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  1. #11
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    Zitat Zitat von P.Leo Beitrag anzeigen
    mich schreckt bei Schwenk-/Hubkielen immer der Platzbedarf im Innenraum :/
    Mein Schulboot damals beim Segelschein hatte einen Schwenkkiel, und ich bin dauernd an dem Ding hängen geblieben, gestolpert, auch mal rücklinks beim verräumen drüber geflogen, und fand das eher suboptimal.
    Zumal ich dann wirklich auch mal 2 Wochen dauerhaft im Boot verbringen will.

    Wartung/Festklemmen von den Schwenkkielen, zusammen mit dem geringeren Gewicht sollen ja auch immer so ein Thema sein, angeblich(?)

    Wie geschrieben: Bootsklasse/Fabrikat ist recht egal. Ich sollte nur nicht über die 3,5to mit Trailer kommen.
    Sonstige Bedingungen stehen oben.
    Selbst slippen können wenn ich dann mal will, wäre mir aber schon recht wichtig
    Finde dich damit ab dass Kielschiffe mit Festkiel nicht gesplippt werden. Das hat praktische Gründe die weiter oben schon angerissen wurden.
    Auch wirklich bewohnbare ( STichwörter Stehhöhe , separates Klo ) Hubkieler, Schwenkkieler , Schwertboote mit Ballastschwert und/oder Innenballast, sowie Kielschwerter werden nicht geslippt.
    Finde dich damit ab.

    Du schrubst du hättest Angst vor Stau. Fahre früher los.
    Wenn du unbedingt Trailern willst, die Slippfähigkeit erste Priorität ist, kaufe dir einen Jollenkreuzer , maximal einen 20er.
    Alternativ nimm ein hochbordiges Polenboot mit Innenballast , oder eine Mcgregor mit Wasserballast.

    Du bist bisher der Einzige der das Lastenheft seines zukünftigen Schiffes mit der Fähigkeit seines Zugfahrzeugs zum Slippen angeht.
    Anders ausgedrückt, du sucht ein für deine Zugmaschine passendes, slippbares max. großes -- du schrubst " langes" -- Kajütboot.

    P.S.
    Nochmals , willst du zwingend ein slippbares , segelndes " Kajütboot" , wirst du einen Schwertkasten, Kielkasten akzeptieren müssen. Finde dich damit ab.
    Geändert von supra (14.09.2021 um 19:11 Uhr)
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  2. #12
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    Du bist bisher der Einzige der das Lastenheft seines zukünftigen Schiffes mit der Fähigkeit seines Zugfahrzeugs zum Slippen angeht.
    Anders ausgedrückt, du sucht ein für deine Zugmaschine passendes, slippbares max. großes -- du schrubst " langes" -- Kajütboot.
    Nein...
    Ich sage ich bin offen für alles, aber Festkiel wäre mir am liebsten (wegen Platz + Komfort) und ich darf nicht über 3,5to kommen.
    Slippen wenn ich muss/will (Stau, Panne, Frau die es ned ausm Haus schafft - da gibts viele Gründe)

    Liest hier eigentlich jeder nur was er will, oder gibt es auch mal ernste Antworten auf Fragen?

  3. #13
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    Zitat Zitat von P.Leo Beitrag anzeigen

    Liest hier eigentlich jeder nur was er will, oder gibt es auch mal ernste Antworten auf Fragen?
    Liest du "eigentlich" die ernsten und hilfreichen Antworten nicht genau, oder kapierst du sie nicht ?
    Du akzeptierst sie nicht.
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  4. #14
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    Zitat Zitat von P.Leo Beitrag anzeigen


    Bis welchen Tiefgang kann man denn (pauschal) noch so ziemlich an jedem deutschen See slippen?

