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Thema: Grau im Holz

  1. #1
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    Hallo!
    Ich bin gerade dabei meine etwas in die Jahre gekommene Raja wieder aufzubereiten. Die GFK Arbeiten und Außenlackierungen sind soweit abgeschlossen.

    Kopfzerbrechen macht mir jedoch mein Cockpit. Das Cockpit besteht größtenteils aus Mahagoni. Ich habe jetzt den gesamten Lack mit Zieheisen und Heißlufpistole abgezogen, allerdings ist das Holz an vielen Stellen stark grau angelaufen.
    Ich habe die letzten Wochenenden schon mit Exenter und Schwingschleifer wie bekloppt darauf eingeschliffen und langsam, ganz langsam wird das Grau wieder richtig Holzfarben.

    Nun habe ich gesehen, daß es für Teak so ein chemisches Zeug gibt, nennt sich Teak Cleaner und gibt es von diversen Herstellern. Kann man damit auch Mahagoni behandeln? Oder sollte ich doch besser weiter mit SChleifmaschinen arbeiten. Außerdem bin ich mir noch nicht ganz schlüssig, was ich mit dem Holz mache.
    Ölen ist wohl nicht so eine gute Idee, da es sich hier ja um einen Bereich handelt wo man drauf rumläuft, bzw. draufsitzt. Sollte man lieber einen 1k-Lack oder doch besser 2k-Lack draufschmieren? Oder sollte ich das ganze mit Owatrol D1 Sättiger und mit D2 Vollender bearbeiten?

    Fragen über fragen, ich habe hier leider nicht so wirklich was im Forum dazu gefunden. Danke
    Gruß
    Sven
    --
    ------------------------------
    KIEL - SAILING CITY
    Sven Carlsen
    http://www.sven-carlsen.de

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  2. #2
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    moin sven,
    lass mal die finger von dem ganzen teak wonder zeugs.
    wenn du dein holz schön schleifst, kannst du ein lacköl auftragen ( ich benutze benar) und damit den schönen holzton konservieren. war bei mir auch, das du das mahagonie nicht mehr erkennen konntest.
    nach dem schleifen und "lackölen" ist der farbton sehr schön.
    das "öl" härtet aus wie lack, du brauchst da keine bedenken zu haben mit dem hintern kleben zu bleiben. mein cockpit ( teak/mahagonie/eiche) ist geölt und sieht gut aus.
    owatrol d1/d2 ist m.a. besser für teak geeignet, obwohl sich da die geister extrem scheiden...
    das teak soll später wieder vergrauen. wie es mit mahagonie reagiert, kann ich nicht sagen, vielleicht liest dies oldman, der ist da sehr kompetent!
    --
    und herzliche grüsse von der nordsee
    axel

  3. #3
    SOPHIE Gast

    Standard

    Versuche mal Kleesalz=Oxalsäure; vielleicht hilft`s.

    Grüße von
    SOPHIE.

  4. #4
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    Hallo Sven,

    mit Teak Cleaner würde ich auch nicht experimentieren, abschleifen, bis die normale Farbung ereicht ist, mit dem Excenter wäre ich vorsichtig, weil dieser kreisförmige riefen hinterläßt die man nach dem lackieren/ölen immer sieht.

    Ob Lack oder Öl oder Halböl, du findest für alles Befürworter und Gegner genau wie Argumente dafür und dagegen.
    Alles Holz muß gepflegt werden und macht Arbeit.
    Wenn du einfach Klarlack nutzt, kannst du dem Lack etwas Beize beimischen, falls du die grauen stellen wirklich nicht rausschleifen kannst. In jedem Fall solltest du aber die ersten schichten 1:1 später bis 1:3 Verdünnen, bis das Holz gesättigt ist und dann nass überschleifen und 2-3 Schichten Klarlack unverdünnt auftragen.

