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  1. #1
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    Hallo heute steht in der Yacht unter Leserbriefe
    Sicherheit als Spaßbremse.
    Die Anmerkung der Redaktion:
    Mann sollte sich im Klaren darüber sein, das Profi-Rennsport
    in vielen Punkten vom Freizeitsegler abweicht, das heust,
    das deshalb auch andereseemannschaftliche Maßstäbe anzulegen sind.
    Man kann Profis nicht auf eine Stufe mit Amatueren stellen.

    1.Frage ab welchem Einkommen ist man den Profi
    2.gibt es die KVR für profisegler ( kenne ich nicht )
    3.oder heist das jemehr geld jeweniger vorschriften gelten .
    4.Wer ist freizeitsegler.
    5. Oder soll das ein frei brief für verstöße sein.

    Michael

  2. #2
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    Original von Michael43b:
    1.Frage ab welchem Einkommen ist man den Profi
    2.gibt es die KVR für profisegler ( kenne ich nicht )
    3.oder heist das jemehr geld jeweniger vorschriften gelten .
    4.Wer ist freizeitsegler.
    5. Oder soll das ein frei brief für verstöße sein.
    Michael
    Moin Michael,
    Du hast natürlich, wie öfter, Recht!

    Nur, nimm den Begriff Profi nicht so ernst wie im Fussball oder so.
    Beim Funken sind die Amateure auch nicht die letzen A-Löcher!!

    1. Profi macht’s für Geld! ( viel oder wenig, bestimmt er oder sein Manager )

    2.HA ha, kleiner Spass von Dir? ( Für mich ist im Regattagebiet auch ein Opti ein Profi ) ICH weiche aus!

    3. Ich hoffe nicht, aber sieh Dich um.....wie es gemacht wird ( Gesetze sind auch Vorschriften, die werden von armen und reichen Menschen gebrochen)

    4. erst mal ICH, Du nicht, ( und wenn jemand mit Dir über dieses Thema diskutieren wollte, ist er auf Deiner, oder auf der anderen Seite )
    5. Das musst Du ja fragen...frag ich mich ebenfalls ! ( da wäre die eine oder andere Antwort nötig )
    Rolf



  3. #3
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    Hallo ja das was mich stört ist die oberflächigkeit in diesem
    zusatz, wenn sie oswas schreiben sollte man es auch richtig machen
    in welchen fällen gilt für die " profis" andere regel oder sichrheits vorschriften , sind also auch die berufsschiffer davon frei sind ja auch profis.
    ich halte auchngute seemannschaft für profisegler wichtig
    wie es damals bei dem fasnet renne war als man sich gegenseitig
    geholfen haben, nur heute segeln sie an einem in wasser leigenden kollegen vorbei kann ja wohl nicht sein oder.
    für mich sind die profis die auch noch an die anderen denken.
    siehe jan ulrich bei der tour de fronce als er auf amstrong gewartet habt das ist für mich profimäßiges verhalten.
    mag sein das ich damit alleine stehe aber nur ruhm und geld kann es ja wohl nicht sein.

    Michael

  4. #4
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    Hallo Michael.

    Naja, eine Anmerkung als Zitat hinstellen ist zumindest diskussionswürdig. Aber egal.

    Ich möchte Dir mal zwei Schreiben von Teilnehmern des letzten NRW-Cup in Erinnerung rufen. Da Du selber daran teil nimmst
    sind Dir die Bedingungen ja bestens bekannt.

    Diese Regatta auf dem Ijsselmeer richtet sich an alle Hobby- und Freizeitsegler.
    Meines Wissens sind hier „sogenannte Profis“ unerwünscht. Näheres unter http://www.nrwcup.de/

    Diese und noch andere Meldungen findet man am/unter „Schwarzes Brett“.

