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Thema: LRC nach SRC

  1. #41
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    Hallo,

    ich glaube das die beiden 7 seas und rheinsegler, zu denen
    gehören die als erstes nach der staatshilfe schreien wenn sie
    im ausland probleme haben ,da sie sich nicht vorbereitet haben.
    man sollte schon so einige vorschriften und regeln draufhaben
    jenacdem wo man segelt natürlich nicht wenn man auf einem ententeichn segelt. nur dann soll man die großen auch alleine spielen lassen.
    belem bleibe bitte wie du bist.
    wer von von euch beiden seglt den im jahr über 3000 meilen.
    mal zum nachdenken . scheine sind auch zumlehrnen da und um
    wissen zufestigen oder neues zuerfahren, oder zuvertiefen
    aber wer sich nicht professional weiter bilden möchte solle
    es eben lassen aber nicht jammern wen was passiert.
    übrigens gibt es in england und norwegen auch scheine, die sind alle freiwillig oder ab einer gewissen größe.
    aber größe haben die beiden nicht.sorry aber da muß mal gesagt
    werden.
    aber bitte nun nicht jammern den wer austeilt sollte auch
    einstecken können , sportlich gesehen,ihr seit doch sportlich
    oder.

    Michael

  2. #42
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    Original von Michael43b:
    Hallo,

    ich glaube das die beiden 7 seas und rheinsegler, zu denen
    gehören die als erstes nach der staatshilfe schreien wenn sie
    im ausland probleme haben ,da sie sich nicht vorbereitet haben.
    man sollte schon so einige vorschriften und regeln draufhaben
    jenacdem wo man segelt natürlich nicht wenn man auf einem ententeichn segelt. nur dann soll man die großen auch alleine spielen lassen.

    Ach Michael

    Mit welchen Problemen hätte ich denn so zu rechnen, zu deren Lösung ich dann staatliche Hilfe brauche?




  3. #43
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    Original von Michael43b:.....wer von von euch beiden seglt den im jahr über 3000 meilen.....
    mach ich mit links, lieber michael,

    drum weiss ich auch, von was ich hier schreibe. oft hab ich die im frühling schon, wenn ihr noch am polieren euerer böötchen seid. wir können aber gerne auf diesem niveau weiter diskutieren, wenns dir spass macht.
    --
    Segler über 7seas

  4. #44
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    Original von 7seas:
    auf mich wirkst du wie ein beamter ...
    Und wieder haben wir es mal geschafft, nach einiger Zeit sachlicher
    Debatte die persönliche Ebene zu erreichen, erbärmlich.

    Belem

  5. #45
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    Hallo,

    nun mal wieder sachlich,
    das die praktische ausbildung hinten an hängt ist auch eine
    sache der Verbraucher.
    sie leisten sich zwar boote im wert von 300 000 und mehr
    aber für ein gute praktische ausbildung wollen sie nichts ausgeben.

    nun es fängt doch schon an das alle ihre schein genau mit den vorgeschrieben mailen machen wollen blos nicht mehr.

    es ist nicht die meinung der ausbildungstätten und der Prüfer
    das die leute nach der prüfung alles können.

    ich bin dafür das die ausbildung mehr auf 50% zu 50% geteilt wird.

    aber das geschrei ist doch groß wenn einer durch die praktische prüfung fällt, und dann ist es sowieso immer der prüfer.

    das gleiche ist mit den funkscheinen , ich habe sie weil ich es wollte nicht weil ich muß nur was man da eben lehrnt ist eben
    auch was was man immer mal gebrauchen kann, so und in diesem fall muß
    man sich dan nicht die gedanken machen darf ich setzt oder nicht
    oder ist ein Küstenwachboot in der nähe.

    und wenn das nichts past mit den vorschriften, nun dann sol er oder sie eben ohne, nur es sollte dann nichts passieren und ambesten auch keien freunde mitnehemen.

    nun und ob man seine scheine auch mal zeigen muß oder nicht
    kann wohl nicht als agummend zählen ob man die haben muß oder nicht.

    ich habe meinen führerschein auch noch nicht zeigen müßen von auto
    also sind alle fahrschulen abzocker?? nun das kann es ja nicht sein

    mein vorschlag an FRED mach den LRC den in diesem kurs sind meistens leute die sich sehr für die sache interesieren,
    und der informations austausch inhalb eins kurses ist enorm.


