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  1. #21
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    Zitat Zitat von haribo Beitrag anzeigen
    du meinst doch "Hinweg" oder ab tag wieviel deiner 120 sommer-schiffer-tage freust du dich auf deine wohnung?
    haribo
    110,5

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  2. #22
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    110,5

    Gruß Franz
    Grauer Wal, das kann ich kaum glauben ... bist du etwa urr-alt ?

    Lg
    Toto,
    der nun ein paar kilometer vom nàchsten hafen einen zweitwohnsitz auf dem trockenen hat.
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
    letzter Häuptling vom Stamm der Häuptlinge
    lebt nun in Indochina

  3. #23
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    Zitat Zitat von round-world2 Beitrag anzeigen
    ........ das kann ich kaum glauben ................

    Lg
    Toto, ...............
    Es handelt sich um Tage, un des ist die ironische Antwort auf eine Frage die man nicht genau beantworten kann.

    Ursprung dieser Frage ist die Meinung, dass das Leben auf einer Yacht eine großartige Sache ist, wir jedoch (in der Mehrzahl) auf Dauer uns in den vier Wänden wohler fühlen. Jedenfalls weist die Beobachtung derer, die es mal anders vor hatten darauf hin.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  4. #24
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    RW, dein versteigerter tri von damals ist zu breit für die lahnschleusen, der war ja nicht klappbar

    ok kein tri, aber heuss, könnte mit 23*5.1 m bei 1.5tiefgang noch in die lahnschleusen passen und ist sicher auch einige zeit landunabhängig zu betreiben, sozusagen teilzeit-autark wie der mond-rover damals, wie es um die brückenhöhen bestellt ist auf der lahn weiss ich aber nicht



    https://img.boot24.com/hq/obm/472/472768/motorboot-hausboot-unbekannt-472768-andere-9-9-060327.jpg


    Geändert von haribo (23.08.2020 um 10:40 Uhr)

  5. #25
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    Hi Leute,
    nochmals danke für die weiteren Antworten. Echt genial mit euch über sowas auseinander setzen zu können.
    Ich warte leider noch auf die Antwort von 2ndtonone, aber die Antwort kommt wohl noch..... =)

    Zitat Zitat von rwe Beitrag anzeigen
    Mit so einem Klapp-Tri wird es dann möglicherweise schwierig in Hinblick auf den gewünschten Lebensraum.

    Das liest sich für mich eher als "Suche nach günstiger Behausung, gerne am Wasser" als "Ich bin Amphibie und möchte gerne drauf wohnen und vielleicht auch noch da arbeiten". Die Leute, von denen ich weiß, dass sie auf Booten leb(t)en, tun oder taten dies, weil für sie das Segeln bzw. der Hafen als Umfeld (z.B. als ehemalige Seeleute) das Entscheidende war, nicht das "flexible Haus".

    Aber möglicherweise deine Liegeplatznachbarn nicht mehr. Das wäre im Vorfeld zu klären, welche Geräusche toleriert werden, ist sicherlich auch LP-abhängig.
    Ok, also ich kann minimalistisch leben, wenn ich das Nötigste habe. Das ist eigentlich kein Problem. Wenn der Wohnraum stark eingeschränkt ist. Jedenfalls, man kann in einem 10m Boot schon ganz gut leben, wie manche auch in Wohnmobilen 10x3m. Der Wohnkomfort wird ebenfalls bei der Planung des Bootes berücksichtigt und versuche auch einen sehr guten Kompromiss dafür zu finden, sprich Wohnkomfort = Wohnraum.

    Zitat Zitat von haribo Beitrag anzeigen
    gelegendlich musst du doch eine rechnung mal bis zum ende ausführen

    tesla powerwall (ein hochspannungs-lithium-ionen-akku) wiegt ca 85kg und speichert doch rund 10. Kwh elektrische energie, also ungefähr gleichviel wie 1 liter benzin (ca 850gr) an energiinhalt haben...

    wie oft musst du so einen power-akku im winter an bord transportieren (oder was bedeutet wird bei bedarf ins boot abgerufen?) wenn du damit heizen möchtest und als beispiel 50kwh/m²a benötigst und auf 20m² wohnst? (die erste zahl ist übrigends deutlich zu klein für ein schiff, soll nur als beispiel dienen)

    und wiso sollte die zum heizen eines raumes erforderliche energiemenge geringer werden wenn irgend eine energie umwandlung mit induktion abläuft?


