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  1. #11
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    Ich frage einfach noch mal:

    Gibt es Erfahrungen mit der Fähigkeit von guten PU-Schäumen (See-) Wasser langfristig zu absorbieren? Verdrängen wird er es ja wahrscheinlich.
    Und was für ein PU ist dann besser geeignet, 1-K, 2-K.?
    Damit wäre mir schon geholfen!

    Mit der PU-Injektionsmethode wäre die weiche Stelle ja zwar wieder stabiler, aber ich kann ja nicht verhindern, dass das noch vorhandene Holz weiterhin aufweicht und ich von vorn anfangen muss.
    Aufschneiden kann ich ja dann immer noch...

    Sorry, ich bin in diesem Thema völlig unerfahren und bin für jeden Tipp dankbar...

  2. #12
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    Engel und K.Lauer,
    sucht euch doch bitte einen anderen Thread, ihr beiden, ok?
    Danke.

  3. #13
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    Zitat Zitat von charlie.magen Beitrag anzeigen
    Ich frage einfach noch mal:

    Gibt es Erfahrungen mit der Fähigkeit von guten PU-Schäumen (See-) Wasser langfristig zu absorbieren? Verdrängen wird er es ja wahrscheinlich.
    Und was für ein PU ist dann besser geeignet, 1-K, 2-K.?
    Damit wäre mir schon geholfen!
    Hallo,

    warum sollte das ausgerechnet bei dir funktionieren?
    Eis nadelt die Schaumporen auf ...


    Peter

  4. #14
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    at charlie.magen:
    könntest Du uns über das Holz aufklären? Pauschal kann man nur sagen, dass die Methode mit Epoxy tatsächlich funktionieren kann. Das Problem, dass Holz muss trocken sein und nach der Reparatur wird es nicht die mechanischen Eigenschaften mehr aufweisen, die es vorher hatte. Kannst Du sicherstellen, dass das Epoxyharz überall in das Holz eindringen kann ?
    Um es kurz zu machen: bei meinem Schiffchen, würde ich das rotte Holz entfernen und durch ein neues Stück Holz ersetzen.

  5. #15
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    Zitat Zitat von charlie.magen Beitrag anzeigen
    Engel und K.Lauer,
    sucht euch doch bitte einen anderen Thread, ihr beiden, ok?
    Danke.
    Es ist hier kaum möglich auf einen Beitrag oder einer Frage zu antworten ohne dass sich der "Lauer" einklinkt und polemisiert. Daher meine Reaktion. Wenn Du ein Problem haben solltest, dann sage um was es genau geht, damit auch der Anwendungsfall beurteilt werden kann, denn es gibt keine guten oder schlechte PU-Schäume. Ein Produkt ist nur so gut oder schlecht wie es der Anwendungsfall zulässt. Natürlich klinke ich mich aus, wenn eine Hilfe oder ein Lösungsvorschlag nicht gewünscht wird.
    Engel

  6. #16
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Hallo,

    warum sollte das ausgerechnet bei dir funktionieren?
    Eis nadelt die Schaumporen auf ...


    Peter
    Lieber Peter,

    wenn ich das wüsste, würde es diesen Thread nicht geben.
    Verstehe ich dich richtig - wenn also der Schaum mit Eis in Berührung kommt, dringt Eis in die Poren ein? Oder über 0 Grad dann Wasser?

  7. #17
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    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    Es ist hier kaum möglich auf einen Beitrag oder einer Frage zu antworten ohne dass sich der "Lauer" einklinkt und polemisiert. Daher meine Reaktion. Wenn Du ein Problem haben solltest, dann sage um was es genau geht, damit auch der Anwendungsfall beurteilt werden kann, denn es gibt keine guten oder schlechte PU-Schäume. Ein Produkt ist nur so gut oder schlecht wie es der Anwendungsfall zulässt. Natürlich klinke ich mich aus, wenn eine Hilfe oder ein Lösungsvorschlag nicht gewünscht wird.
    Engel
    Ich danke jedem für jeden konstruktiven Beitrag und trage niemandem nach, wenn ich missverständlich war oder jemand nicht alles durchgelesen habe.
    Allerdings irritiert mich Peters Tonfall auch etwas...




