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  1. #21
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    Ich fand das Maststellen bei meinem Traveller absulot nervig und unständlich. Damit sind zu Anfang der Saison immer mindestens 3 Stunden bei draufgegangen. Inklusiv Anschlagen der Segel und Rollfock. Hätte ich das vor jedem seglen praktzieren müssen wäre, ich wohl nur maximal zweimal auf´s Wasser gegangen. Wenn Du die Möglichkeit hast, nimm´ Dir lieber einen festen Liegeplatz. Der Spaß mit dem Boot ist dann überproportional groß. Schließlich mußt Du den Mast auch jedesmal wieder legen... und, und, und ...

    @TimThi: Glückwunsch zum neuen Boot. Die Clever 23 ist ein feines Boot, das in Holland viel gesegelt wird. Direkt neben meinem Traveller hat damals auch immer ein Clever 23 gelegen, auf die ich immer neidvoll rübergeblickt habe.

    Grüße,
    John-Boy
    www.yacht-buch.de

  2. #22
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    Zitat Zitat von John-Boy
    Maststellen ... absulot nervig und unständlich ... zu Anfang der Saison immer mindestens 3 Stunden bei draufgegangen. Inklusiv Anschlagen der Segel und Rollfock. Hätte ich das vor jedem seglen praktzieren müssen ...John-Boy
    Nimm' es mir bitte nicht übel, John-Boy. Es sind gewiss etliche Handgriffe, aber "mindestens drei Stunden" ist dennoch sehr reichlich bemessen. Mit ein wenig Übung und ein paar Hilfen (Klappnasenbolzen, Schlüsselschäkel, Markierungen an den Wanten, Holzkreuz als erhöhtes Mastlager, Checkliste gegen's Vergessen z. B. des Verklickers ist auch nicht verkehrt, usw. usf., dazu auch mein voriger Beitrag) sollte das in der Hälfte der Zeit gehen, und zwar ohne sich zu hetzen. Vielleicht lag es gerade daran, dass Du es immer nur zu Anfang der Saison gemacht hast und von Neuem überlegen musstest, wo was hinkommt. Oder warst Du allein? Wenn einer mal schnell mit anpackt, ist das eine wesentliche Erleichterung. Ich kenne es so, dass man dem Stegnachbarn ohne viel Worte seine Hilfe anbietet, auch wenn er einem unbekannt ist.

    Grüße
    Sunbeamer

  3. #23
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    Zitat Zitat von Sunbeamer
    Nimm' es mir bitte nicht übel, John-Boy. Es sind gewiss etliche Handgriffe, aber "mindestens drei Stunden" ist dennoch sehr reichlich bemessen. Mit ein wenig Übung und ein paar Hilfen (Klappnasenbolzen, Schlüsselschäkel, Markierungen an den Wanten, Holzkreuz als erhöhtes Mastlager, Checkliste gegen's Vergessen z. B. des Verklickers ist auch nicht verkehrt, usw. usf., dazu auch mein voriger Beitrag) sollte das in der Hälfte der Zeit gehen, und zwar ohne sich zu hetzen. Vielleicht lag es gerade daran, dass Du es immer nur zu Anfang der Saison gemacht hast und von Neuem überlegen musstest, wo was hinkommt. Oder warst Du allein? Wenn einer mal schnell mit anpackt, ist das eine wesentliche Erleichterung. Ich kenne es so, dass man dem Stegnachbarn ohne viel Worte seine Hilfe anbietet, auch wenn er einem unbekannt ist.

    Grüße
    Sunbeamer

    Sicher hast du recht, mir hat es, da ich die Prozedur nur einmal im Jahr abgearbeitet habe, sicherlich an Übung gefehlt. So helle entsprechende Markierungen anzubringen war ich allerdings doch. Und das man den Mast (ich hatte den 21er in der topgetakelte Version) nicht allein stellen kann, dürfte wohl auch klar sein. Dafür ist das Boot an sich schon zu kippelig. Allerdings habe ich das Maststellen auch sehr "puristisch" ohne die von dir beschriebenen Hilfsmittel betrieben. Ich bezweifele trotzdem das das ganze, inkl. Segel anschlagen und Rollfock, in 1,5 Stunden zu schaffen ist.
    Und dann kommt ja auch noch mal die Zeit für´s slippen hinzu... Und nach dem Segeln das ganze wieder zurück. Segel runter, Pinne ab, Mast legen, verzurren und wieder rauf auf den Trailer...
    Spaß macht das nicht. Also ich segle lieber!
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  4. #24
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    Standard Mast aufstellen

