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  1. #31
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    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    Nagle mich bitte nicht fest, ich weiß dass es funktioniert, nur ich weiß nicht wie lange da sich solche Verbindungen einfach zu unterschiedlich verhalten.
    Hallo,

    so einfach ist das, das Risiko auf "blind" zu bauen verbleibt beim Anwender.

    So ein Werkstoff hat mindestens zwei Seiten …
    Ich würde zuerst lieber eine Werft fragen, die stellen einem keine 200Euro für ein "Feuchtemessgerät" in Rechnung, wie der shop vom "Engel".
    Zum Abwägen der Kosten wäre eine Anfrage eh überlegenswert.


    Peter

  2. #32
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    zu Charlie,
    natürlicher bleibt das Risko beim Anwender und keine Werft übernimmt in diesen Fall das Risiko einer Gewährleistung wie bereits beschrieben, denn es kann keiner rein sehen ohne das GFK-Deck zu beseitigen. Wir haben es hier mit einer Anwendung zu tun, da gibt es keine Standardlösung. Es muss auch die Verhältnismäßigkeit gesehen werden gerade bei Yachten die in die Jahre kommen. Ich bin auch ein Gewerblicher was in meinen Profil jeder sehen kann und nicht das Pfarramt und verstecke mich nicht in der Annonymität wie so mancher Vollpfosten.

    Das Feuchtemessgerät gibt es im Elektrofachhandel ohne Beratung oder Hilfe, es kann natürlich auch einer es bei mir als Zubehör erwerben mit Beratung und Hilfe bei der Auswertung Es kann auch jeder, mit einen kleineren Boot unser Forum benutzen, kostet nichts, es werden keine Cookis erfasst, keine Werbung und es kann jeder seinen Beitrag unbefristet ändern oder löschen. Wir betreuen mehrere tausend Kunden bis zu unserer größten Yacht die https://en.wikipedia.org/wiki/Al_Said_(yacht) oder auch Gorch Fock im Beschichtungsbereich. Besonders hilfreich ist, es muss sich dann keiner mit einen der nur stört und nichts beitragen kann auseinandersetzen. Für mich ist eine Hilfe kein Geschäft, denn ich biete die erforderlichen Mengen nicht in solchen Kleingrößen an, ich könnte nicht einmal die gewünschten Produkte liefern auch wenn ich wollte.

    Wenn Du also noch Fragen haben solltest, dann nicht hier. Ich klinke mich zu diesen Thema aus.
    Engel

  3. #33
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    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    zu Charlie,
    natürlicher bleibt das Risko beim Anwender und keine Werft übernimmt in diesen Fall das Risiko einer Gewährleistung wie bereits beschrieben, denn es kann keiner rein sehen ohne das GFK-Deck zu beseitigen. Wir haben es hier mit einer Anwendung zu tun, da gibt es keine Standardlösung. Es muss auch die Verhältnismäßigkeit gesehen werden gerade bei Yachten die in die Jahre kommen. Ich bin auch ein Gewerblicher was in meinen Profil jeder sehen kann und nicht das Pfarramt und verstecke mich nicht in der Annonymität wie so mancher Vollpfosten.

    Das Feuchtemessgerät gibt es im Elektrofachhandel ohne Beratung oder Hilfe, es kann natürlich auch einer es bei mir als Zubehör erwerben mit Beratung und Hilfe bei der Auswertung Es kann auch jeder, mit einen kleineren Boot unser Forum benutzen, kostet nichts, es werden keine Cookis erfasst, keine Werbung und es kann jeder seinen Beitrag unbefristet ändern oder löschen. Wir betreuen mehrere tausend Kunden bis zu unserer größten Yacht die https://en.wikipedia.org/wiki/Al_Said_(yacht) oder auch Gorch Fock im Beschichtungsbereich. Besonders hilfreich ist, es muss sich dann keiner mit einen der nur stört und nichts beitragen kann auseinandersetzen. Für mich ist eine Hilfe kein Geschäft, denn ich biete die erforderlichen Mengen nicht in solchen Kleingrößen an, ich könnte nicht einmal die gewünschten Produkte liefern auch wenn ich wollte.

    Wenn Du also noch Fragen haben solltest, dann nicht hier. Ich klinke mich zu diesen Thema aus.
    Engel
    Hättest Du die Sache mit dem Pfarramt nicht geschrieben und den 2. Absatz gestrichen, wäre das ein echt toller Beitrag gewesen.
    In der Tat kann man Charlie durchaus empfehlen, mal eine Werft zu fragen, was denn eine solche Reparatur kosten würde.

  4. #34
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    Hallo,

    eine Werft lässt sich bestimmt auch auf Arbeitsteilung ein: Grobe Arbeiten "selbst", feine Arbeiten die Werft.
    Durch das Einsparen von so einem mal kurz genutzten "Messgerät" rückt man vier Handwerksstunden echte Arbeit in Richtung "fertig" vor.


