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  1. #1
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    Standard

    Hallo Forengemeinde,

    renoviere gerade eine ältere Yacht (Stahl 11,30m). Möchte mir für den schweren Eimer gerne ein Besanstagsegel zulegen. Nun habe ich dazu mehrere Fragen, da ich mit einem solchen Segel noch keine Erfahrungen sammlen konnte.

    1) viele Fotos belegen, dass Manche das Segel garnicht am Stag segeln, denn Vor- u. Achterlieg stehen bauchig. Wird es normalerweise am Stag (mit Stagreitern) gesegelt?

    2) Wie und wo wird es belegt, wie getrimmt?

    3) Gibt es Tipps für den Segelschnitt? Ich verstehe nicht, warum man den freien Raum zwischen Groß und Besan nicht besser nutzt. Wie früher bei einer Spreizgaffel-Takelage üblich, könnte man doch mit einer auf dem Kopf stehenden Dreiecksform den Raum zwischen Groß und Besan ohne Abdeckungen prächtig nutzen. Hat jemand Tipps oder Erfahrung mit sowas?

    Danke, Herzlichen Gruss Achim


    [ Dieser Beitrag wurde von AchimJ am 24.06.2005 editiert. ]

  2. #2
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    Standard Besanstagsegel

    Hallo Achim,

    ich fahre das Besanstagsegel fliegend, der Fusspunkt liegt am Luvwant, das Schothorn in Lee an der Baumnock des Besanbaumes.
    Zum Wenden muss das Segel völlig abgeschlagen und neu gesetzt werden.
    Ich fahre dieses Segel nur noch sehr selten, weil es nicht sehr effektiv ist.
    Das Dreieck zwischen Gross und Besan durch ein zusätzliches Segel zu schliessen ergibt einen sehr hoch liegenden Druckpunkt, ich würde ein derartiges Segel nur bei wenig Wind und stabilen Wetterverhältnissen fahren wollen.

    Gruss INK http://www.hochseesegeln.com

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