    Michael

  6. #46
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    Original von Rheinsegler:
    Sehen will die kein Mensch, in der Regel lösen die Zettel nur Heiterkeit aus. Den größten Nutzen haben die Scheine bei Stegparties im Ausland, da kann man dann Engländern oder Skandinaviern zeigen wie ausführlich die Befähigung zum Segeln in Deutschland nachgewiesen wird. Man muß nur aufpassen, daß die dann nicht brüllend vor Lachen ins Wasser fallen.
    Wenn Du mit Deinen Scheinen natürlich am Steg herumprollst, brauchst
    Du Dich über das Gelächter nicht zu wundern ;-)

    Ich kenne die Situation in Skandinavien nicht, weil ich am Steg oder
    von Boot zu Boot über andere Dinge spreche, aber in Großbritannien
    ist die Situation der in Deutschland doch absolut vergleichbar: Die
    Yachtmaster-Qualifikationen sind für den privaten Segler genauso
    freiwillig wie die deutschen Sportschifferscheine. Interessant sind
    die nur für die gewerbsmäßige Nutzung von Sportbooten. In Groß-
    britannien braucht man dann in das passende Yachtmamter-Zertifikat
    einen Zusatzeintrag für die kommerzielle Nutzung.

    Belem

  7. #47
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    ... aber in Großbritannien ist die Situation der in Deutschland doch absolut vergleichbar:
    Die Yachtmaster-Qualifikationen sind für den privaten Segler genauso freiwillig wie die deutschen Sportschifferscheine. Interessant sind die nur für die gewerbsmäßige Nutzung von Sportbooten. In Großbritannien braucht man dann in das passende Yachtmamter-Zertifikat einen Zusatzeintrag für die kommerzielle Nutzung.
    So gesehen ist es durchaus vergleichbar. Die Unterschiede liegen eher im Selbstverständnis der RYA und in der "öffentlichen Meinung".
    In Großbritannien wird niemand als "unfähig" oder "Gefahr für die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehres" betrachtet, nur weil er keinen Offshore Yachtmaster hat. Dort zählt was man kann. Die RYA erzählt auch niemandem, es sei Leichtsinn ohne Schein zu segeln, oder Charterfirmen rückten ohne Schein kein Schiff raus.

    Der Offshore Yachtmaster wird spaßigerweise vom DSV als "nicht vergleichbar" zum SSS angesehen und Umschreibungen verweigert. Er ist dem DSV einfach nicht theorielastig genug. In GB fragt man niemanden nach der Arbeitsweise von Loran-C (In meiner SSS-Prüfung konzentrierten sich ALLE Fragen im Themengebiet elektronische Navigation auf Loren-C) sondern es wird verlangt was man bracht. Schwerpunkt ist hier die Praxis, das sieht man schon an der hohen Zahl von Meilen, die man nachweisen muß und der langen Prüfungsdauer.



  8. #48
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    Original von Rheinsegler:
    Die Unterschiede liegen her im Selbstverständnis der RYA und in der "öffentlichen Meinung".
    In Großbritannien wird niemand als "unfähig" oder "Gefahr für die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehres" betrachtet, nur weil er keinen Offshore Yachtmaster hat. Dort zählt was man kann.
    Das kenne ich aus der Umgebung, in der ich mich in meinem Heimat-
    hafen und meinem Heimatrevier bewege, absolut genauso. Von meinen
    jetzigen Stegnachbarn haben deutlich mehr als 50% ausschließlich
    den Sportbootführerschein See. Den Besitz von Scheinen habe ich
    überhaupt noch nie als Gesprächsthema erlebt.