    Peter

  5. #35
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    Lieber Engel,

    1000 Dank für deine Hilfe - ich hoffe, die Corona hat dich nur periphär erwischt.
    Mal ganz abgesehen von der fachlichen Horizonterweiterung macht es Spaß, deine Beiträge zu lesen, sie sind gut strukturiert und verständlich. Und ich weiß nicht erst jetzt, dass (besonders in meinem Fall) keine Diagnose, kein Therapieplan und keine ReHa-Maßnahme das Evangelium sein kann.
    Wir spielen alle nur das Spiel und entsprechend spannend ist es für mich, unterschiedliche Ansichten zu erhalten und mir daraus ein Konzept zu machen, das mir einleuchtet und ein besseres Gefühl gibt, als ich es momentan in Sachen Statik habe.
    Den "großen Törn" später (so Gott mir helfe) würde ich der alten Lady auf keinen Fall mehr zumuten. Sie hat angeblich schon dreimal den großen Teich und einmal die Erde umrundet, dann hat sie einen schönen Lebensabend z.B. auf den Brandenburgischen Gewässern verdient. (Ich ja vielleicht auch irgendwann...;-))

    Jedenfalls hinterlasse ich hier, was aus den Überlegungen geworden ist.

    Danke noch mal!!!

  6. #36
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,

    eine Werft lässt sich bestimmt auch auf Arbeitsteilung ein: Grobe Arbeiten "selbst", feine Arbeiten die Werft.
    Durch das Einsparen von so einem mal kurz genutzten "Messgerät" rückt man vier Handwerksstunden echte Arbeit in Richtung "fertig" vor.


    Peter
    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Hättest Du die Sache mit dem Pfarramt nicht geschrieben und den 2. Absatz gestrichen, wäre das ein echt toller Beitrag gewesen.
    In der Tat kann man Charlie durchaus empfehlen, mal eine Werft zu fragen, was denn eine solche Reparatur kosten würde.
    200 € wären ja noch drin, aber die paar Tausend für die Werft sind momentan in weiter Ferne, egal, ob 2 oder 5... (z.B. 2 Kinder in Ausbildung...)

  7. #37
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    .

    Vielleicht sollte man ersteinmal ermitteln woraus der Sandwichkern besteht, bevor detailliert komplexe bis monetär undurchführbare Lösungen dargelegt werden.

    Der IST- Zustand tut not , und das möglichst komplett.
    Ein Feuchtemessgerät langt dafür nicht.

    Erst nach Ermittlung der Qualität des Schadens kann, sollte man die Optionen einer Reparatur darlegen die charlie.magen dann abchecken kann.

    Bisher geht das Ganze hier ins Blaue.



    .
    Geändert von supra (08.09.2020 um 20:34 Uhr)
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  8. #38
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    Zitat Zitat von charlie.magen Beitrag anzeigen
    200 € wären ja noch drin, aber die paar Tausend für die Werft sind momentan in weiter Ferne, egal, ob 2 oder 5... (z.B. 2 Kinder in Ausbildung...)
    Hallo,

    das verstehe ich jetzt nicht.
    Hattest du bereits eine Bestandsaufnahme und ein Angebot, und lässt uns frei rätseln?


    Peter

  9. #39
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,

    eine Werft lässt sich bestimmt auch auf Arbeitsteilung ein: Grobe Arbeiten "selbst", feine Arbeiten die Werft.
    Durch das Einsparen von so einem mal kurz genutzten "Messgerät" rückt man vier Handwerksstunden echte Arbeit in Richtung "fertig" vor.

    Peter
    Das ist sicherlich bei manchen Firmen möglich, aber nicht bei einer Bootswerft die auch eine Garantie oder Gewährleistung übernehmen muss. Dafür sorgt schon mal unser Gesetzgeber. Was ein solches Messgerät betrifft, damit lässt sich nicht nur der Zustand des eigenen Bootes kalkulieren um entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen, sondern bei einern Gebrauchtboot als Neuerwerb meist sehr - sehr - viel Geld einsparen, da nun mal der Feuchte- Verrottungszustand optisch nicht beurteilt werden kann. Solche Messgeräte sind im Bootshandel ausser für die eigene Verwendung nicht erwünscht, denn damit würden zahlreiche Boots-Laichen die optisch aufbereitet wurden erkannt und der Preis sich erheblich reduzieren. Viele Yachten würden dabei unverkäuflich. Wir hatten zur Zeit als das Greisinger entwickelt wurde hunderte Yachten am Stanbergersee, Chiemsee und Kroatien vermessen. Das Ergebnis war, dass bei ca. 40% der Boote das GFK dem Sperrmüll zugeordnet werden konnte. Das wünscht sich natürlich kein Händler, Verkäufer oder eine Werbeabteilung, die auf die Werbung von Booten angwiesen ist. Da sind an die 200,-€ gut investiert um einen vor erheblich größeren Schaden zu bewahren.
    Engel

  10. #40
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    Hallo,

    du bist ein ganz großer …
    Märchenerzähler.

    Es reicht schon, wenn die Werft eine Stelle aufbereitet und man selbst aus dieser beispielhaften Arbeit dazulernt.
    Wem das zu unerreichbar ist, sollte die Finger generell von deinem empfohlenen Pfusch lassen, denn das ist noch sicherer.


    Peter

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