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  1. #1
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    Standard Das erste eigene Boot... Tipps und Infos gesucht... und ein paar Fragen sind auch...

    Hallo Leute,

    ganz neu hier im Forum, aber schon 25 Jahre Segler, und nun, soll es ein erstes eigenes (gebrauchtes) Boot geben

    Worauf muss ich im allgemeinen bei einer Besichtigung besonders wert legen?

    Gesucht wird etwas für 3-4 Personen, gerne mit etwas Ausstattung.
    Also 4 Schlafplätze, Wc, Mini-Küche...

    etwas für 14 Tage Urlaub am Stück.

    Meine Frau liegt mir seit kurzem mit einer Comar Comet 800 in den Ohren, bei der ich so sage..."Joa why not"...

    Zugfahrzeug bis 3,5to Anhänger ist kein Thema...

    So, Joa... worauf soll ich achten bei den Besichtigungen?
    Und: So ne Comet hat 1,45m Tiefgang, lässt sich so was noch slippen? Bzw bis wieviel Tiefgang geht das überhaupt?

    Vielen Dank vorab und auf baldiges wiederlesen

    P.S: Suchfunktion wurde zur Genüge gequält

  2. #2
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    Standard

    Trailerbar kommt das Gewicht eher an die Grenze und bei festem Kiel, wahrscheinlich nur noch per Kran slippen.
    Wer kann, kann auch mit einer Oceanis segeln! ;)

  3. #3
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    Trailerbar ist für mich bis 3,5to kein Thema. Da steht ein Zugfahrzeug (fast fertig) in der Garage.
    Das Boot wäre dann das Projekt für die nächsten 2-3Jahre.

    Über 3,5to gäbe es mecker von meiner Frau, da das Zugpferdchen nur 3,5to darf. (und noch ein Spielzeug ist ungern gesehen)

    Das momentan anvisierte Boot hat laut Anzeige 2,1to. Also da wäre auch noch Luft.

    Slippen ist bei meinem Zugfahrzeug auch kein Thema, nur könnte man ja wenn slippen gar nicht geht/keinen Sinn bei einem solchen Tiefgang hat, etwas weniger Zubehör für den Trailer andenken.

  4. #4
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    Zitat Zitat von P.Leo Beitrag anzeigen
    Das momentan anvisierte Boot hat laut Anzeige 2,1to.
    Gemessen oder lt. Prospekt?
    Ansonsten: Wenn die Slipbahn flach ist, dann kannst du bergab mit einem Straßentrailer evtl. slippen, bergauf wäre mir das zu risky.
    Unsere Waarschip 725 hatte 125 Tiefe, ca. 1.5t Gewicht.

  5. #5
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    Zitat Zitat von P.Leo Beitrag anzeigen
    ................ So ne Comet hat 1,45m Tiefgang, lässt sich so was noch slippen? Bzw bis wieviel Tiefgang geht das überhaupt?
    ................
    - Je mehr Tiefgang desto steiler muss die Slippbahn sein
    - Das von den Werften angegebene Gewicht stimmt nie! (Regattaboote ausgenommen) Mehrgewicht von 20% ist keine Seltenheit
    - Kielyacht mit der Handhabung einer Jolle ist wie die Quadratierung des Kreis´
    - Nur Jollenkreuzer machen eine Ausnahme. Bei wenig Gewicht und eingezogenem Schwert kann man sie slippen.

    Wir haben einige Jahre einen Jollenkreuzer getrailert. Bei dem folgenden Kielboot haben wir auf das Trailern verzichtet, man kann ncicht alles haben.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  6. #6
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    Hey!

    Ich hoffe mal gemessen, das Schiff wäre fast 40 Jahre alt und hing hoffentlich mal an einer Waage...(???)
    Der Verkäufer gibt keine Rückantwort, also ist es nicht hektisch.
    Zumal ich noch an meinem Zugfahrzeug basteln muss (komplettrenovierung/Umbau von Ami auf deutsch, H-Kennzeichen)

    Genau, ich sehe eher das Problem an den Slipbahnen betreffend der Frage "ist das überhaupt möglich"

    Wenn der Tiefgang 145cm hat, das Kielbrett ja wahrscheinlich OK 20cm (???) über Straße liegt, muss der Trailer ja bis ~170cm versenkt werden (oder bin ich doof?)
    Die Bahn müsst dann ja schon echt steil sein. (Auto packt das (60%Steigung + Seilwinde 4to ist an Bord + Wattiefe 75cm/4x4/Voll Sperrbar)
    Aber will ich das Auto bis max Wattiefe versenken müssen? (frisch renoviert eher nicht...)

    Bis welchen Tiefgang kann man denn (pauschal) noch so ziemlich an jedem deutschen See slippen?

    Da das Schiffchen ja nur zu Urlaubszeiten bewegt werden soll, wäre ich schon recht gerne unabhängig von einem Kran, falls man mal im Sommer spät ankommt, und keiner mehr zum kranen da wäre...

    Oben genanntes Boot wäre ne momentanüberlegung, kein muss. Bin da noch ganz offen. Kann mir auch einen leeren Rumpf zum selber ausbau vorstellen...

  7. #7
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    Warum willst Du selber slippen ? Dafür gibt es in nahezu jeder Marina (auch Binnen) mind. einen Kran, der i.d.R. auch Samstags (nach Anmeldung) bedient wird.

  8. #8
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    Um es zu können, falls keiner (Bediener/Kran) da ist.

    Bestes Beispiel: Stau.
    Man kommt zu spät, keiner mehr da, im blödsten fall wird der Kran Sonntags nicht bedient...
    Rückwärts rein, vielleicht noch Mast stellen und am nächsten Tag Go...
    Ansonsten Zeitverlust, geärgere, ggf Warteschlange am nächsten Tag etc etc

  9. #9
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    hubkiel? was wiegt ne etap 23? was eine 26er?

    mak 7 cruise auch mal erwägen

  10. #10
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    mich schreckt bei Schwenk-/Hubkielen immer der Platzbedarf im Innenraum :/
    Mein Schulboot damals beim Segelschein hatte einen Schwenkkiel, und ich bin dauernd an dem Ding hängen geblieben, gestolpert, auch mal rücklinks beim verräumen drüber geflogen, und fand das eher suboptimal.
    Zumal ich dann wirklich auch mal 2 Wochen dauerhaft im Boot verbringen will.

    Wartung/Festklemmen von den Schwenkkielen, zusammen mit dem geringeren Gewicht sollen ja auch immer so ein Thema sein, angeblich(?)

    Wie geschrieben: Bootsklasse/Fabrikat ist recht egal. Ich sollte nur nicht über die 3,5to mit Trailer kommen.
    Sonstige Bedingungen stehen oben.
    Selbst slippen können wenn ich dann mal will, wäre mir aber schon recht wichtig

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