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  1. #11
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    Danke, Peter Ich habe eine ziemlich gute Einschätzung dafür, was mir hilft und wobei. Du meinst ja nur - aber ich habe die Betriebanleitung gelesen. Ist wahrscheinlich gut gemeint von Dir - hilft, aber nicht. Dein Post - so wie die meisten von Dir - mögen Dir helfen, aber mir nicht. Buntesegel hat mein Thema ganz gut erfasst und mir Informationen und Denkanstöße gegeben, die mich weiter bringen. Dass Dir klar ist, dass es für mich nur zur Verschlimmbesserung reicht, entspringt dann wohl Deiner Allwissenheit, die Dich auch in die Situation bringt, kein einziges vernünftiges Wort zum Thema schreiben zu können. Vielleicht hast Du auch die Frage gar nicht verstenden. Also nochmals: Danke Dir! Alles, was Du geschrieben hast, hatte ich schon getan.

  2. #12
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    Zitat Zitat von RunTanplan Beitrag anzeigen
    Danke, Buntesegel, für Deine hilfreiche Antwort. Damit komme ich schon mal weiter. Ich werde prüfen, wo der Landanschluss geerdet ist. Kann mir aber gut vorstellen, dass Erde beim Landanschluss ebenfalls von Land kommt.

    Zum Thema Notwendigkeit: Ich habe einfach beruflich bedingt einfach wechselnde technische Ausrüstung, für die ich nicht immer 12v Netzteile besorgen kann. Ich habe einfach den Bedarf, auch in der Pampa und Vor Anker 230V zur Verfügung zu haben. Die 12v sind in ausreichender Weise mit Dio-Nachschub versorgt.

    Grüße, R.
    Du solltest das mit dem vorhandenen Erdungspunkt idT prüfen. Aus heutiger Sicht muss bei einer vorhandenen 230 v Anlage diese geerdet sein, früher hat man das aber gern unterlassen, weil man Sorge vor der damit möglicherweise auftretenden Korrosionen hatte. Man hat sich damals auf Erdung durch das Landstromkabel “verlassen”, bzw. eine Glimmlampe als Indikator eingebaut. Ist heute nicht mehr angesagt.

  3. #13
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    Zitat Zitat von RunTanplan Beitrag anzeigen
    Danke, Peter Ich habe eine ziemlich gute Einschätzung dafür, was mir hilft und wobei. Du meinst ja nur - aber ich habe die Betriebanleitung gelesen. Ist wahrscheinlich gut gemeint von Dir - hilft, aber nicht. Dein Post - so wie die meisten von Dir - mögen Dir helfen, aber mir nicht. Buntesegel hat mein Thema ganz gut erfasst und mir Informationen und Denkanstöße gegeben, die mich weiter bringen. Dass Dir klar ist, dass es für mich nur zur Verschlimmbesserung reicht, entspringt dann wohl Deiner Allwissenheit, die Dich auch in die Situation bringt, kein einziges vernünftiges Wort zum Thema schreiben zu können. Vielleicht hast Du auch die Frage gar nicht verstenden. Also nochmals: Danke Dir! Alles, was Du geschrieben hast, hatte ich schon getan.
    Hallo,

    vermutlich hast Du recht.
    Dann machs, wie es in der Betriebsanleitung steht.

    "Erde" ist immer Dein Kiel.
    Ob der vom Landstrom kommende N und PE durch gerätebedingte Zusammenschaltung oder Entkopplung zwangsläufig dazugehört, offenbart nur das Gerät selbst.
    Gehört der N/PE dazu, hättest Du kein aktutes, aber ein kleines Problem.


    Peter

  4. #14
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    Zitat Zitat von K.Lauer Beitrag anzeigen
    "Erde" ist immer Dein Kiel.
    Hallo,

    der Kiel ist - nachweislich, geprüft, teilweise abgeschliffen und vollständig angesehen - ein komplett in GFK gemantelter Bleiballast (S-Spant, 70er Jahre). Der ist zur Erdung nicht geeigent.

    Gruß R.

  5. #15
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    Hallo,

    das kann man messen und eventuell optimieren durch eine kleine Metallplatte.