    "meine Devise ist, niemals etwas anzufangen, wenn der Plan oder wenigstens die Umsetzbarkeit gegeben ist."


    ein beispiel bild deines wunsch tris hätte ich immer noch gerne
    haribo

    Gedanke war, wenn man überlegt, wie viel erneuerbare Energie man generieren kann. Nehmen wir mal Milchmädchen-Rechnung als Bsp. eine 5000 Watt-Solaranlage, darüber hinaus 2x 300Watt Wind-Generatoranlagen. Im Winter, generierst du 20kWh an Solarstrom und vielleicht noch 1kWh Wind am Tag. In Summe mit einer 21kWh Stromertrag, kann man in Grunde genommen eine ganze Menge heizen. Eigentlich muss man den Wärmeverlust kompensieren, indem man nachheizt. Ich bin da kein Experte, aber ein Boot mit 20kWh Wärmeenergie-Verlust am Tag ist meiner Ansicht nach viel zu krass.
    (Vor allem ist die Solaranlage riesig: 150x80, davon gleich 20 Stück, das nimmt an Fläche von ca. 30m x 16m, wird aufm Grundstück installiert und mit Powerwall, sowie ans Stromnetz installiert.)

    Heizen lässt sich energetisch mit Induktion oder Wärmepumpen ideal umsetzen. Ich hatte mal irgendwo was gelesen, mit einer Elektro-Bodenheizplatte, die natürlich energetisch gesehen absolut katastrophal ist. Außer bei einer Niedervolt-Heizung, das aus Kohlefasern besteht, ist bei der Anschaffung natürlich viel zu teuer.

    Gehen wir von einer richtig beschissener Elektro-Bodenheizplatte aus:
    50 Quadratmeter x 130 Watt = 6500 Watt
    6500 Watt x 4 Stunden = 26.000 Watt- oder 26 Kilowattstunden Stromverbrauch pro Tag
    Oder mittels Wärmenpumen-Heizung 12 kWh am Tag bei 100qm mit einer jährlichen Verbrauchsmenge von ca. 6000 kWh.

    Es muss natürlich genügend Energie erzeugt werden um diese auch für das Heizen zu verwenden. Ist das Boot gut isoliert, wird auch weniger Heizenergie aufgewendet. Da kann derzeit kaum Rechnungen angestellt werden, wenn die der zu heizende Energie/Betrag nicht bekannt ist.

    Mal weg von der Heizenergie-Rechnung, habe ich ein Grundstück mit Wasseranlegestelle, wäre dann auf dem Grundstück zusätzlich neben dem Boot eine Solar- und Windanlage möglich. Welches dann passiv energetisch Heizen würde. Ideal wäre natürlich, wenn dann noch ein Landstrom-Anschluss bei einem Stromanbieter vorhanden ist, welches ich dann direkt bei leerer PowerWall und niedrigem Stromertrag durch Solar und Wind, abrufen kann.

    Thema Heizen, ist echt noch ein Thema, mit dem ich noch intensiv - später/oder jetzt mit Haribo und vll. andere Forenmitglieder - auseinander setzen muss, wenn die Bootgröße und -isolation auch bekannt ist. Ein guter Vergleich wäre an dieser Stelle der Dragonfly 40 (https://dragonfly.dk/dragonfly-40) mit grob veranschlagt 12x4m Boot, wobei dann die Wohnfläche um die 50qm sein wird.
    Gehen wir idealerweise davon aus, ich nutze eine Wärmepume dazu, wäre dann die Heizleistung zwischen 6-10 kWh am Tag. Diese Menge ist enorm. Wobei natürlich 1 L Benzin 10kWh Energieinhalt hat. Sollte ich tatsächlich zu einer Insellösung kommen, ist eine große Solar- und Windanlage, sowie eine oder mehrere PowerWall notwendig. Die Anlage kann man nicht im Boot mitführen, aber möglich wäre ein Transport auf Rädern, um diesen woanders aufzubauen.

    Aufm Boot könnte man evtl. 6 Solarpanele, installieren, welche dann noch mit 2 Windgeneratoren angeschlossen sind, im Winter vll. 6*150W x (75% Leistungsverlust im Winter also) 0,25 x 2 Sonnenstunden = 450Wh
    + 2* 300W Wind * 4 Betriebsstunden = 2400Wh
    kommen wir auf in Summer 2850Wh am Tag, wovon 2,85kWh für das benötige 12kWh am Tag fürs Heizen vll. ca. 25% entspricht. Reicht das lange nicht aus!

    Ideal wäre natürlich energetisch und CO2-Neutral, wenn der überschüssige Strom im Sommer ins Netz eingespeist werden kann und im Winter die vom Netz abgerufen wird.