    Also noch einmal:
    Ich habe eine Prout (GFK mit Balsa-Kern), die weiche Stellen auf Vorschiff und Gangway hat.
    Wie kann ich sie aushärten, so dass sie noch ein paar Jahre hält, bevor ich genug Zeit habe, die Stellen aufzuschneiden?
    Danke für jede Idee! (s.o).

  8. #18
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    Was ist weich? Das gesamte Deck? Oder nur Stellen um Bohrungen etc. herum? Im letzten Fall: Material um Bohrlöcher aufpopeln, Epoxy mit Füllmitteln rein. Ist detaillierter schon an mehreren Stellen (auch bei West/vdLinden) gut beschrieben, hier bestimmt auch im Forum. Für den ersten Fall, als vorübergehende Reparatur, hat mir das VossPU geholfen, sicherlich geht es auch mit Epoxy. Das ist dann eben keine Restauration, sondern eine Reparatur für eine vorübergehende Nutzung. Ggf. auch ein Rohr darunterlaminieren, das Last aufnimmt. Eine vernünftige dauerhafte Verbindung von Holz und Epoxy geht AFAIK nur mit intaktem Holz. Sonst hast du eben "Rottholzfaser-verstärktes Epoxy"...

  9. #19
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    Zitat Zitat von charlie.magen Beitrag anzeigen




    Also noch einmal:
    Ich habe eine Prout (GFK mit Balsa-Kern), die weiche Stellen auf Vorschiff und Gangway hat.
    Wie kann ich sie aushärten, so dass sie noch ein paar Jahre hält, bevor ich genug Zeit habe, die Stellen aufzuschneiden?
    Danke für jede Idee! (s.o).

    Solange der Schaden nicht essentiell ist , also ein Durchtreten des Decks in nächster Zeit nicht zu erwarten ist , könnte man auch garnix machen.
    Wie lange lebt das Schiff denn schon mit dem weichen Deck ?
    Hält es noch durch bis du Zeit hast, ist die "Weichheit" also im Grunde nur ein ärgerliche "Schönheitsfehler " ?

    Eine Reparatur , respektive die Trocknung des Balsakerns , eine " Verdrängung " des Wassers durch was auch immer, ein Absaugen durch Vakuum , ist arbeits- und zeitintensives Flickwerk mit unbefriedigenden Ergebnis.
    Hier geht m. E. nur "ganz oder garnicht". Auftrennen und raus mit dem roten Balsa, anschließend Neuaufbau des Sandwich mit Schaum, oder Volllaminat mit einigen " Stringern, Decksbalken ranklitschen. Beides geht auch partiell. Letzteres würde ich bei nur partiell rottem Kern, Deck machen.

    Entweder du gehst die Sache JETZT richtig an, oder wartest eben mit überlebensfähigem Deck noch einige Zeit.



    P.S.
    Wo hat eine Prout denn eine " Gangway" ?
    Meinst du das Seitendeck ?
    Geändert von supra (07.09.2020 um 17:30 Uhr)
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  10. #20
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    Meines Wissen wurde bei der Prout seit mehr als 40 Jahre kein Balsa sondern Sperrholz im Vorschiff verbaut. Das ist bei einen Kat auch erforderlich wegen der Statik und Verwindungsfestigkeit und geht im vorderen Decksbereich über die ges. Breite, so dass es nicht ausgetauscht werden kann. Da übersteigt eine Sanierung bei weitem die Verhältnismäßigkeit Egal, das kann nicht nachträglich mit einen Ep, PU oder Acyd verfestigt werden. Ist der Bereich weich, dann haben sich auf Grund der Feuchte die Leimverbindungen gelöst und das lässt sich nicht einfach reparieren oder austauschen. Du bringst auch die Feuchte nicht einmal bei 60°C in einer Trockenkammer raus. Kann es sein dass das Boot bereits an die 40 Jahre alt ist. Ansonsten wenn es der vordere Decksbereich ist dann lässt sich das nicht mehr reparieren und die Trennung der Leimverbindung geht weiter. Es kann natürlich sein, dass ich den Anwendungsfall auch falsch verstanden habe.

    Das mit der Gangway habe ch auch nicht verstanden.
    Engel

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