernen, um zukünftig Vergleichbares zu vermeiden.
    Mir ist so etwas noch nicht passiert. Ich habe bisher viel Glück gehabt.

  3. #43
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    @rwe:
    was gibt es da zu lernen ? Es lag eine Unaufmerksamkeit vor, auf gut Deutsch, der Rudergänger hat die Tonne nicht gesehen...Augenblicksversagen ?
    Die Lehre ist bekannt: den Wachhabenden immer wieder einschärfen, gut Ausschau zu halten und sich nicht ablenken lassen durch Meerjungfrauen oder Mobiltelephon..... mehr ist da nicht zu lernen !!

  4. #44
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    Zitat Zitat von miles+more Beitrag anzeigen

    Wenn ich ehrlich bin, interessiert mich die vorhandene Strömung (nicht nur in der Ost-, sondern auch in der Nordsee) überhaupt nicht mehr. Die Navigation ist eine andere, bequemere geworden – und ich nutze sie! Wer das anders macht, vielleicht weil er mit der Bedienung nicht wirklich klar kommt, kann es von mir aus ruhig so machen. Es würde mir im Traum nicht einfallen, das zu bemängeln oder zu kritisieren. Wenn ich eine FW-Tonne rammen will, dann schaffe ich das, notfalls macht das sogar der Autopilot. Wenn ich sie nicht rammen will, weil ich kein neues Schiff brauche, dann ramme ich sie halt nicht!

    .


    Nein.









    Es würde dir im Traum nicht einfallen klassische Schiffsführung zu bemängeln ?
    Wie war das denn mit " Wie kann man nur ?".

    Dein von dir in einem langen Beitrag wohldosiertes Kreidefressen, womöglich mit Kreide vom Rügener Felsen, funzt nicht.
    Du bist nu ' endgültig raus.
    Geh' die Essentials des Stromsegelns in engem Revier negierend lieber weiterhin in der Ostsee Fernsehsegeln .
    Lege uns nicht weiterhin deinen Digitalvertrau, Verhau, als einzigen und wichtigen und richtigen und einzig anzuwendenden Königsweg dar.

    Betriebsblindheit limitiert, treibt auch Blüten, siehe oben.





    .
    Geändert von supra (21.08.2020 um 01:08 Uhr)
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  5. #45
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    was gibt es da zu lernen ? Es lag eine Unaufmerksamkeit vor, auf gut Deutsch, der Rudergänger hat die Tonne nicht gesehen...Augenblicksversagen ?
    Die Lehre ist bekannt: den Wachhabenden immer wieder einschärfen, gut Ausschau zu halten und sich nicht ablenken lassen durch Meerjungfrauen oder Mobiltelephon..... mehr ist da nicht zu lernen !!


    Ja.




    Es wurde on diesem Thread mittlerweile oft daraufhingewiesen dass im Revier Aussenelbe permanente Aufmerksamkeit des Steuermanns enorm wichtig ist.
    Es wurde wurde dargelegt warum das ausserhalb des Fahrwassers , z. B. Auf der Südseite, dort ist es wirklich schmal, eng , stärker Strom wichtig ist.
    Ein jeder kann sich selbst ausmalen was dort , bei Tonne 23 , ablaufend Wasser und unter Vorsegel, leichtem Südwind passieren kann wenn man kurz unaufmerksam ist.


    In einigen der letzten Posts ging es um das beste Verhalten nach einem solchen Ramming.
    Ich würde den Eimer mit AK Süd auf Scheisse setzen. Südlich Tn 23 ist im Leitdamm ein Durchlass, dort rein und ....ablaufend Wasser , Hilfe rufen.
    ( angemerkt sei, dass der Strom aus dem Durchlass bei Tn 23 gen Nord bis Nordwest schiebt , also ins Hauptfahrwasser hinein. Es ist alles eng dort.)

    https://www.yacht.de/regatta/nordsee...d/5995811.html

    Wenn man dort die Elbe runtersegelt, fährt, huscht man zw. Tn u. BK F durch ( eng das ), ist froh da durch die hörbar schmatzenden Wirbel durch zu sein, nimmt anschliessendend, wesentlich entspannter, unaufmerksamer (?) Kurs auf ......

    Kucken, peilen, permanent.

    Ich kenne niemanden ,der in solch engen Revieren mit soviel Strom nach Wegepunkten , Display (Plotter) , oder gar unter Steuerautomat fährt.
    Mich interessiert da der Strom, die Ströme, deren Resultierende extrem.












    ..........
    Geändert von supra (21.08.2020 um 02:02 Uhr)
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  6. #46
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    Zitat Zitat von miles+more Beitrag anzeigen

    Wenn ich eine FW-Tonne rammen will, dann schaffe ich das, notfalls macht das sogar der Autopilot. Wenn ich sie nicht rammen will, weil ich kein neues Schiff brauche, dann ramme ich sie halt nicht!
    ......



    PS: Ich durfte in den 80er Jahren einen Admirals-Cupper aus Alu mit 22 Wischen an Bord mit voller Crew eine lang Woche lang skippern!
    .


