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Thema: Aufruf

  1. #1
    Registriert seit
    13.03.2004
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    Standard

    Aufruf an alle Skipper und Bootseigner:
    Liebe Seeleute! Waehrend ich so durch die Welt reise (ohne eigenes Boot, ich versuche mich als "Anhalter", was auch gut klappt), kann ich folgendes beobachten: Immer mehr Marinas werden durch Sicherheitstuern und Wachpersonal von der Aussenwelt abgeriegelt! Abgeriegelt, von einheimischen Segelbegeisterten und Reisenden,die sich gerne einfach mal bei den Booten umschauen wollen,mit Seeleuten reden,oder einfach nur nach nach einer Mitsegelgelegenheit suchen wollen,! Beukottieren Sie diese Marinas, oder, wenn es keine Ausweichmoeglichkeiten gibt, protestieren Sie bei der Marinaverwaltung! Ich bezweifle ein bisschen, ob ich ueberhaupt etwas ausrichten kann. Natueerlich weiss ich, dass mit solchen Dingen wie Sicherheit , Privatheit argumentiert wird. Aber ich denke, wenn Marinas nur Nachts abgeschlossen wuerden, waere auch das kein Grund mehr! Was denken denn Sie so? wuerde mich auf ein paar Antworten freuen!
    Herzlichen Gruss!

  2. #2
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    Bonn, 1200 km vom Mittelmeer
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    174

    Standard

    Hallo Urban,
    ich kann Dich verstehen.
    Wenn ich einmal mit dem Auto und nicht mit dem Boot in eine andere Küstenstadt komme, was macht man da? Man geht an der Marina spazieren. Also ich bin dafür. dass, wenn es die Bauart der Marina dies zulässt, das Vorgelände mit Marinacafe etc frei ist.
    Wofür ich allerdings auch bin, ist, dass die Stege selbst gesperrt sind, und dies sollte recht streng gehandhabt werden. Wenn ich denke welche Werte sich auf so einem Schiff ansammeln und wie leicht es ist es zu knacken, so ist dies sicher ein wichtiger Sicherheitsfaktor.
    Noch weiterhin frohes Reisen und "viele Marinas"
    wünscht Dir
    Makeyma



  3. #3
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    1.962

    Standard

    moin,
    leider bleibt es bei einigen wenigen leuten nicht nur beim kucken, und darunter leidet dann wie immer die allgemeinheit.
    ich hatte selbst mal nachts "besuch" an bord während ich schlief, muss ich nicht wieder haben.
    wir haben im club noch offene anlagen, was sich aber aus "gegebenem anlass" bald ändern soll.

  4. #4
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    9.647

    Standard

    Hallo Urban,
    ich schätze, daß nicht Schaaren von Pilgern die Stege langtoben und mich anmachen.
    Als Bootsbesitzer habe ich Zugang zu den anderen Stegen und kann auch schön Sightseeing machen. Dafür habe ich eben mein "Eintrittsgeld" entrichtet. (Hafengebühr)

    Wenn Dich einer mitnimmt, hast Du das gleiche Privileg. (Irgendjemand, wenn nicht Du, wird schon dafür bezahlen)

    Und Unbefugte haben da wirklich nichts verloren, stehen nur im Weg, gefährden sich selbst und andere und fordern am Ende noch Schadenersatz und Schmerzensgeld, wenn sie über ein Tau stolpern!

    Heure an oder buche irgendwo und Du bist problemlos mit dabei!
    --
    Und allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel

  5. #5
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    16

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    hallo urban
    Also ich habe mein Schiff selber in einer bewachten Marina, und ich finde es für richtig,dass kontrolliert wird wer die Stege betreten darf.In der Hauptsaison hätte man sonst überhaupt ein Gedränge am Steg
    Gruß
    herbie

  6. #6
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    Standard

    Ich finde offene MArinas besser.
    Die die auf Diebstahl aus sind, kommen dann eben mit men kleinen Boot, wie bei uns passiert und räumen dann das Schiff aus. Die brauchten nur schnell umladen. Wenn einer bepackt das Schiff verläßt und den Steg zu Fuß verläßt, ist unauffälliger? Glaub ich nicht, wenn er mit Elekronik bepackt ist.
    Die bei uns mit dem Boot kamen, haben gleich die Außenborder vom Heck der Motorboote gut wegstauen können. Auch die großen. Das passiert auch, wenn die Marina verschlossen ist.
    Ich finde es schlimm wenn in jedem erst einmal ein potenzieller Dieb gesehen wird. Die die wirklich auf Raubzug aus sind, ziehen das auch durch, ob verschlossen oder nicht.
    Auch schilder an schiffen zu verkaufen, wie an vielen Dänischen gesehen, werden damit auch sinnlos.
    Auch kann man sehr schön andere Schiffstypen mal betrachten.
    Ich bin für offene Marinas. Ne Schranke, das nicht jeder mit dem Auto auf das Gelände kann, das ist in Ordnung, aber Fußgänger sollte man Tagsüber nicht außen vor lassen.
    Auch was machst du wenn die Marina zu ist und du kommst mitten in der NAcht mit dem Schiff an? Wenn kein Wachmann da ist, kommst du nicht mal vom Gelände um in die Kneipe zu gehen.
    Sehr schlecht.