    Die RYA erzählt auch niemandem, es sei Leichtsinn ohne Schein zu segeln, ...
    Da wird es sicher die eine oder andere Äußerung eines DSV-Verant-
    wortlichen in dieser Richtung geben, aber dass das eine offizielle
    Haltung des DSV sei, kann ich nicht erinnern, will es aber auch
    nicht ausschließen. Ich würde aber genausowenig ausschließen, dass
    nicht auch RYA-Offizielle auf diese Weise argumentieren, die Inter-
    essenlage ist der beim DSV wohl vergleichbar.


    ... oder Charterfirmen rückten ohne Schein kein Schiff raus.
    Das ist eine urbane Legende, soweit Vercharterer an den deutschen
    Küsten betroffen sind. Verlangt wird an formalen Voraussetzungen der
    Sportbootführerschein See, aber weder SKS noch ein Funkschein. Ich
    hatte vor einiger Zeit mal eine Wette laufen und eine gute Flasche
    Rotwein für die Nennung eines Vercharterers ausgesetzt, der den SKS
    wirklich verlangt. Irgendwann habe ich die Flasche selbst getrunken.
    Dieses Märchen wird allerdings von Yacht- und Segelschulen aufrecht-
    erhalten und auch auf ihren Webseiten verbreitet, aber zutreffend
    ist es nicht.


    Der Offshore Yachtmaster wird spaßigerweise vom DSV als "nicht vergleichbar" zum SSS angesehen und Umschreibungen verweigert. Er ist dem DSV einfach nicht theorielastig genug.
    Der DSV kann über Umschreibungen überhaupt nicht befinden, da es
    sich bei den Sportschifferscheinen um Führerscheine der Bundesrepu-
    blik Deutschland handelt, nicht um Verbandsscheine. Die notwendigen
    Voraussetzungen zur Erlangung eines SKS, SSS oder SHS sind in einer
    Rechtsverordnung des Bundes festgelegt, Details in den offiziell
    erlassenen und im Verkehrsblatt veröffentlichten Durchführungsricht-
    linien geregelt. Die Sportbootverbände sorgen auf dieser rechtlichen
    Grundlage für die Organisation und Durchführung der Prüfungen, wozu
    eine Zentrale Verwaltungsstelle eingerichtet wurde, die vom Verkehrs-
    ministerium beaufsichtigt wird.


    In GB fragt man niemanden nach der Arbeitsweise von Loran-C (In meiner SSS-Prüfung konzentrierten sich ALLE Fragen im Themengebiet elektronische Navigation auf Loren-C) sondern es wird verlangt was man bracht.
    Man kann immer darüber streiten, ob einzelne Themen einen zu breiten
    Raum einnehmen oder überhaupt noch zeitgemäß sind. Fakt ist, dass es
    in Europa wie weltweit die Loran-C-Ketten gibt und dass sie bis vor
    Kurzem allgemein, von einigen Leuten auch jetzt noch, als notwendige
    navigatorische Rückfallebene zu den Satellitensystemen angesehen
    werden. Die SSS-Prüfungsbögen, die ich kenne, enthalten Fragen zu
    Loran-C nur als Einzelpunkte, und GPS ist dort immer dabei. Aber das
    mag in Deinem Fall ein Ausreißer gewesen sein.


    Schwerpunkt ist hier die Praxis, das sieht man schon an der hohen Zahl von Meilen, die man nachweisen muß und der langen Prüfungsdauer.
    In der stärkeren Praxis sehe ich durchaus Vorteile beim Yachtmaster,
    dafür halte ich die Theorie dort für völlig unterbewertet. Man mag
    sich mal überlegen, warum die Ausbildung zum nautischen Offizier
    heute ein Diplomstudiengang ist und auch schon früher zwischen vier
    und sechs Semestern theoretischer Ausbildung an den Seefahrtsschulen
    erforderte. Man muss Wissensgebiete wie Wetterkunde und Seefahrts-
    recht auch mal theoretisch durchdringen, das erlernt man nicht durch
    die Vermittlung von ein paar Bauernregeln o.ä.