    von G.......... am 2.Jun.2003

    Entschuldigung,aber ich muß doch noch was loswerden !
    Gewundert habe ich mich eigentlich nicht mehr,als ich am Donnerstagabend nach meiner Anreise (ca 30sm )ein baugleiches Schiff neben meinem habe liegen sehen,welches aber eine Eintauchtiefe aufwies, die um ca 25cm nach oben hin geringer war als die von meinem als Fahrtenschiff ausgerüstetem Boot.("Ohne das Eigengewicht der Crew natürlich")
    Nachdem ich im vergangenen Jahr von einem netten älteren Herren mit einer Varianta K4 angesprochen wurde, "Ob ich Ihn den freundlicherweise mit rausschleppen könne auf die Bahn, da er "MOTORPROBLEME mit seinem Außenborder habe" und ich blauäügig wie ich offensichtlich war auch noch dies zugesagt habe, hängte sich am nächsten Morgen auch noch eine Sprinta Sport in meinen Schlepp. Der Schiffsführer der Varianta passte wohl einen Augenblick nich auf und steuerte mutig gegen einen Dalben.Bumms:Riss er mir fast die Heckklampe weg.
    Weit gefehlt,anzunehmen,das dies eventuell einer Entschuldigung bedürfe,geschweigedenn eines Dankeschöns für die Schlepphilfe.(galt übrigens für beide Schiffsführer)Soviel zur Vorgeschichte.
    Wen wundert es dann noch,das ich ziemlich verärgert am Freitag morgen auf die Frage meines Nachbarn ,ob ich ihn denn wohl mit auf die Bahn schleppen könne ,reagierte !!
    "War ja nuur ne Frage ",kam es von drüben.Ok,
    soweit die Fakten.( Ich sah später,wie er aus dem Hafen gesegelt ist(Kreuz natürlich !!)
    Ich finde es langsam unerträglich ,das vom Ehrgeiz zerfressene ,um jedes Gramm an Bord feilschende Skipper so an dem Cup teilnehmen können ,die unter Ignoranz jeglicher Sicherheitsvorschriften dann allen redlichen Skippern davonfahren und dann auch noch u.U.als Vorbilder hingestellt werden bei der Siegerehrung.
    Irgendwie muß es dann wohl doch einen Wink des Schiksals gegeben haben, denn nachdem besagter Skipper am Freitag die 1.Luvtonne mit nach Hause zu nehmen versuchte und sich anschließend wohl "ohne zu kringeln"durch`s Ziel schlich,hat er wohl die Quittung dafür bekommen.
    Wohlgemerkt,mir geht es nicht um Verunglimfpung von bestimmten Skippern,sondern um die Einhaltung gewisser Sicherheitsstandard`s, und dazu gehört wohl auch mindestens ein Außenborder !!
    und

    von B............ am 2.Jun.2003 18:32

    Nicht nur Motoren wurden geschleppt, man konnte auch Tourenyachten mit leeren Ankerkästen und Ankerhalterungen oder ohne Innentüren und den Mindestwerkzeugen zur Nahrungsaufnahme ausmachen. Wie schön, das diese Schiffe nicht unter den ersten waren. So bleibt doch ein wenig Gerechtigkeit erhalten.

    Offensichtlich ist es doch egal ob Profi oder Amateur. Wenn sportlicher Wettkampf ansteht will niemand mehr was von
    KVR, Vorfahrtsregeln und Seemannschaft wissen.

    Gruß


    Harald

  5. #5
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    Hallo Harald,

    ok zum NRW - CUp kann man ein eigenes Thema machen, da segeln
    auch große schiffe von 45 über kleiner drüber die den spnnaker im wasser haben, und wenn man sich als zeuge meldet wird gesagt man bräucht keine. usw, und das auf dem nrw cip keien profis segel ist ja wohl ein witz( scherz) wenn man sich die Leute ansieht und weis wo sie egrade waren können das nur profis sein den es gewinnen immer fast die selben, die kurse sind auf die hightech yachten
    aus gelegt, so das man mit einer normalen fahretn yacht null chance hat.und das verhalte in start raum von den schiffen die nichtstarten ist eine aroganz des sonder gleichen die schnellen
    kreutzen da einfach rum obwohl sie erst in 30 minuten starten.
    man muß da einfach drauf halten dan werden sie doch nervös, aber sie meinen immer noch sie wren im recht ( nur weil ihr schiff schneller oder teurer ist)

    ach ja mal wieder zum thema es war kein zitat sonder eine stellungnahme der yacht zeitung kannst du nachlesen in der neuen yacht unter leserbriefe.

    da segel ich doch lieber regatten in england uin den privat clubs da geht es zwar auch um die wurszt ist aber alles humaner im ganzen.

