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  1. #1
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    100 Jahre Yacht! Herzlichen Glueckwunsch an die gesamte Redaktion!

    Und an alle Traeumer - speziell zum 100 Jahre Yacht Heft:

    Der Delius Klasing Verlag ist ein Unternehmen!

    Die Zeitschrift Yacht ist ein Produkt!

    Produkte muessen Gewinn abwerfen!

    Produkte haben eine Zielgruppe!

    Werbung bringt die Kohle!

    Eine erfolgreiche Zeitschrift kann sich auch ein Forum leisten.


    UND: Mensch Leute, findet Euch doch damit ab, dass die Yacht die GALA fuer Segler ist - ernsthaft bemueht auf dem Weg zu STERN Niveau!

    Ich finde in 2004 hat sich bei der Yacht echt was getan. Die EXTRA Skippermagazine fand ich als NICHT-Techi sehr hilfreich.

    Und wenn ich Fachartikel lesen will, suche ich in anderen deutschen bzw. internationalen Segelfachzeitschriften - ohne Namen zu nennen!!

    Jetzt habt Ihr hier die Gelegenheit Euren Senf dazu zu geben oder einfach Konsumverweigerung zu praktizieren:

    - Welchen Charakter wird die Yacht in 5 Jahren haben - Bilderbuch, Maennermagazin mit Segelartikeln "Also ich lese die Yachtboy wegen der tollen Artikel" :-), Skipperfachmagazin...?
    - Wo werden die inhaltlichen Schwerpunkte liegen?
    - Tests
    - Praxistips
    - Regatta
    - Charter
    - Reisen
    - Wird die Yacht international expandieren - Yacht Austria?


    Bin gespannt............auf Eure Antworten

    Gruss Kappes

  2. #2
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    Das war doch echt Kappes, Kappes! Im Stern ist zwar auch ne Menge Werbung, aber nicht seitenweise nur Werbung. (Habe meinen letzten Stern sicher vor Jahren beim Arzt im Wartezimmer durchgeblättert)
    Nach einer vollen Seite Werbung sollten wenigstens einige Seiten wider mit Inhalt gefüllt sen.

    Kohle bring Werbung nur, wenn die Auflage stimmt, irgendwo ist der Break even. Der wurde bei Weitem überschritten (Wie bei der Tabakstuer, trotz (wegen!!!) kräftiger Erhöhung ging der Tabakkonsum massiv zurück. Ca. 3 -- 4 Mrd. Steuer-Mindereinnahmen dieses Jahr)

    Werbung: Unter 10 % des Papieres damit bedruckt wäre Super!
    unter 20 % annehmbar, über 30 % nicht hinnehmbar. Selbst kostenlose Fachzeitschriften haben zwischen den Artikeln weit weniger Werbung. Dabei sind viel Yacht-Aretikel ja auch noch Werbung, aber eben annehmbar verpackt.

  3. #3
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    Standard

    Den größten Kappes schrieb nicht Kappes, sondern Du!

    Ich habe für das gleiche Geld (Abo) eine um ein mehrfaches stärkere Zeitschrift erhalten.

    Ich habe also für die zusätzliche Werbung NICHTS bezahlt!

    Ich bin umfangreich über den gesamten maritimen Handel informiert worden, und zwar kostenlos!

    Ich kann mich nicht darüber aufregen, dass ein Verlag zum Jubiläum einmal ein Sonderheft mit so viel Werbung herausbringt. Glaubt DoppelNelson denn, die inserierenden Unternehmen wären allesamt Idioten und hätten nicht gewußt, dass dieses Jubiläumsheft ein Anzeigenfriedhof wird?

    Ich glaube, im Zusammenhang mit einem Jubiläumsheft über den Break eaven zu reden ist völlig fehl am Platze! Diesen zu überschreiten ist das Ziel eines jeden Selbständigen! Die Prozentzahl, um die er überschritten wird, legt nicht der Leser fest!

    Ich bin nicht enttäuscht über die Menge der Werbung, denn letztendlich leben alle (außer DoppelNelson) vom Umsatz und Gewinn!

    Ich bin aber enttäuscht vom redaktionellen Inhalt - der ist wirklich mehr als dürftig! In diesem Punkt schließe ich mich allen Kritikern vorbehaltlos an - aber nicht an der Menge der Werbung!

    Gruß
    Molly


    --
    www.molitorfj.de

  4. #4
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    Hi, Molly,
    so kann man es natürlich auch fomulieren. Ändert aber nix an der Tatsache "Zuviel Papier für zu wenig Inhalt". Hoffentlich wird diese Machart nicht generell zum Stil, sonst hat die Yacht im nächsten Jahr noch `nen Abonennten weniger.
    --
    Gruß aus Berlin Achim

  5. #5
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    Original von kappes:

    UND: Mensch Leute, findet Euch doch damit ab, dass die Yacht die GALA fuer Segler ist - ernsthaft bemueht auf dem Weg zu STERN Niveau!



    Gruss Kappes

    Genau das stört mich. Der Anspruch, GALA zu sein und nur die superteuren Schiffe zu präsentieren.

    Über kleine Cruiser gibt`s mal einen Sonderteil (pro Jahr!) wenn man Glück hat.

    Mir fehlen auch die individuellen Boote, wie z.B. seinerzeit die Schilderung von Sven Lundins ocean-crossing mit der 4,27 Meter langen "Bris".

