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Thema: MacGregor 26

  1. #1
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    Hallo liebe Segler und Seglerinnen.

    Hat jemand Erfahrung oder Kenntnisse von/mit einer
    MacGregor 26?

    Details gibt es unter

    http://www.lamprecht.cco.de/

  2. #2
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    Hallo Neusegler,
    die Macgregor war mit ein Haupgrund, mir einen Segler zu kaufen, denn ein befreundetes Ehepaar besitzt eine. Auf der http://www.macgregor26.2xs.de/ kannst du sie sehen. Die bei schlechterem Wetter gemachten Aufnahmen stammen von mir, sie sind vor ca. 4 Wochen entstanden.
    Mail ihn ruhig mal an, er freut sich bestimmt, dir Auskünfte geben zu können.
    Gruß Willy

  3. #3
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    Ahoy Neu-Segler:

    Welches Modell hast du im Sinn?
    26D
    26X
    26S
    26C?

    Hier ist ein Report von einem Bekannten:

    Review of the MacGregor 26D by Tony Burke on September 24, 2001.

    Year built: 1988
    Location of boat: Marina Del Rey
    The boat is sailed on: Open ocean
    How the boat is used: Weekends and longer
    Normal wind strength: 10-15 knots
    Average size of crew: 2-4
    Liveaboard? No
    Tony Burke bought the boat in: 1991
    If the clock could be turned back, would Tony Burke buy again? Yes
    Gear that`s been added: Mahogany where plastic covers were. Dish rack, wine glass rack. Thin wood floors. Medium frim foam in berths. Lights in V birth and bath. Sail slugs, canape, halyards leeading to cock pit, auto helm, G.P.S., side wind screens, welded a bar on tiller for stiffness.
    Structural or complex improvements: No
    The boat`s best features: Fast, easy to sail, roomy, safe, easy to launch.
    Problem areas in terms of design, materials, maintenance, etc.: Tiller needs to be stiffened, rack mast forward to help weather helm.
    Sailing characterisitcs: Im heavy weather she rounds up to easily, down wind runs she gets squirrely if dagger is to low raising it a third helps a lot. Other then that she does fine.
    Motoring characterisitcs: I have a honda 8 hp, we scoot along at 7 M.P.H. no problem, in tight areas she turns on a dine.
    Liveability: Living on board would be tight but I could do it if I had to. I have been out on her for two weeks and had no problems.
    The owner`s experience in dealing with MacGregor (if any): Good boat, good price, well thought out.
    The owner`s experience with the boat dealer or broker, if any: No
    Other comments: She has been great, people say "macgregor o your new to the sport". I have been sailing for 28 years and the MacGregor is a fine boat it was designed for Recreation sailing, yet I have push her and have had no problems. Reef early and use good judgment.



    Hope (as always) it helps ...

    Cheers


    --
    "All full ahead"

    Capt. U
    Marina Del Rey, CA
    United States of America

  4. #4
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    Mail @ Willy

    Hi Willy!

    Sorry, dass ich mich solange nicht gemeldet habe, muß aber halt auch mal ein bißchen Arbeiten :-)
    Die Mac Gregor 26 find ich schon ziemlich spannend - ich bin kölner und hab da halt immer ein "Revier"
    vor der Tür, allerdings besser zum `motoren` geeignet (Ich rede vom Rhein). Deinen Freund, der eine Mac hat, den
    werde ich bestimmt mal anmailen. Vielleicht kann ich mir sein Boot ja sogar mal anschauen.
    Ich selber habe schon ein paar mal (mit-) gechartert und kann so ein bißchen segeln, zumindet wenn alles glatt geht.
    Die sportbootführerschein Binnen und See habe ich schon, demnächst steht dann der Segelschein an.
    Irgendwo hab ich von Dir mal gelesen, dass das `Basteln und Dranrumwerkeln` auch ziemlich
    wichtig ist - stimme ich dir voll zu, deswegen ziehe ich eigentlich ein betagtes holzboot vor, aber die Mac G. ist auch interessant.
    Bis denne mal.

