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  1. #11
    Tamino Gast

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    Original von ruppert8:

    Unbedingte Zustimmung, Schröder-Land = Bürokraten-Land

    ... dann wartet erst mal auf das schwachsinnige Antidiskriminisierungsgesetz. Müssen wir noch aufpassen, daß wir die richtigen Mitsegler auswählen ....
    --
    Gruß Jens

  2. #12
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    Genau Jens, auf Ausgewogenheit zwischen Akademikern und Handwerkern achten Grins

  3. #13
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    überflüssig sind:

    Seeberufsgenossenschaft
    Seeunfalluntersuchungsstelle
    die Wasser- und Schiffahrtsdirektionen
    Leuchttürme

    und jetzt der Aufschrei jener, die da arbeiten...

    dennoch:
    gesamtwirtschaftlicher Blödsinn.


  4. #14
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    Original von Maximousi:
    überflüssig sind:

    Seeberufsgenossenschaft
    Seeunfalluntersuchungsstelle
    die Wasser- und Schiffahrtsdirektionen
    Leuchttürme

    und jetzt der Aufschrei jener, die da arbeiten...

    dennoch:
    gesamtwirtschaftlicher Blödsinn.

    kann man noch weiterspinnen:

    Tonnen in den Fahrwassern als bürokratische Einschränkungen

    WSP und Küstenwache sowieso,

    letztlich schränkt selbst der Seenotrettungsdienst die Freiheit zum Tod ein....


  5. #15
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    Wir haben auf dem Wasser:

    -Zoll
    -BGS
    -Polizei
    -Schifffahrtspolizei
    -Fischereiaufsicht
    -Seenotrettungsdienst (keine Behörde, ich weiß)

    die alle mit ähnlichen Fahrzeugen unterwegs sind. Diese Aufgaben könnten alle von EINER Küstenwache übernommen werden. Man käme mit der Hälfte der Schiffe und des Personals aus (Siehe USA).

    Auch bin ich der Meinung, dass die Seeunfalluntersuchung reine Geldverschwendung ist. Der Effekt für die Verbesserung der Schiffssicherheit ist minimal, wenn überhaupt.

    Gruß TG

  6. #16
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    Original von Maximousi:
    überflüssig sind:

    Seeberufsgenossenschaft (...)

    dennoch:
    gesamtwirtschaftlicher Blödsinn.
    ist klar. Und wenn sich ein Fischer in Ausübung seines Berufes verletzt, hat er eben Pech gehabt... Aber ich bin sicher, für das Bestehen der für Dich zuständigen BG hast Du Verständnis?

    mit kopfschüttelnden Grüßen

    Matthias.


  7. #17
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    wenn ich ehrlich bin: seit ich mein eigenes Böötchen habe, wunder ich mich und frage mich, wo die Bürokratie bleibt? Es gibt wohl kaum eine Ecke in unserem Bürgerdasein, wo wir so wenig mit Bürokratie belämmert werden, wie beim Wassersport. Versicherung ist klar. Internationaler Bootsschein und Frequenzzuteilungsurkunde: beides ging ruckzuck und vergleichsweise günstig. Das war`s Leute. Außer der jährlichen Rechnung von der RegTP, die finanziell wirklich im Rauschen untergeht: nix! Mmmmh, hab ich vieleicht irgendwas vergessen? Ach ja, dieses komische Grenzdokument, das letztendlich aber dazu dient, das wir ohne großes Theater internationale Grenzen überschreiten können. Wenn wir also keine anderen Probleme als Bürokratie im Wassersport haben, können wir uns hier weiter aufregen. Oder uns einfach mal freuen, dass wir keine Bootssteuer, Liegeplatzsteuer, Wasserflächennutzungssteuer zahlen und keinen Nutzungs- Meilen- und Mitseglernachweis führen müssen.

  8. #18
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    Original von Gruber:
    Wir haben auf dem Wasser:

    -Zoll
    -BGS
    -Polizei
    -Schifffahrtspolizei
    -Fischereiaufsicht
    -Seenotrettungsdienst (keine Behörde, ich weiß)

    die alle mit ähnlichen Fahrzeugen unterwegs sind. Diese Aufgaben könnten alle von EINER Küstenwache übernommen werden. Man käme mit der Hälfte der Schiffe und des Personals aus (Siehe USA).
    Eine Küstenwache gibt es längst. Wegen der förderalen Struktur ist
    sie aber auf Aufgaben des Bundes beschränkt:


    Was ist unter "Küstenwache" zu verstehen?

    Mit "Küstenwache" werden die Organisationen des Bundes bezeichnet,
    die im Bereich des maritimen Umweltschutzes, der Sicherheit des
    Schiffsverkehrs, des polizeilichen Grenzschutzes, des Zolls sowie
    des Fischereischutzes auf der Nord- und Ostsee tätig sind.

    Die "Küstenwache" ist ein Koordinierungsverbund der Vollzugskräfte
    des Bundes auf See; d.h. die auf See zuständigen Bundesministerien
    haben sich geeinigt, die Zusammenarbeit der mit maritimen Aufgaben
    betrauten Behörden wirkungsvoll zu verbessern. Mit der Küstenwache
    wurde keine neue Behörde geschaffen.

    Das Küstenwachzentrum Nordsee koordiniert von Cuxhaven aus den
    Einsatz im Seegebiet vor der deutschen Nordseeküste. Für den
    Ostseeküstenabschnitt erfolgt die Einsatzkoordinierung durch das
    Küstenwachzentrum Ostsee in Neustadt / Holstein.


    (aus http://www.kuestenwache.wsd-nord.de/index1.htm)



    Der Yacht passte es letztens überhaupt nicht, dass eine Behörde im
    Rahmen der Amtshilfe für eine andere Behörde tätig wurde (Ausgabe
    4/2005, Kontrollwut ...).

    Der Seenotrettungsdienst passt im übrigen in die Aufstellung über-
    haupt nicht hinein. Dessen Aufgaben wie auch die Anforderungen an
    Personal und Fahrzeuge sind einfach zu verschieden von denen der
    anderen Dienststellen.


    Auch bin ich der Meinung, dass die Seeunfalluntersuchung reine Geldverschwendung ist. Der Effekt für die Verbesserung der Schiffssicherheit ist minimal, wenn überhaupt.
    Dann sollte aber gleiches Recht für alle gelten und die Flugunfall-
    untersuchungsstelle beim Luftfahrt-Bundesamt muss auch abgeschafft
    werden. Wen interessiert denn schon, warum Flugzeuge gelegentlich
    mal abstürzen und wie man das vielleicht vermeiden könnte.

    Belem

  9. #19
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    Auch bin ich der Meinung, dass die Seeunfalluntersuchung reine Geldverschwendung ist. Der Effekt für die Verbesserung der Schiffssicherheit ist minimal, wenn überhaupt.

    Man beachte den Unterschied zwischen "Meinung" und "Wissen"!! Wie wirkt sich denn ein "minimaler Effekt" aus? Doch nicht etwa in der Rettung von Menschenleben?



  10. #20
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    Original von umbe:
    Ach ja, dieses komische Grenzdokument, das letztendlich aber dazu dient, das wir ohne großes Theater internationale Grenzen überschreiten können.
    Warum haben die Dänen denn soetwas nicht? Wie können die ohne so ein lebenswichtiges Dokument überleben?



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