    So was will ich mal wieder lesen. Ausgefallene Boote und ungewöhnliche Ideen an Bord eines kleinen Schiffchens.

    Und nicht immer den Megayachten- Mist für Mega-Portemonnaie-Besitzer, die neben der Yacht zwei Häuser, einen Aston Martin und einen BMW laufen haben,.... und die Geliebte im Tessin.

    Die Yacht ist ein Glanz-Katalog geworden. Interessant für Reiche und Superreiche. Da können die kleinen Tricks und Kniffe im Skippers-Magazin auch nicht drüber hinwegtrösten.

    Träumt schön weiter! Die meisten werden das Geld für eine 42 Fuß-Yacht nicht zusammen bekommen, schon gar nicht wegen der Folgekosten!

    Deutschland ist einfach unverschämt teuer, wenn man hier eine richtige Yacht unterhalten will. (ab 10 bis 12 Meter).

    Also kann die Yacht-Red. auch nicht ganz ohne weltverfremdete Ansichten leben. Der kleine Mann liest vermutlich lieber "Segeln".

    Aber ist ja der gleiche Verein (Verlag), oder nicht?






  6. #6
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    ....

    Aber ist ja der gleiche Verein (Verlag), oder nicht?


    Hallo Flaschenpost,
    Segeln erscheint im Jahr Top Special Verlag, Yacht bei Delius Klasing.
    Ich finde beide ganz gut, allerdings Segeln noch einen Tick besser. Berichte über kleinere Schiffe in der Yacht würde ich mir allerdings auch wünschen. Das ist fast schon so, als würde "Auto, Motor und Sport" nur noch Luxusautos vorstellen. Es gibt ja auch Segler mit kleinem Geldbeutel (und da zähle ich leider dazu :-)).
    Viele Grüße,
    Wolfgang



    [ Dieser Beitrag wurde von TacXX am 17.07.2004 editiert. ]

  7. #7
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    ... sorry, ungewolltes Doppelposting

    [ Dieser Beitrag wurde von TacXX am 17.07.2004 editiert. ]

  8. #8
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    Original von DoppelNelson:

    Werbung: Unter 10 % des Papieres damit bedruckt wäre Super!
    unter 20 % annehmbar, über 30 % nicht hinnehmbar.

    Hallo Doppelnelson,

    Du hast offenbar keine Ahnung, wie Printmedien in Deutschland funktionieren. Deine Vorstellungen sind Wunschdenken, die Realität ist deutlich anders.

    Du must das nicht hinnehmen, hast ja die Konsequenzen auch gezogen (sicherlich wirst Du Dich konsequenter Weise nun auch auch diesem Werbe-finanzierten Forum zurückziehen?).

    Man möge sich überdies mal international Wassersport-Magazine angucken. "Yachting Monthly" etwa hat in jeder Normalausgabe so viel Werbung wie die "Yacht" im Jubiläumsheft. Kostet am Kiosk trotzdem viel mehr.

    Gruß
    Friedhold
    --
    http://www.northstar-online.de

  9. #9
    Ausgeschiedener Benutzer Gast

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    moin,
    wenn eine zeitschrift wiee die yacht in der lage ist, soviele abzeigen u verkaufen, halte ich sie für extrem erfolgreich und das konzept für richtig.dieser meinung scheinen auch die anzeigenkunden u sein, sonst würden sie eben nicht inserieren.
    ich würde mir wünschen, das hier in deutschland mehr unternehmen solch einen erfolg für sich verbuchen könnten.

  10. #10
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    Molly, die Dicke ist kein Maß für Qualität. Werbekataloge werden kostenlos versandt. Wie Du selbst schreibst, blieb fast nurt ein Werbekatalog übrig.

    Ich habe nichts gegen eine dicke Werbebeilage zum Heft, aber um die eigentlichen Artikel suchen zu müssen, ist mir meine Zeit zu schade. Wäre das getrennt, Werbung und redaktionelle Beiträge, hätte es mich völlig kalt gelassen. Aber diese Verquickung kann ich nicht ausstehen.

    Avi: Erfolg von Zeitschriften wird eher an der Abonnentenzahl als an der Zahl der Anzeigekunden gemessen. Geht die Auflage gegen Null, wird kein Werbekunde mehr gewillt sein, etwas für die Anzeigen zu bezahlen.

    Wer war das, daß ich mich jetzt aus dem Forum zurückziehensoll? Viele waren oder sind keine Abonnenten und mischen hier mit. Immerhin war ich um dei 30 Jahre Leser der Yacht. Da werde ich wohl auch 10 % der Zeit weiterhin hier mitmischen dürfen. Immerhin besteht ja die Hoffnung, daß man über meine Kritik nachdenkt. Einfach die Werbung in einem herausnehmbaren Teil zusammenfassen und nur ganz wenige Anzeigen im Heft. Wäre doch sicher für alle wünschenswert, oder ist da jemand dagegen. Sicher fast eine Idealvorstellung. Aber die muß doch erst formuliert sein, damit man in dei richtige Richtung marschieren kann.

    Jedenfalls ist das Werbelotto (Wo kommt denn jetzt wohl wieder ein Beitrag?) sicher der falsche Weg! Werbeeinnahmen hin, Werbeeinnahmen her!

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