    Neu-Segler



  5. #5
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    Hallo NS,
    Basteln tu ich wohl gern, doch ein Holzboot würde ich mir kneifen, da kommst du aus dem Basteln u.U. nicht mehr raus.
    Die MG liegt z.Zt. trocken bei ihm im Garten. Ist für den Rhein insofern gut, da sie mit 50 PS schon recht gut "geht". Auf den Bildern, wenn ich mich recht entsinne, waren das um die 15 Knoten. Und das mit Mast und allem drum und drann.
    Und Stehhöhe fast überall im Schiff. Viel Spaß bei der Suche, bis dann mal.
    Gruß Willy
    PS. wenn, dann nimm einen Doppelachser Trailer

  6. #6
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    Nun, ich wolte dieses Boot eigentlich kaufen, habe es dann aber doch gelassen, denn
    die Eigner hatten doch div. Frust
    1.) Die Fenster sind nach einer Weile undicht
    2.) Die Passungen sind sehr unsauber
    3.) Die Motorhalterung ist unterdimensioniert, sehr Rissanfällig.
    4.) Der Innernraum ist sehr lieblos und billig.
    5.) Halterungen sind teils schief und krumm
    Der günstige Preis muß sich nunmal irgendwo zeigen.
    Das Konzept ist jedoch zukunftweisend und wird daher in Polen kopiert und weiterentwickelt. (Odin 820 u.a.)
    MfG
    E-Hahn

  7. #7
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    Hallo Neu-Segler, ich hatte eine McGregor26 ohne X Baujahr 94. Das ist der Vorgänger der 26X, ein doch eher reines Segelboot, aber nach dem gleichen Billigkonzept gebaut. Die hatte ich genau 5 Wochen. Beim ersten Törn bin ich rückwärts unter Motor und hab mir das Schwertfall ausgerissen. Also es ist nicht das Fall selbst gerissen, nein, das Fall ist aus dem Plastik-Schwert herausgerissen! Die anschließende Demontage brachte eine schockierende Erkenntnis. Um das Schwert zu demontieren, mußte ich die Inspektionsluken der Ballsttanks öffnen. Da diese unterhalb der Wasserlinie sind und beim Ziehen des Schwertbolzens zwei 12mm "Löcher" frei werden, war also aufslippen angesagt. Der Scgwertbolzen selbst war ein 10mm Nirobolzen und bereits blau angelaufen, ein Zeichen für eine starke Belastung. Die Führung war nicht ausgebuchst, so das der Bolzen sich im Laufe der Zeit ins Laminat arbeitet und die Löcher oval und immer größer werden. Der Hammer aber war die Innenseite der Ballasttanks. Von Topcoat oder sonstiger Beschichtung keine Spur! Das blanke Rovinggewebe lag da frei! Ich wollte das Boot die ganze Saison im Wasser lassen, logischerweise bleibt dabei auch der Ballasttank gefüllt. Das Wasser kann aber ohne Beschichtung über einen längeren Zeitraum durch die Kapilarität der Glasfasern ins Laminat eindringen. Im Herbst trocknet es aber nicht schnell genug wieder aus und es kommt durch Frost zur allmählichen Verwandlung in Pfefferkuchen. Auch sonst hatte das Boot sehr mickrige Beschläge, 2mm-Wanten, dünne Weichplastik-klampen und ähnliche Scherze. Die Aussenhaut ließ sich mit der Hand eindrücken. Die Segeleigenschaften bei Leichtwind waren allerdings ok. Bei mehr Wind war dann schnell reffen angesagt, am ausgeglichensten segelte das Boot bei 4Bft ohne Groß nur unter 16m2-Genua. Also alles in allem ein Boot für Trailerkapitäne, für den Wochenendtripp und für leichtes Wetter. Gruss Frank

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