    Haribo, da du dich gut mit Heizen auskennst, hast du da an dieser Stelle vielleicht da eine Idee oder Meinung dazu? Bspw. Solarthermie? Darum bin ich froh über dieses Forum =).

    Wahrscheinlich komme ich so oder so nicht rum-herum mit einer Dieselheizung.....
    Geändert von Double C (23.08.2020 um 15:19 Uhr)

  6. #26
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    Zitat Zitat von Double C Beitrag anzeigen
    Jedenfalls, man kann in einem 10m Boot schon ganz gut leben, wie manche auch in Wohnmobilen 10x3m.
    Nee, das kannst Du nicht vergleichen, jedenfalls dann nicht, wenn Du mit dem Boot auch fahren willst: Beim Auto musst du weniger Segel, Anker, Leinen und Fender verstauen, das Boot hat außerdem bei gleichem Boxmaß weniger Fläche als ein WoMo etc. Aber natürlich kann man auch auf 15qm gut leben. Nur gleichsetzen würde ich ein 10m-Boot mit einem 10m-WoMo nicht wirklich.

  7. #27
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    Tri auf der Lahn ?

    wen du was Reales willst, guck mal bei den Nachbarn...
    da gibt es einiges, worin & worauf man wohnen kann und die fahren sogar noch....

    https://amy-brumund.de/gebrauchte-ha...nd-wohnschiffe

    http://h2o-boot.de/p_boote-zum-verkauf-liste.php

    http://www.euroshipservices.nl

    https://www.doevemakelaar.nl/de

    uvm...

    wenn überhaupt, dann umbauen anstatt neu bauen.
    Falls es nur ums Wohnen geht und nicht um eine segelndes Wohnschiff,
    gibt es bei den Nachbarn (deutsche Firmen sind i.d.R. zu teuer) auch gepflegten Hausbootbau und werften.

    Dann brauchst du nur noch einen corona-freien Liegeplatz

    QUERULANT = https://blog650.wordpress.com
    HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com

  8. #28
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    Zitat Zitat von Double C Beitrag anzeigen
    Ich bin da kein Experte, aber ein Boot mit 20kWh Wärmeenergie-Verlust am Tag ist meiner Ansicht nach viel zu krass.
    (Vor allem ist die Solaranlage riesig: 150x80, davon gleich 20 Stück, das nimmt an Fläche von ca. 30m x 16m, wird aufm Grundstück installiert )
    na, deine flächenberechnug der 20 panele ist komplett daneben gegangen, du hast in der eile die fläche für 400 panele berechnet

    aber trotzdem genau dass mit den 20 panelen bleibt das problem, diese bekommst du trotzdem nicht auf einem schiff unter, und diese immer noch grosse anlage mit ihrer leistung reicht im schnitt der heizperiode für ~35-45m² gutisolierte wohnfläche...(was man halt so heizen kann, wenn man nen 2kW heizlüfter 10 h am tag laufen lässt)
    nur im schnitt, in den kältesten 2 monaten reicht es keineswegs

    darum kann ein schiff nicht ganzjährig autark-solar-elektrisch-beheizt werden, die fläche ist einfach zu klein

    solarthermie ist zum direkten heizen jedenfals x-fach günstiger als photovoltaik, braucht aber auch erheblich grosse speicher

    DF40 sowas hatte ich befürchtet

    ein dragonfly 40 hat niemals eine umhauste wohnfläche von 50m², es mögen tatsächlich evtl. 6*2,5=15 sein, davon einige wenige mit stehhöhe, die vorstellung einen DF40 mit solarzellen und kleinkläranlagen zu pflastern ist wahrlich nicht im sinne vom erfinder (Quorning)

    meine ehrliche meinung: wenn du unbedingt auf dem wasser alleine leben willst, weil du einen liegeplatz gefunden hast und gegen mücken imun bist, dann such dir eins der üblichen hausboot mit womo grösse also sowas wie 25m² und geh mit nem anderen schiff segeln, und trotzdem drei monate im winter ne landbleibe
    haribo
    Geändert von haribo (23.08.2020 um 18:44 Uhr)

  9. #29
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    Zitat Zitat von Double C Beitrag anzeigen
    Hi 2ndtonone, danke für dein Feedback.
    Der eigentliche Gedanke war, das Boot durch günstigere Arbeitskraft fertig zu stellen, sowie die Materialien direkt auch aus China zu beziehen. Doch, wenn dann wieder MwSt. oder Einfuhrzölle da drauf gehen, amortisiert sich ein Bau des Bootes in China nicht mehr. Die Überlegung war den Kasko in China fertigzustellen und dann in den USA/EU den kompletten Ausbau fertigzustellen.