    Gute Erfahrungen haben befreundete Segler mit einem, ich glaube französischem Halböl gemacht ich glaube Lintonkinor oder so ähnlich hat eine etwas chinesische Aufmachung die Büchse dieses härtet auch völlig aus und sieht aus wie Klarlack.
    D1 & D2 funktioniert auch auf Mahagoni, ist aber auch kostenintensiv und bewahrt einen genau so wenig vor Arbeit.
    Ich würde mit 1K Lack und ordentlicher Vorarbeit (viel schleifen) zu Werke gehen und mich damit abfinden, das ich u.U je nach Sonneneinstrahldauer alle 2 Jahre anschleifen muß und 1 oder 2 neue Schichten Lack auftragen muß.
    Viel Erfolg
    --
    Tschüß Paul
    _/)/)__/)__

  5. #5
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    Hallo Sven,

    für massives Mahagonie in der Fläche würde ich empfehlen, "durch die Körnungen zu schleifen" vom groben zum feinen Korn. Übrigens, fürs Finish ist Handschleifen gewiß sicherer als einen Maschine, die im Nu Riefen ziehen kann. Bleichen würde ich persönlich (sofern es nicht schwarz ist = dann Oxalsäure) hauptsächlich an Stellen, wo der Abtrag das ursprüngliche Aussehen zerstört, wie z.B. irgendwelche profilierte Kanten, Trims usw.

    Zu Teakcleaner-Produkten:
    Teak-Wonder ist ein starkes Reinigungsmittel mit zusätzlichen Enzymen, basisch und ätzend. Deswegen sollte es auch immer mit Teak-Brightener, hauptsächlich aus Zitronensäure, neutralisiert werden (das heißt auch: die Angabe Teak-Brightener ist optional = vollkommener Quatsch.

    Bei Vollholz-Mahagonie solltest Du besser einen traditionellen 1-K-Lack auf Alkydbasis nehmen, z.B. Epifanes Bootslack, der ist flexibler als ein 2-K-PUR-Lack.

    Gruß,
    Uli


    P.S.:
    Eine Alternative auf Naturstoff-Basis könnte u.U. auch Biopin Bootsöl mit Biopin Yachtlack sein - da habe ich allerdings keine Erfahrung mit der UV-Beständigkeit.

  6. #6
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    Standard

    Original von Holzbootfan:
    Hallo Sven,

    für massives Mahagonie in der Fläche würde ich empfehlen, "durch die Körnungen zu schleifen" vom groben zum feinen Korn. Übrigens, fürs Finish ist Handschleifen gewiß sicherer als einen Maschine, die im Nu Riefen ziehen kann. Bleichen würde ich persönlich (sofern es nicht schwarz ist = dann Oxalsäure) hauptsächlich an Stellen, wo der Abtrag das ursprüngliche Aussehen zerstört, wie z.B. irgendwelche profilierte Kanten, Trims usw.

    <<<<habe mal versucht mit oxalsäure und h2o2 zu bleichen. mit dem teakwonder waren die bronze bullaugen und beschläge versaut, der rumpf hatte danach gelbe streifen.lieber schleifen, bis zum naturton, wenn noch genügend futter drin ist. und/oder akzeptieren, dass das holz eben auch seine jahre hat>>>>

    Zu Teakcleaner-Produkten:
    Teak-Wonder ist ein starkes Reinigungsmittel mit zusätzlichen Enzymen, basisch und ätzend. Deswegen sollte es auch immer mit Teak-Brightener, hauptsächlich aus Zitronensäure, neutralisiert werden (das heißt auch: die Angabe Teak-Brightener ist optional = vollkommener Quatsch.

    <<<...und geldverschwendung>>>>

    Bei Vollholz-Mahagonie solltest Du besser einen traditionellen 1-K-Lack auf Alkydbasis nehmen, z.B. Epifanes Bootslack, der ist flexibler als ein 2-K-PUR-Lack.

    <<<eben, einen gescheiten (dazu gehört auch ein flexibler) lack, der tief ins holz eindringt( übrigens ist benar ein alkyd- lack (=lacköl)), und nicht von feuchtigkeit unterwandert werden kann, denn sonst beginnt bei spröden lacken das alte übel, dass der lack hochkommt und das holz darunter leidet. hatte ich gerade bei meinem schiff, hat aber auch den vorteil, dass man ihne leichter runterschaben kann...;-)>>>>


    Gruß,
    Uli


    P.S.:
    Eine Alternative auf Naturstoff-Basis könnte u.U. auch Biopin Bootsöl mit Biopin Yachtlack sein - da habe ich allerdings keine Erfahrung mit der UV-Beständigkeit.
    <<<< meines wissens vergilben früher oder später alle klarlacke. wenn ich lichtempfindliches holz, z.b. teak, lackieren würde, müsste ein uv-schutz für das holz drin sein, um ein ausbleichen zu verhindern. z.b benar-uvr>>>>
    werde nicht von jotun bezahlt, finde das zeugs nur gut.