    .
    So pauschal , an so ziemlich jedem deutschem See , werden das max. 40cm sein.
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  5. #15
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    Zitat Zitat von P.Leo Beitrag anzeigen
    Ich sage ich bin offen für alles...
    ......bis auf negative , deine Vorstellungen stutzende Antworten.
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  6. #16
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    " Scheinbar" überliesst zumindest Du, was die eigentlichen Fragen sind:

    1. Post: Bis wieviel Tiefgang geht slippen überhaupt?
    2. Post: Wenn's halt gar nicht anders geht (slippen), kann ich beim Trailer ja bissl was einsparen (allgem. Aussage)
    3. Post: Wenn der Tiefgang 145cm hat, das Kielbrett ja wahrscheinlich OK 20cm (???) über Straße liegt, muss der Trailer ja bis ~170cm
    versenkt werden (oder bin ich doof?)
    <-kann man so rechnen und wie hoch liegt meist das Kielbrett über der Strasse?
    3. Post: Bis welchen Tiefgang kann man denn (pauschal) noch so ziemlich an jedem deutschen See slippen? (gemeint ist, mit welchen
    Steigungen und Wassertiefe am Ende der Slipbahnen kann man meist rechnen)

    Pauschal: Geht nicht, macht man nicht "Das haben wir schon immer so gemacht" Ist keine Antwort auf die Fragen.

  7. #17
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    slippbares max. großes -- du schrubst " langes" -- Kajütboot.
    in welchem beitrag schrubste er das?

    wie wärs mit seitenschwertern oder nem trimaran?
    378863_20210707065104655_1_XLARGE.jpg
    beides gibts mit "ohne schwertkasten" im hauptrumpf
    Geändert von haribo (14.09.2021 um 20:13 Uhr)

  8. #18
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    Zitat Zitat von P.Leo Beitrag anzeigen

    Pauschal: Geht nicht, macht man nicht "Das haben wir schon immer so gemacht" Ist keine Antwort auf die Fragen.
    Nur soviel , wie tief willst du dein Auto bei flacherer Slippanlage versenken?
    Wie willst du beim Aufslippen mit dem Schiff in die Spur des Trailers finden ?

    Das wird mir hier zu blöd.
    Dein Argument , " haben wir schon immer so gemacht" , auch deine anderen Argumente für das Slippen größerer Schiffe sind Scheinargumente .
    Früher , und auch heute noch werden Kielschiffe mit größeren Tiefgang geslippt . Sie werden auf Schienenwagen geslippt. SIE WERDEN SÜTJE AN DEM Wagen herangeführt bist der Kiel auf den Pallen über den Achssen des Schienenwagens aufliegen. Danach geht die Crew des Schiffes auf die Seite wo die Rungen des Slippwagens sind. Das Schifff wird leicht gekrängt , und lehnt sich etwas gegen die Rungen . Rungen sind gebogene , der Spantform annährend folgende , lateral senkrecht stehende , massive U - Profile. Die Profile sind mit Teppich, oder dergleichen umwickelt . Das Schiff lehnt sich mit der Scheuerleiste gegen die Rungen . 95% DES schifsgewichts stehen auf dem Kiel. Damit das Schiff beim Aufslippen nicht auf den nassen Pallhölzern nach achtern rutsch5t, wird es vuia der Mittelklampe an einer Runge gesichert.
    Soweit die Idee , der Idealfall. In der Praxis braucht es ein bis zwei Anläufe bis das Schiff in der richtigen Position auf die Pallhölzer des Slippwagens aufgefahren , " aufgelaufen ist. AN Bord Personen , eine Person steht an der Winde für das Slippseil . Kann der Windenmann die Position nicht einsehen , bedarf es eines zusätzl. Einweisen. Beachte , die Crew des Schiffes hat die Rungen als Orientierung .
    So läuft Slippen von Kielschiffen .
    Slippen mit flachgehenden Trailerbooten , Booten ! , ist etwas gaaaanz anderes . Man fährt das Böötchen in die V -förmige "Halterung" an der Front des Trailers, zumindest in dessen Nähe . Der Autofahrer steigt aus . Balancier max. Kniete im Wasser auf dem Trailer , hakt den Karabiner der Seilwinde am Stevenbeschlag ( U- Bügel) ein . Er kurbelt das Boot anschließen nach vorn , Längsrichtung vorgeben. Das einzige Crewmitglied korrigiert derweil die Querrichtung des Bootes mittels Peakhakens über die gerade noch unter Wasser zu sehenden Kotflügel des Trailers. Usw. .
    Es mag sich ein jeder selbst nachvollziehen wie das aussieht , ausgeht, wenn bei flacher Slippanlage allein schon die Trailerdeichsel 120cm , oder mehr , unter der Wasseroberfläche ist. Der GAU ( nicht selten) , das Schiff liegt mit dem Kiel nicht auf dem Schuh sondern über ! der Trailerachse . Das Schiss liegt schräg auf sich zwei bietenden Stützen . Der Zugmaschinenfährer fährt an, das straff gespannte Seil der Winde reißt, weil sich die waagerechte Lage des Schiffes der schrägen des Trailers angleichen. Die Pratzen der zwei Stützen haben die gesamte Masse des Schiffes an falscher Position zu tragen und Beulen den Rumpf ein. Herzlichen Glückwunsch zum spontanen , autarken Slippen aufgrund vorgeschobenem, logistischen Versagens !
    Ein bewohnbares Schiff ist ein Schiff, kein ad hoc leichtst zu handelnden Boot. Da mag das Zugfahrzeugs noch so groß sein.
    Die Praxis ist der wahre und einzige Grund warum Schiffe heute nahezu ausschliesslich gekrant werden.
    Auch die Skipper von wahren Trailerbooten haben sich von den Vorteilen des Kranens überzeugen lassen. Es werden nur noch Jollen und flachgehenste Kleinstkreuzer geslippt.
    Geändert von supra (14.09.2021 um 21:30 Uhr)
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