    Michael

  6. #6
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    Hallo Michael,

    ich gebe Dir völlig recht, auch ich habe diese sog. Anmerkung der Redaktion (die ja alle absolute Profis sind ha ha) auch gelesen, mir die Augen gerieben und noch zweimal durchgelesen, ob das tatsächlich so da steht!

    Man muß bedenken, daß sich der Leserbrief auf sicherheitsrelevante Punkte bezog und nicht ob jemand mit Essbesteck oder ohne Duschvorhang rumfährt.

    Zu dieser Anmerkung, die an Dummheit und Arroganz (ausgerechnet von den sesselfurzenden Möchtegernbootsfahrern diese Anmerkung) nicht zu Überbieten ist, fällt mir nur ein: Beim Ertrinken sind sie alle gleich, hinterher sind sie mausetot.
    Beste Beispiele gibt´s in jüngerer und jüngster Vergangenheit auch Weltklassesegler wie ein bekannter Franzose konnten nicht übers Wasser laufen, daß konnte lt. Überlieferung auch bisher nur einer, und daß war noch nicht einmal ein Segler.

    Ich bin mit Dir einer Meinung Michael, diese Anmerkung ist ein schlechter Witz.

    Grüße

    Andreas

  7. #7
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    Richtig Michael. So ein unsinniger Kommentar von "Europas größtem Segelmagazin" ist wirklich der Gipfel. Haben die alle Rennyacht-Scheuklappen? oder was ist da los?

  8. #8
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    Moin moin,
    was bin ich froh!
    Ich lese diese Zeitung nicht mehr, da rege ich mich dann weniger auf.
    Aber wer halt zum Lesen gezwungen wird und sich nicht wehren kann...?
    Was hat man Euch angedroht, wenn Ihr den Beitrag nicht lest?

    Ich denke......die haben mit BildZeitungs-Entzug gedroht?
    Rolf

    [ Dieser Beitrag wurde von BottleSailor am 04.11.2003 editiert. ]

  9. #9
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    Hallo Michael


    Solange so etwas passiert.....


    Tragischer Seeunfall: Segler wird vermisst
    Staberhuk a.F. - Nach einem tragischen Seeunfall östlich von Fehmarn wird seit dem Wochenende ein 53-jähriger Segler aus Hessen vermisst.
    Eine mehrstündige große Suchaktion wurde am Abend ergebnislos eingestellt.

    Näheres hier
    ....... bin ich traurig und betroffen.

    Wenn einem Michael Schumacher oder Jochen Schümann ......,
    denke ich ganz anders.

    Gruß



    Harald

  10. #10
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    [
    [/quote]

    ....... bin ich traurig und betroffen.

    Wenn einem Michael Schumacher oder Jochen Schümann ......,
    denke ich ganz anders.

    Gruß



    Harald
    [/quote]


    Hallo Harald,

    mir tut es um jeden leid dem was passiert, ob profi oder amatuer,
    nur die umstände die dazu führen und die einstellung zu dem was pasieren kan finde ich eben sehr unterschiedlich.
    nur finde ich es schade das es sich in den köpfen der segelprofis durch gesetzt hat das sie über vorschriften udn verordnungen stehen
    und sie könne sich alles erlauben.
    nur bei ertrinkrn sind wir alle gleich.die welle oder das meer fragt nicht ob du profi oder amatuer bist den vor gott und den natur gewalten sind wir alle gleich.
    super ist das die retter noch keinen unter schiedmachen ob sie einen rf. am. retten müßen nur wenn die rettungen für die profis zunehmen weil sie denken sie können die physik und die natur überlisten solte man mal nachdenken ob das alles so richtig ist
    die retter setzen immerhin ihr leben aufs spiel und verdienen nicht
    1 - 2 millionen wie die skipper der rennziegen.


    Michael

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