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  1. #11
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    Also, erstmal Dank an Andreas, Ocean und Delphin für die Tips. Ich versuchs jetzt mal mit "Fernsehkabel". Wenns nicht funzt, wird RG...getestet.
    Zum Rest der Diskussion kann ich leider nix beitragen. Vielleicht gibts ja noch ein Ergebnis.
    Viele Grüße
    Dieter

  2. #12
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    Einen hab ich doch noch.
    Zwecks Ostseeabdeckung kannste hier unter www.navtex.de gucken, bei Navarea 1, Thema Sendepläne.
    Viele Grüße
    Dieter

    [ Dieser Beitrag wurde von Gundel3 am 14.04.2005 editiert. ]

  3. #13
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    Danke nochmal.
    Supi, es funzt mit Fernsehantennenkabel, sogar im Garten in der Nähe von Stuttgart........
    Wird Zeit, daß die Gundel ins Wasser kommt......
    Viele Grüße
    Dieter

  4. #14
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    Original von irgendwas:
    Original von ocean_sailor:
    Ich weiss das der Wellenwiederstand R= Wurzel aus L/C ist. Die Induktivität scheint bei der niedrigen Frequenz keine Rolle. Demach auch keine saubere Impedanzanpassung.

    Hoffentlich liest der Belem das nicht.
    Wieso? ocean_sailor hat eine völlig korrekte Definition des Wellen-
    widerstands einer Koaxleitung gegeben. Man bezeichnet diesen ledig-
    lich nicht mit R, da es kein ohmscher Widerstand ist, sondern mit Z.

    Mit Hilfe eines Kapazitäts- und Induktivitätsmessgeräts kann man den
    Wert auch selbst ermitteln, indem man bei einem Stück Koaxleitung,
    z.B. einem Meter, einmal im offenen Zustand - Seele und Abschirmung
    getrennt - die Kapazität ermittelt und im kurzgeschlossenen Zustand
    - Seele und Abschirmung an einer Seite verbunden - die Induktivität
    misst. Die Wurzel aus L/C ist dann der Wellenwiderstand. Da sich
    Kapazität und Induktivität proportional mit der Länge der Leitung
    ändern, ist der Wellenwiderstand unabhängig von der Leitungslänge.

    Wenn Nasa für seine Geräte eine 75 Ohm-Leitung vorsieht, dann sollte
    man auch eine solche Leitung nehmen, selbst wenn, auch darin stimme
    ich ocean_sailor zu, bei Empfangsantennen die Unterschiede zwischen
    50 Ohm und 75 Ohm minimal sein dürften. Man sollte vielleicht ein
    wenig auf die Qualität achten, denn es gibt auch bei spezifizierten
    Koaxleitungen insbesondere bei der Schirmung deutliche Unterschiede,
    und die Mittelwelle ist gegen einstreuende Störungen sehr empfindlich.

    Belem

  5. #15
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    Original von Belem:

    Wieso? ocean_sailor hat eine völlig korrekte Definition des Wellen-
    widerstands einer Koaxleitung gegeben. Man bezeichnet diesen ledig-
    lich nicht mit R, da es kein ohmscher Widerstand ist, sondern mit Z.


    Ups, und keine Abhängigkeit von der Frequenz? Mein Studium ist zwar schon ein paar Tage her, aber so ganz habe ich die Vorlesung "Leitungstheorie" nicht vergessen. Z besteht üblicherweise aus Resistanz + Reaktanz. Das j-Omega der Reaktanz kürzt sich nicht aus dem Bruch heraus, um diesen damit in einen Wirkwiderstand zu verwandeln.

    Nichts für ungut.


  6. #16
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    Sorry natürlich Z . Ich hatte es eigendlich für Laien verstandlich geschrieben. Mein Studíum ( Elektotechnik/Nachrichtentechnik) is vor über 30 Jahren beendet worden.

  7. #17
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    Machen denn nun 81 oder 84 cm bei der Antennendrahtlänge einen Unterschied bei den 518 kHz Navtex respektive beim UKW-Seefunk ?

  8. #18
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    Original von user:
    Machen denn nun 81 oder 84 cm bei der Antennendrahtlänge einen Unterschied bei den 518 kHz Navtex respektive beim UKW-Seefunk ?

    LOL - rechne Dir mal die Wellenlänge aus!

  9. #19
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    Original von irgendwas:
    Ups, und keine Abhängigkeit von der Frequenz?
    Bei der genannten Definition des Wellenwiderstands einer Koaxleitung
    gibt es keine Abhängigkeit von der Frequenz. Dagegen ist z.B. die
    Dämpfung sehr wohl frequenzabhängig.

    Belem

  10. #20
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    Original von irgendwas:
    Original von user:
    Machen denn nun 81 oder 84 cm bei der Antennendrahtlänge einen Unterschied bei den 518 kHz Navtex respektive beim UKW-Seefunk ?

    LOL - rechne Dir mal die Wellenlänge aus!
    Ich finde das nicht so lustig, weil per Aktivtopf die ca. 80+x cm Antenne natürlich an die frequenz ca. 150 MHz UKW respektive 518 kHz Navtex angepaßt werden.

    Der prozentuale Fehler wäre bei einem Vertauschen der Antennen jedoch jeweils der gleiche, 3 cm auf 81 cm = 3,7 %`.

    Nun, sind diese 4% wichtig, oder ist Navtex (gleiche Frage für ukw) breitbandig genug, nicht so empfindlich ?

    [ Dieser Beitrag wurde von user am 19.04.2005 editiert. ]

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