    --
    und herzliche grüsse von der nordsee
    axel

  7. #7
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    Zu den Äußerungen von Axel noch ein paar Ergänzungen:

    Zitat von Axel:
    &quot;Lack, der tief ins holz eindringt( übrigens ist benar ein alkyd- lack (=lacköl)), und nicht von feuchtigkeit unterwandert werden kann, denn sonst beginnt bei spröden lacken das alte übel, dass der lack hochkommt und das holz darunter leidet.&quot;

    - Deswegen empfiehlt es sich für eine gute Haftung, daß man die erste Lage mit ruhig mit 50% und die zweite mit 25% verdünnt. Alkydharze haben übrigens nichts mit Lacköl zu tun - sie sind synthetisiert (es gibt z.B. sogar urethanisierte Alkyde) die Molekülgröße ist weit größer, als z.B. bei Leinöl.



    Zitat von Axel:
    &quot;UV-Beständigkeit.
    <<<< meines wissens vergilben früher oder später alle klarlacke. wenn ich lichtempfindliches holz, z.b. teak, lackieren würde, müsste ein uv-schutz für das holz drin sein, um ein ausbleichen zu verhindern. &quot;

    - Da trifft Axel ins Schwarze - deswegen sind Holzbootbesitzer meist vor jeder zweiten Saison bei senkrechten, und vor jeder Saison bei waagerechten Flächen dabei, den Lack leicht anzuschleifen und eine neue Schicht aufzutragen. (Ist aber an manchen Ecken flotter gemacht, als die mühsame Poliererei und Wachserei meiner GFK-Freunde.) Mahagonie sieht man deswegen auch in verschiedenen Farbtönen - vom gelb zum tiefrot und es wird oftmals gebeizt vor dem Lackieren.
    Für die Prüfung gibt es mehrere Möglichkeiten: den sogenannten Florida-Test mit einer Langzeit-Außenbewitterung in Florida oder den beschleunigten Test in einer Bewitterungsmaschine. Bei Biopin wurde letztere Methode gewählt, die auf der BOOT 2003 gezeigten Vergleichsmuster sahen allerdings recht brauchbar aus. Trotzdem werde ich erst einmal testen und bis dahin ein Produkt wie Epifanes oder meinetwegen Jotun mit &quot;UV-Filter&quot; benutzen.


    Handbreit,

    Uli

  8. #8
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    hallo uli,
    in ergänzung deines beitrags:
    mit der verdünnung hast du natürlich recht!
    frage: auf der benar dose steht: langöliges alkyd. ist das was anderes? oder meinen wir das gleiche (selbe)?
    --
    und herzliche grüsse von der nordsee
    axel

  9. #9
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    Hallo Axel,

    vielleicht hilft hier ein Auszug von coatings.de:
    ----------------------Zitat--------------------------------------
    Alkydharze
    Alkydharze sind gemäß DIN 55945 synthetische Polyesterharze, &quot;hergestellt durch Veresterung von mehrwertigen Akoholen, von denen mindestens einer 3- oder höherwertig sein muß, mit mehrbasischen Carbonsäuren. Alkydharze sind stets modifiziert mit natürlichen Fettsäuren bzw. Ölen und/oder synthetischen Fettsäuren.&quot;

    Die Herstellung kann im wesentlichen nach 2 Verfahren erfolgen:

    1. Zweistufen-Verfahren

    Hierbei werden zuerst fette Öle mit mehrwertigen Alkoholen zu Parialestern umgesetzt. Durch Zusatz von Dicarbonsäure bzw. entsprechenden Anhydriden, vornehmlich Phtalsäureanhydrid, werden die Hydroxylgruppen derr Partialester in der 2. Stufe umgesetzt.

    2. Einstufen-Verfahren

    Hierbei werden alle Reaktionskomponenten (Alkohole, Öle bzw. Fettsäuren, Phtalsäureanhydrid) gemischt und gemeinsam umgeestert bzw. verestert. Das zweite Verfahren bietet chemisch und verfahrenstechnisch Vorteile und hat daher besondere Bedeutung. Die eingesetzten Öle sind die Triglyzeride der pflanzlichen Samenöle. Die verwendeten Fettsäuren kommen entweder aus der Öl- bzw. Fettspaltung mit nachfolgender Destillation, oder sie werden durch Spaltung und nachfolgende Destillation der sogenannten Raffinationsfettsäuren, einem Nebenprodukt der Erdölraffination gewonnen.