    Bedenke: N/PE vom Landanschluß ist das eigentliche Problem, wenn der PE an die Kiel muß.
    Die Betonung liegt auf muss. In jedem Fall solltest Du die Verschaltung PE an den Kiel, soweit wie möglich es geht, meiden.
    Aber ab einem gewissen Punkt, abhängig von der Verschaltung, ist diese Entscheidung nicht mehr wahlfrei.


    Peter

  6. #16
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    Zitat Zitat von Buntesegel Beitrag anzeigen
    Du solltest das mit dem vorhandenen Erdungspunkt idT prüfen. Aus heutiger Sicht muss bei einer vorhandenen 230 v Anlage diese geerdet sein, früher hat man das aber gern unterlassen, weil man Sorge vor der damit möglicherweise auftretenden Korrosionen hatte. Man hat sich damals auf Erdung durch das Landstromkabel “verlassen”, bzw. eine Glimmlampe als Indikator eingebaut. Ist heute nicht mehr angesagt.
    Ja, das prüfe ich als Nächstes. Die elektrische Anlage ist vor wenigen Jahren von einer Werft neu installiert worden und auch der 230v Teil macht einen sehr sauberen Eindruck mit eigenem Schaltkasten, Sicherung und FI. Bevor ich nicht weiß, wie dort mit der Erdung umgegangen wurde, macht es kaum Sinn hier weiter zu philosophieren. Mit Glück finde ich da den Erdungspunkt - ansonsten stellt sich dann die Frage um so mehr, ob die Erdung an der 12v Masse sein sollte, oder besser an einem anderen Punkt.

    Vielen Dank!

  7. #17
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    Hallo,

    bis jetzt läufts offenbar schadlos und gut.
    Wenn der jetzige Schaltzustand der 230V-Steckdosen erhalten bleiben könnte, ist alles gut.
    Bleib dran …


    Peter
    Geändert von K.Lauer (19.01.2021 um 08:48 Uhr)

  8. #18
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    Mein gesamtes 230 Volt-System in einer 12 V Anlage meines Sommerhauses ist ohne "Erde". Mag "gefährlich" sein, riskiere ich.
    Außerdem wozu bei diesem Zwergenwandler mit 180 W?
    Herzliche Grüsse aus Wien
    Peter

  9. #19
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    Hallo,

    Isolierung ist der beste Schutz bei Verbrauchern (Verbraucher ohne Schutzleiteranschluss).

    Die Erdverbindung ist dagegen zweitrangig. Sie kommt erst zum Tragen, wenn man ins EVU-Netz rückwärts einspeist,
    ach so, und "Verbraucher" mit Schutzleiter nutzt.
    Aber bei Verbraucher mit Schutzleitern hilft ein FI, auf die Erdverbindungen zu verzichten.
    Die Erdung am Aufteilungspunkt N/PE reicht dann aus.


    Peter
    Geändert von K.Lauer (19.01.2021 um 13:45 Uhr)

  10. #20
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    Zitat Zitat von RunTanplan Beitrag anzeigen
    Hallo,

    der Kiel ist - nachweislich, geprüft, teilweise abgeschliffen und vollständig angesehen - ein komplett in GFK gemantelter Bleiballast (S-Spant, 70er Jahre). Der ist zur Erdung nicht geeigent.

    Gruß R.
    Ja, so ist das bei eingekapselten Ballasten... ist bei mir exakt genauso.
    Traditionell hast du über Maschine-Getriebe-Welle-Prop eine Erdung, die ist aber ja nach Installation uU heute nicht mehr vorhanden, weil die Getriebe selbst trennen oder eine zusätzlich montierte Flexkupplung dazwischen das tut. Also prüfen ist das beste.

    Wir erden über den noch vorhandenen (Antennen)Schwamm bei uns an Bord, das ist aber auch nicht ideal, weil auf dem beim Betrieb einer SSB/KW-Empfangseinheit genau das nicht sein soll; ist aber kein Problem, weil wir die sowieso nicht im Hafen benutzen....

    Hauptsache niemand hat ein Seeventil dazu mißbraucht... ;-)

    Und noch was, wenn du einen dieser voll isolierten kleinen Dinger kaufen willst stell sicher, dass der sicher eine saubere Sinus Wechselspannung liefert, sonst gehen diverse Geräte damit wieder nicht....
    Geändert von Buntesegel (19.01.2021 um 15:09 Uhr)

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