  9. #19
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    Zitat Zitat von haribo Beitrag anzeigen
    in welchem beitrag schrubste er das?
    Hab ich auch nicht gefunden, habs dabei mal belassen...

    sowas hab ich aber auch noch nicht gesehen xD

    Wie geschrieben, die obigen Fragen wären schon mal recht interessant...
    Vielleicht gibt es ja auch Boote, bei denen der Kiel "halbiert" eingezogen werden kann, und die Höhe slippbar wäre?
    Kiel mit 1,20m aber "eingezogen" nur noch ~70? aber ohne innenliegenden Kiel-/Schwertkasten? Ausfahrbar mittels Gewindestangen oder sowas? Oder ein kurzer Kiel generell?

    Ich hab meine Boote bislang immer nur tagesweise geliehen, ich kenn da nicht jede Bauform oder jedes Fabrikat. Deshalb frage ich ja.

  10. #20
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    Zitat Zitat von haribo Beitrag anzeigen
    in welchem beitrag schrubste er das?

    wie wärs mit seitenschwertern oder nem trimaran?
    378863_20210707065104655_1_XLARGE.jpg
    beides gibts mit "ohne schwertkasten" im hauptrumpf
    Ja, du hast wahr , schrub er nicht. Ich habe das mit einem anderen Thread verwechselt . Mea culpa.

    Bewohnbare , falt- oder klappbare , will heissen trailerbareTrimarane ohne Schwertkasten im Mittelrumpf , da gibt es meines Wissens nach nur zwei Typen.
    Ocqueteau 944 Speed , das Schiff taugt nichts . Jeder Eigner behielt es max. 1- 2 Jahre . Seon96 , unter 100Kilogeld gebraucht nicht zu bekommen.

    Niederländische Plattbodems, oder Rondbodems, also gegaffelte Schiffe mit Seitenschwertern . Sind sie von Gewicht und Breite her noch trailerbar , haben sie garkeinen Komfort , meist nicht einmal eine(1) Koje.

    Bewohnbar und slippbar impliziert vairablen Tiefgang , aufgeholt max . wenig Tiefgang.
    Fertig , aus.

    Man kann diesen ganzen Thread, für den TE, in ein Wort eindampfen:
    Kranen!
    Mmh, er könnte auch seine zu spät aus dem Haus kommende Frau ....., oder sich einen Jollenkreuzer mit weniger Komfort , dafür mehr Segelfreude ....
    3,5to Zuglast als allererste , einzige Prio .....
    Geändert von supra (14.09.2021 um 21:14 Uhr)
    O.K., wir haben sie jetzt da wo sie uns haben wollen.

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