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  1. #1
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    Standard Heckkleinen griffbereit am Heckkorb befestigen

    Hallo Ihr, ich habe wiederholt an anderen Schiffen gesehen, daß es eine Methode gibt, die aufgeschossenen Heckleinen schön akkurat am Heckorb zu befestigen, ohne Haken oder sonstige Hilfsmittel. Speziell sind die Festmacher so für das r/k Anlegen vorbereitet, können mit einem Griff abgenommen, und zu einem Helfer auf den Kai geworfen werden, trotzdem sie offenbar wähernd der Fahrt gut gesichert sind.
    Leider habe ich das immer nur von Ferne gesehen, weiß jemand wie das genau geht?
    Vielen Dank
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  2. #2
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    Hallo,

    Stichwort Schlaufe, Schnöselschal
    https://www.t-online.de/leben/mode-b...l-richtig.html
    Dann aber nicht um den Hals, sondern ums Rohr des Heckkorbs.


    Peter

  3. #3
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    Mittels Stopperstek das aufegschossene ende an der Reling antùddeln und die andere seite des Festmachers von aussen durch die Klùse an der Klampe.
    So kann nix ùber bord gehen, denn selbst wenn der stopperstek sich lòst fàllt das aufgeschossene ende an deck und nicht ins wasser.
    Zwei handgriffe und du kannst das ende easy sicher rùber werfen ...
    Gruß
    Toto

    NS
    Geht's noch besser/einfacher?
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
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    lebt nun in Indochina

  4. #4
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    Festmacher auf der Klampe belegen, Leine in Buchten über die Reling hängen und mit einem Webleinstek die Buchten unter dem oberen Relingsrohr zusammenbinden. Sieht nicht nur ordentlich und seemännisch aus, sindrrn ist es auch, da das auch einen Tag mit viel Wind und Welle übersteht. Der Webleinstek ist blitzschnell gelöst, die Buchten lassen sich als Paket gut Richtung Helfer auf dem Steg werfen.

  5. #5
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    Hallo Ihr, ich habe die vorgeschlagenen Rezepte gleich durchprobiert, mit
    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    Schlaufe, Schnöselschal
    scheint es am Besten zu funktionieren, schaut gut aus, scheint ausreichend sicher, nur das Abnehmen ist ein Gefummel, vor allem wenn das schon länger hängt und sich festgezogen hat. Da muß man dann zur Manövervorbereitung das erstmal abnehmen, und dann liegt es doch wieder an Deck rum. Und bei mir funktioniert das nur wirklich gut, wenn der Schlaufendurchmesser ~1m ist, zum Werfen etwas unhandlich.
    Vom Webleinstek habe ich schon vor längerer Zeit Abschied genommen, nach mehreren verlorenen Fendern.
    Vielen Dank!
    nw

    PS der Medicane war nur halb so wild. Jetzt scheint die Sonne wieder, als wäre nichts gewesen.
    Geändert von sucher (20.09.2020 um 12:40 Uhr) Grund: dreckfehjerse
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  6. #6
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    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    Vom Webleinstek habe ich schon vor längerer Zeit Abschied genommen, nach mehreren verlorenen Fendern.
    Mit halbem Schlag hinterher? Noch nie Probleme gehabt. (WLS ohne halben Schlag ist wohl eher historisch aus Zeiten des Naturfasertauwerks..., mache ich nur sehr selten und dann nur für kurze Zeit)

  7. #7
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    Hallo rwe, gelegentlich habe ich Gäste, die dann u.A. das Raushängen der Fender übernehmen. Das wird ausnahmslos mit Weblinestek gemacht, wohl weil es so in diversen Lehrbüchern steht. Wenn ich das nicht nacharbeite, ist meist bald wieder ein Fender weg!
    Ich mach das mit Palstek. Das läßt sich zwar nicht so schön in der Höhe einstellen, dafür ist es sicher!
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Käptn Blaubär Beitrag anzeigen
    Festmacher auf der Klampe belegen, Leine in Buchten über die Reling hängen und mit einem Webleinstek die Buchten unter dem oberen Relingsrohr zusammenbinden. Sieht nicht nur ordentlich und seemännisch aus, sindrrn ist es auch, da das auch einen Tag mit viel Wind und Welle übersteht. Der Webleinstek ist blitzschnell gelöst, die Buchten lassen sich als Paket gut Richtung Helfer auf dem Steg werfen.
    und wenn man den letzten halben Schlag auf Slip legt, geht das auch flott los.

    was die Fender mit Webl.stek anbetrifft,
    so muss man eben die Crew richtig einweisen.
    Immer noch mal - linke Hand auf den lezten Rundtörn und mit rechts festziehen bzw. prüfen.
    An kritischen Stellen der Reling ( z.B. wenn man versetzen bzw. verschieben muss) auch schon mal auf Slip gelegt.
    Es muss zur Angewohnheit werden, den Sitz des Webleinensteks zu prüfen.

    Bei längerem Liegen bzw. unruhigem Wasser am Liegeplatz sollte man mit halbem Schlag (auf Slip) drunter befestigen.
    Palstek dauert (z.B. unter Druck bzw. wenn der Fender zwischen Boot und Pier eingeklemmt ist, viel zu lange !)

    QUERULANT = https://blog650.wordpress.com
    HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com

  9. #9
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    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    .............. Das wird ausnahmslos mit Weblinestek gemacht, wohl weil es so in diversen Lehrbüchern steht. Wenn ich das nicht nacharbeite, ist meist bald wieder ein Fender weg!
    ........
    Langfristig lässt sich das Problem durch Auslese lösen. Für Crewmitglieder die keinen zuverlässigen Weblein hinkriegen gibt es nur einen Weg: Den Fischen zum Fraß!
    Mannomann, wenn ich das Getüdel an den Fenderbändsel sehe stellen sich mir die Nackenhaare auf.
    Keine Gnade dem Übeltäter!

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  10. #10
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    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    wohl weil es so in diversen Lehrbüchern steht
    ... hmm, vielleicht steht er im Lehrbuch, weil er praktisch ist, da er recht gut in der Höhe verstellbar ist und m.E. besser hält, als ein Rundtörn mit (nur) 1 HS*. :-)

    Grauwals Drohung hilft aber vielleicht auch.

    *: Falls ich die Leinen nicht während der ganzen Fahrt baumeln lasse, sondern erst kurz vor dem Hafen klar mache, reicht mir mittlerweile auch der Rundtörn. Hält auf geflochtenem Tauwerk besser als gedacht.

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