  7. #7
    Ausgeschiedener User Gast

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    @Nelson & herbie:

    Ich verstehe beim besten Willen nicht, in was für komischen Häfen ihr seid .....

    "Gedränge am Steg" ... "Schaaren von Pilgern" ... die "die Stege langtoben" ... und die Leute auf den Booten "anmachen" ???

    und Nelson .... das mit dem "Privileg" aufgrund des gezahlten "Eintrittsgeldes" ..... schon ein wenig abgehoben ..... und das die "Unbefugten" nur "im Weg stehen" ??? Was machst Du denn den ganzen Tag auf dem Steg ? Mir hat noch nie jemand, egal ob `Besucher` oder `Anlieger`, im Weg gestanden!

    Und das jemand, sollte er über eine Leine stolpern, Schmerzensgeld fordert ...... ein bischen an den Haaren herbeigezogen ... (aber auch nur ein bischen)

  8. #8
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    mal ehrlich, was gibts es denn schönerse, als in fremden Häfen (wenn man ohne Boot unterwegs ist) Boote zu gucken. Also ich lass keine Gelegenheit aus wenn ich irgendwo bin, auch wenns meine Freundin manchmal nervt. Ich find immer ein interessantes Detail oder eine gute Idee an einem Boot, halt gern ein Schwätzchen mit einem Skipper und bin, glaube ich, noch keinem auf die Nerven gefallen. Also - ich möcht das nocht missen.
    Nebenbei bemerkt, warum sind denn am Mittelmeer und anderswo die Stadtmarinas (Wasserfront) denn immer so gern und voll belegt, da ziehen doch wirklich die Touristen scharenweise vorbei, aber fast jeder legt sich da gerne hin.

    tschüß
    Holger

  9. #9
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    Hallo Mari,

    in Mallorca wurde es richtig schlimm. Da kamen die Großfamilien, Omma, Oppa, Vadder Mutter und 2 - 3 Kinder und stürzten sich auf ein deutsches Boot.

    Mußt das erst mal mitmachen, ehe Du urteilen kannst! Solange Du in der Ostsee rumsegelst, ist das wirklich kein Problem. Auf den Dänischen Inseln ging das seltsamerweise alles problemlos. Aber je weiter südwestlich und südlich Du kommst, desto problematischer wird es.

    Auch wächst die Kriminalitätsrate Richtung Süden stark an - Kapverden, Karibik, ...

    Aber auch Flensburg sperrt z.B. die Stege ab! Mag an der Gegend liegen! In Nyhavn in Kopenhagen liegt man offen, aber die Stadt bietet so viele Möglichkeiten, daß die Neugierigen nicht schaarenweise kommen. Außerdem wohnt man dort an Bord, so daß das Boot nie lange unbewohnt liegt.

    Wer das noch nicht erlebt hat, kann es nicht verstehen!
    --
    Und allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel

  10. #10
    Registriert seit
    10.01.2004
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    897

    Standard

    kurz meine sichtweise,

    ich habe häfen im mittelmeer erlebt, wo die einheimischen
    nach verlassen der marina ihre Bootspropeller mitnahmen und
    clubmarinas die einem hochsicherheitsbereich gleich kommen. mit kameras, hohen automatischen toren und nächtlicher kontrollen.

    und das bestimmt zu recht.
    auch aus deutschen häfen hörte ich schon von reihenaufbrüchen

    auf einem gut ausgerüsteten dampfer kann locker ein Schaden
    von 20 000 euro und mehr durch diebstahl entstehen, vandalismus unberücksichtigt.
    der urlaub würde sich dann für die betroffenen zum alptraum gestalten.
    da verzichte ich liebend gern auf die versicherung und den vorbeilaufenden schautourismus

    und das sind wohl auch die argumente der clubmitglieder und
    einiger hafenbetreiber.

    ich persönlich fühle mein schiff dort auch aufgehobener,
    obendrein erspare ich mir ein ungutes gefühl bei abwesenheit.

    gruss
    Bootskobold



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