    Bleiben wie bei einem praktischen Beispiel:
    Ich finde die Konzeption des SKS als Ausbildungsgang mit Prüfung für
    den Einstieg ins Yachtsegeln in Küstengewässern gar nicht so schlecht.
    Die theoretische Ausbildung umfasst meist 20 - 30 Zeitstunden an
    Unterricht, und die praktische Ausbildung in der Regel eine (knappe)
    Woche auf der Ausbildungs- und Prüfungsyacht. Problematisch finde
    ich, dass die geforderte Fahrpraxis von 300 Seemeilen, im Grunde eine
    Minimalanforderung, zu einer Farce verkommen ist. Ein erheblicher
    Teil der SKS-Aspiranten ist beim SKS-Praxis- und Prüfungstörn zum
    ersten Mal an Bord einer seegängigen Segelyacht.

    Außerdem müssten die Prüfungsanforderungen stärker darauf zielen,
    dass der theoretische Stoff beherrscht und nicht nur Fragen auswen-
    dig gelernt wurden genauso wie bei der praktischen Prüfung gezeigt
    werden sollte, dass man eine Yacht skippern und nicht nur das Fahr-
    zeug mit Müh und Not wieder in die Nähe einer Boje bringen kann.

    Belem

    P.S.: Ich habe bei Deinen Ausführungen, die ich durchaus schätze,
    ständig das Gefühl, dass Du alles, was aus anderen Ländern kommt,
    positiv überbewertest, während Du alle deutschen Regelungen völlig
    negativ siehst. Hattest Du mal ein persönliches Problem mit einem
    von der hiesigen offiziellen Blaublazerfraktion oder was ist die
    Ursache für Dein Schwarz-Weiß-Denken?

  9. #49
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    Hattest Du mal ein persönliches Problem mit einem
    von der hiesigen offiziellen Blaublazerfraktion oder was ist die
    Ursache für Dein Schwarz-Weiß-Denken?
    Mit der Blaublazerfraktion stehe ich tatsächlich nicht auf gutem Fuß. Meine "schwarze" Einstellung zu den deutschen Scheinen (die ich ja habe) gründet sich auf eine Reihe von Erfahrungen, die nicht dazu geeignet waren mich positiv zu stimmen.

    - Ein DSV-Prüfer bezeichnet Leute die ohne BR-Schein eine Yacht führen als "Schwarzsegler".

    - Segelschulen erzählen ihrer Kundschaft die Story vom wilden Hengst, warum man zwingend einen SKS braucht. Die erwähnte Urban Legend von den Vercharterern gehört dazu, wilde Geschichten über Seeamtsverurteilungen wegen fehlender Scheine auch.

    - Wie geschrieben sind 70 - 80 % der Kanditaten beim SKS-Prüfungstörn zum erstem mal an Bord einer seegehenden Yacht. Der BR wurde ja auch sehr gerne im Binnenbereich (Bodensee) geprüft.

    Eine Segelschule wollte mich mal überzeugen Ausbildungsyachten zu führen. Das habe ich ganz schnell wieder aufgegeben, weil ich halb durchgedreht bin. Die werte Kundschaft kam mit einem Kenntnisstand am absoluten Nullpunkt und erwartete 7 Tage später die Prüfung zu bestehen. Mehr als "prüfungsrelevante" Ausbildung ist da nicht drin. Wie schon geschrieben: Zum Glück verlangen die Prüfer nicht so Sachen wie Segelwechsel oder schwierigere Anlegemanöver.

    Als Einstieg in das Segeln wäre ein Schein im Stile des RYA Competent Crew notwendig. Das deutsche System krankt daran, daß es ausschließlich Befähigungsnachweise für Schiffsführer kennt.



  10. #50
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    Original von Michael43b:

    aber das geschrei ist doch groß wenn einer durch die praktische prüfung fällt, und dann ist es sowieso immer der prüfer.
    Kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie Du hier in diesem Forum darüber gejammert hast, nur die Gemeinheit der Prüfer sei schuld daran, daß Du schon wieder durch die theoretische Prüfung gerasselt wast.



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