    Wie soll man in diesem Thread solch Aussage , d. h. in in Bezug zur " Rubin" , deren polnischer Crew, werten ?

    Sind " 22 Wischen " da ewentüll eine Hilfe in Richtung Qualität der Aussage ?
    Wäre dieser Pseudoreputation bei weniger Winschen, oder nur halber Crew ( Achtung) noch (!) irrelevanter ?
    Die vielen " Wischen" haben deine Vision über deine Kompetenz, deine Unfehlbarkeit etwas überfeuert?
    Die vielen Ausrufungszeichen hinter deinen "Leistungen" von vor dunnemals sprechen Bände .
    Wieviel hast du denn damals auf dem " Alu-Cupper" für dein lange nachwirkendes Egoboosting bezahlt ?
    Catch 22, der böse Trick , hahahaha.


    .
    Geändert von supra (21.08.2020 um 02:55 Uhr)
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  7. #47
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    @supra
    Du würdest den Kahn auf Schiet setzen...
    Laut Bericht des Eigentümers/Fahrzeugführers war aber der Wassereinbruch sehr gross, so dass selbst die Eimerkette und die Pumpen überfordert waren, daher, als das Wasser hüfthoch im Schiff stand, die Order das Schiff zu verlassen.
    Das Leben der Besatzung wurde gerettet, dass Schiff ist abgesoffen, konnte aber geborgen werden.
    Besser kann so ein Unfall nicht ausgehen!
    Vielleicht kann man durchaus noch eine Lektion lernen: um die Bergungs und Reparaturkosten bezahlen zu können, sollte man über den Abschluss einer Kaskoversicherung abschliessen!

  8. #48
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    Genau das geht mir auch durch den Kopf - alles gut gegangen ! Wenn nur die Bergungs- und Reparaturkosten nicht wären ... Wie man so ein Schiff ohne Versicherung ( sogar irgendwie kommerziell ) betreiben kann, bleibt mir ein Rätsel ...

    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    @supra
    Du würdest den Kahn auf Schiet setzen...
    Laut Bericht des Eigentümers/Fahrzeugführers war aber der Wassereinbruch sehr gross, so dass selbst die Eimerkette und die Pumpen überfordert waren, daher, als das Wasser hüfthoch im Schiff stand, die Order das Schiff zu verlassen.
    Das Leben der Besatzung wurde gerettet, dass Schiff ist abgesoffen, konnte aber geborgen werden.
    Besser kann so ein Unfall nicht ausgehen!
    Vielleicht kann man durchaus noch eine Lektion lernen: um die Bergungs und Reparaturkosten bezahlen zu können, sollte man über den Abschluss einer Kaskoversicherung abschliessen!
    www.berlin-ocean-racing.com / Pogo Charter/Training/Regatten

  9. #49
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    Standard Neues aus dem Netz zur Sharky

    Der Untergang vor Cuxhaven schien das Ende für die ex Admiral’s Cup-Siegeryacht “Sharki” zu bedeuten. Sie war nicht versichert. Aber nun befindet sich der Havarist doch wieder auf dem Heimweg nach Polen.
    25.000 Euro sollte es Cezary Wolski und sein Team kosten, “Sharki” vor dem Ende zu bewahren. Die berühmte Yacht, die als “Rubin” für Hans-Otto Schümann 1973 den Admiral’s Cup gewonnen hat, konnte vom jetzigen polnischen Eigner erst ausgelöst werden, wenn das Geld für Bergung und Reparatur aufgebracht würde
    Da die Yacht nicht versichert war, schien die Rettung utopisch. Aber Wolski setzte auf den Zusammenhalt der Gemeinschaft. Besonders in Polen ist das Schiff eine kleine Berühmtheit, auch weil seine Geschichte von Herzblut zeugt. Der Eigner baute das Schiff mit seiner Freundin 20 Jahre lang aus und finanzierte es mit regelmäßigen Chartertörns.
    Mit einem emotionalen Aufruf bat er in der Yachtie-Community um Hilfe: “Wir haben immer allen geholfen, die Hilfe auf dem Wasser brauchten. Heute brauchen wir sie. Wir sind gezwungen, um finanzielle Unterstützung zu bitten. Alleine schaffen wir das nicht. Wir wissen, dass ‘Sharki’ ihren Platz in den Herzen vieler Menschen gefunden hat. Wir bitten euch herzlich – helft uns sie zu retten.”
    Es hat geklappt. Auf einer polnischen Crowdfunding-Plattform, die Wolski auch mit einem Video der Bergung bestückte, sammelte er umgerechnet rund 11.000 Euro ein. Den Rest brachte er mit viel Improvisationstalent irgendwie zusammen. So baute er selber den Motor mit zwei jungen Leuten aus, brachte ihn nach Polen, zerlegte und reinigte ihn dort.

    https://www.facebook.com/jachtsharki...related_videos
    https://www.facebook.com/jachtsharki...related_videos
    https://www.facebook.com/jachtsharki...4443862031320/

    Sharki.jpg
    Geändert von miles+more (17.09.2020 um 00:30 Uhr)

  10. #50
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    Gibt es dazu schon einen genauen Bericht ?

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