    Bezüglich zu der CE-Zertifizierung, das ist sehr ärgerlich, dass die GL keine Bauüberwachung ausführt. Chinesische Werften, mit CE-Zertifikation habe ich bisher nicht entdeckt, aber falls eins gibt, wäre der Bau dort von Vorteil. Aber wie vorhin schon erwähnt, wenn MwSt. und Zölle wieder erhoben wird, lohnt sich der Bau dann in China nicht mehr.

    Dann würde ich vielmehr selbst eine Firma gründen, die Mitarbeiter zeitlich befristet anstellen und wenn das Boot fertig ist, die CE-Zertifizierung nach dem "Post-Construction-Assessment" hinterher zertifizieren lassen.

    Hmmm, Gegenfrage @2ndtonone, wie würdest du es machen?
    Angesichts des Aufwandes (CE- Zertifizierung, Zollabgaben etc.) würde ich das Schiff/Wohnboot) in Europa bauen lassen! Innerhalb der EU gibt es auch Länder, bei denen man billigst ein Boot bauen lassen kann. Nur Deine Pläne, die mußt Du vorher im Hinblick der CE-Zertifizierung von einem Gutachter zertifizieren lassen !

  10. #30
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    Zitat Zitat von Nachtsegler Beitrag anzeigen
    Tri auf der Lahn ?
    Das mit dem Tri auf der Lahn war jetzt schon mal zu fix dahin gesagt, wenn es halt die Main oder der Rhein oder die Elbe sein wird, kann ja auch sein.



    Zitat Zitat von haribo Beitrag anzeigen
    DF40 sowas hatte ich befürchtet

    ein dragonfly 40 hat niemals eine umhauste wohnfläche von 50m², es mögen tatsächlich evtl. 6*2,5=15 sein, davon einige wenige mit stehhöhe, die vorstellung einen DF40 mit solarzellen und kleinkläranlagen zu pflastern ist wahrlich nicht im sinne vom erfinder (Quorning)

    meine ehrliche meinung: wenn du unbedingt auf dem wasser alleine leben willst, weil du einen liegeplatz gefunden hast und gegen mücken imun bist, dann such dir eins der üblichen hausboot mit womo grösse also sowas wie 25m² und geh mit nem anderen schiff segeln, und trotzdem drei monate im winter ne landbleibe
    haribo
    Darüber dachte ich auch nach, über ein Hausboot + Segelboot. Wobei dann das Ganze natürlich dann mit Landanschlüssen "zu machen" ist.

    Klar, die DF40 ist viel zu unterdimensioniert. Ich dachte, eher sowas wie der Exploration 52 / 60 nach dem DF-Stil. An der Stelle wo der Trampolin gespannt ist, würde ich gerne die Solarpanele verbauen. Wobei dann natürlich energetisch für die 2 Monate nicht reicht. Müsste doch eher die Dieselheizung her.

    Ideal wäre es von der Dimension her, grob gesagt vll. mit Faktor DF40x2,5 oder x3,0. Dabei wäre dann die Stehhöhe viel höher und der Wohnraum ebenfalls. Doch der DF40 ist nicht ideal, mischt man die mit dem Exploration 52 oder 60, dann passt das schon mir viel eher. Für den Winter müsste dann doch wohl oder übel eine Landbleibe her. Eine Datsche für den Winter und das Wohn-Segelboot für die restlichen 9 Monate. Könnte funktionieren....

    Nachtrag: Mit einer Solarthermie, lässt sich im Sommer gut Energie einsparen, allerdings ist das im Winter nicht der Fall, wenn da zu wenig Sonnenstunden am Tag/Monat sind. Und ja mit einem großem Speicher kann man sich sehen lassen. Im Winter könnte man in den niedrigeren Breitengraden damit ohne Problem auskommen.
    UND zuviel Technik wird dann auch zum Problem.......deshalb in D dann eher einen Landsitz über den Winter....

    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Angesichts des Aufwandes (CE- Zertifizierung, Zollabgaben etc.) würde ich das Schiff/Wohnboot) in Europa bauen lassen! Innerhalb der EU gibt es auch Länder, bei denen man billigst ein Boot bauen lassen kann. Nur Deine Pläne, die mußt Du vorher im Hinblick der CE-Zertifizierung von einem Gutachter zertifizieren lassen !
    Danke, für deine Antwort - diesen Hinweis nehme ich gerne mit =).
    Geändert von Double C (23.08.2020 um 21:10 Uhr)

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