    Am Samstag habe ich es einmal gestoppt. Von der Ankunft an der Slipanlage
    bis zum Anlegen am Slipsteg waren es 45 Minuten ohne Hetze. Die Wantenspanner von Ober- und Unterwanten verstelle ich eigentlich nicht die passen ja noch vom Vorjahr. Es wird nur das Vorstag mit einem Seil verlängert und durch die Belegklampe in das Cockpit geführt. Mit der Schulter unter den Mast das "Vorstagseil" immer schön stramm halten und den Mast hochdrücken bzw ziehen. Wenn der Mast dann steht das Seil belegen. Das Babystag anschlagen und spannen. Dann das Vorstag mit der Rolle dran und ab ins Wasser. Drei Stunden dauert es höchstens wenn zu viele Helfer mit zu vielen Pausen dabei sind. Die Slipanlage spielt natürlich auch eine Rolle. Die Slipanlagen von Schleswig (Gratis) Missunde (Gratis) und Maasholm (5 Euros)sind für meine Methode hervorragend geeignet (viel Platz drumherum keine Bäume)

    eine schöne Saison
    Klaus

  5. #25
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    Standard Neue Frage

    Hi, ich bin neu im Forum, habe aber schon seit sieben Jahren eine Traveller 20. Mich interessiert, wann die letzten Exemplare nach dem Klepper-Konkurs Ende der 70er Jahre auf den Markt gekommen sind. Der Vorbesitzer erklärte, das Boot seit 1984 z. W. gelassen worden. Mein Boot hat auf dem Typenschild die Nummer 82 11 235 und am Rumpf die Nummer KG 617. Ich freue mich, von Euch zu hören. Gruß vostro

  6. #26
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    Zitat Zitat von klepper 21
    Hallo,

    habe mir jetzt auch eine Traveller 21 gekauft. Das Boot ist in einem Zustand den ich mit 3 bezeichnen möchte.
    Wohne hier in der Nähe von Leer und segel viel auf der Ems.
    Denke wir sehen uns dann sicher einmal.
    Lieben Gruß,

    Helmut.
    Hallo,

    hast Du auch einen Motorschacht, der aber leider sehr klein ist? Kann leider meinen 5 PS Suzuki AB dort nicht unterbringen
    Hast du gleiche Probleme?

    Lieben Gruß,

    Helmut.

  7. #27
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    Zitat Zitat von schanzer Beitrag anzeigen
    servus rondo,
    ich hab eine traveller 21, ist eigentlich ein nettes boot für 2 personen max. 3 personen, das gemütlich zu segeln ist.
    die segeleigenschaften sind leider nicht so gut, man kann nicht so hoch an den wind gehen wie man gerne möchte und manchmal muß.
    45° ist nach meiner erfahrung das höchste,liegt m.e. daran, daß das boot so hochbordig ist. vielleicht liegt es auch an meinen segeln, ich fahre das orginal groß-segel und eine relativ große genua. ansonsten ist es ein gutmütiges boot das man nicht so schnell umschmeißen kann.
    zum einhand-aufriggen vom mast habe ich mir eine gut funktionierende hilfe gebaut.
    ich habe in meinem boot leider immer noch das problem , daß ich nasse füße in meiner kajüte bekomme, d.h. mein kahn zieht irgendwoher wasser. ich habe das leck noch nicht gefunden.
    trotzdem viel spass mit der traveller.

    gruß schanzer
    ps. ich habe noch das orginalhandbuch bzw. zettel.
    noch was: wer hat lust zu einer losen kontaktaufnahme zwecks erfahrungsaustausch ?
    gibt es in oder um rosenheim herum jemand der an den klepper- segelbooten mitgebaut hat und konstruktive tipps geben kann?
    bei klepper kann man leider über die segelboote nichts mehr erfahren.
    hallo schanzer,
    wäre es möglich, dass ich das handbuch bzw. -zettel einmal einsehen kann. habe mir nämlich vor wenigen wochen das klepper-boot gekauft, bin aber recht unbedarft.
    danke vorab -
    udo1

  8. #28
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    Hallo Schanzer, ich habe gestern eine Traveller 20, 1971 gekauft ---- hat irgendwer Daten und Zeichnungen zu diesem Boot?

  9. #29
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    Schau mal auf´s Datum, der Tröt ist 10 Jahre alt!!

    Gruss Leisure 17
    Leisure 17
    Skippi 650C - GER 65 / Hobie Cat 14 / Nacra 5.2

  10. #30
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    ich weiss wohl --- aber die Hoffnung stirbt zuletzt --- ich hoffe einfach hier noch ein paar Skipper der Traveller 20 aufzutreiben :-) --- lieben Gruss Hajue

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