    Die natürlichen pflanzlichen Öle und Fette weisen mannigfache Zusammensetzungen je nach Art und Herkunft auf. Die Variationsmöglichkeit von Alkydharzen in Aufbau, Zusammensetzung und damit in ihren lacktechnischen Eigenschaften ist daher außerordentlich groß.

    Die Einteilung der Alkydharze richtet sich also in erster Linie nach den verwendeten Ölen bzw. deren Fettsäuren und ihren prozentualen Anteilen. Darüber hinaus sind zahlreiche Modifikationsmöglichkeiten durch chemischen Einbau anderer Komponenten (z. B. Naturharze, Phenolharze, Acryl-, Epoxid-, Silicon-Verbindungen, Styrol, Isocyanate, Thixotropieträger usw.) gegeben, so daß häufig das durch die Ölart und ihren Prozentanteil an sich bestimmte Eigenschaftsbild des Alkydharzes durch die Modifikation wesentlich überlagert werden kann.

    Man teilt die Alkydharze in folgende Gruppen ein (DIN 55945):

    a) Nach dem Fettsäure- bzw. Ölgehalt:

    Kurzölige Alkydharze, Ölanteil unter etwa 40 %.
    Mittelölige Alkydharze, Ölanteil etwa 40-60 %
    Langölige Alkydharze, Ölanteil über etwa 60 % (als Triglyzerid, bezogen auf den nicht flüchtigen Anteil des Harzes bzw. der Harzlösung).

    b) Nach der zusätzlichen modifizierenden Komponente.

    Die kurzöligen Alkydharze finden überwiegend Verwendung als Bindemittel in Einbrennlacken (Kombination mit Aminoharzen), säurehärtenden oder NC-Kombinationslacken. Die mittelöligen sind im wesentlichen Bindemittel für das Kontingent der luft- und wärmetrocknenden Industrielacke, während die langöligen Typen für Maler-, Bautenlacke und Korrosionsschutzfarben eingesetzt werden.

    Zusammensetzung der Alkydharze gegenüber anderen Bindemittelsystemen liegen nach wie vor in ihrer technologisch ungeheuren Variationsbreite. Diese ermöglicht maßgeschneiderte Einstellungen für bestimmte Eigenschafte und Anwendungsgebiete.
    Ferner zeichnen sich Alkydharze durch einfache Verarbeitbarkeit und Anwendung aus, und nicht zuletzt sind die Alkydharze immer noch sehr preisgünstig.

    Die Eigenschaften der Alkydharze werden - wie dargelegt - durch ihre Zusammensetzung bestimmt. Einfluß haben - wenn auch untergeordnet - die Kennzahlen. Die Säurezahlen liegen im allgemeinen in einem relativ kleinen Intervall, das bei den lufttrocknenden Typen bei niedrigeren Werten liegt als z. B. bei den Einbrenntypen. Die Viskositätswerte werden meistens in P/20°C oder in DIN-Becher-s20°C angegeben, neuerdings auch in SI-Einheiten (mPa . s = 1 cP). Sie schwanken zwar entsprechend dem verwendeten Lösemittel, beziehen sich jedoch meistens auf 50 %ige Lösungen.

    In allen Zusammensetzungen und Kennwerten sind fließende Übergänge vorhanden, so daß Angaben über einen Harztyp einen Vergleich entsprechender Typen anderer Hersteller zuläßt.
    --------------------- Zitatende-----------------------------------

    Fazit: langölig ist für unsere Anwendung nichts Besonderes.

    Mit Gruß,

    Ulrich

  10. #10
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    08.09.2002
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    Standard

    Moin!
    Vielen Dank für die Reichhaltigen Infos. Werde heute wohl zum Baumarkt fahren und noch etwas Schleifpapier und Staubsaugerbeutel besorgen.

    Für den Anstrich werde ich dann wohl auch auf dieses Benar zurückgreifen.

    Danke nochmals.
    Gruß
    Sven
    --
    ------------------------------
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