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  1. #1
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    Standard TV Heute 20:15, "Menschen in Sturm und Not"

    Schiffbrüchig!
    "Menschen in Sturm und Not"

    Dokumentation Über die "Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger"
    In der Nordsee herrscht Windstärke zehn, Wellen türmen sich bis zu 15 Meter hoch, die Crew der Segeljacht „Anita“ kämpft – doch sie kann den Untergang nicht verhindern. Der Film zeigt Geschichten von Rettern und Geretteten mit bisher unveröffentlichten Original-Aufnahmen und aufwendigen Reinszenierungen.

    (ist nur als Hinweis zu verstehen)
    Es ist nicht schlimm, seine Meinung zu ändern; schlimm ist, keine zu haben, die man ändern könnte.

  2. #2
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    Standard

    Moin, Moin
    Ich habe gerade die Doku über die DGzrS im TV angeschaut.
    Ich ziehe absolut den Hut für die Seeleute die in der DGzrS mitarbeiten und Tagtäglich Ihr Leben im Dienste der Rettung auf See riskieren.
    Aber die Aufnahmen bezüglich der Anita sind doch schon recht alt,(auf jeden Fall vor 2000) was die Aussenaufnahemen betrifft.(Siehe Buch: Das Buch der Vorleute..... Seemannschaft)
    Die Innenaufnahmen in der Antia mögen zwar recht neu seien, sind aber in jedem halbwegs verünftigen Fernsehstudio zu rekonstruiren. Gesunken ist die Anita in Ihrer Geschichte auch noch nicht.
    Und 15m Seegang habe ich dort auch nicht beobachten können, denn dieser Seegang würde Schiffe von noch ganz anderem Kaliber in echte Schwierigkeiten bringen, zumal 15m hohe Seen in der Nordsee recht selten vorkommen.

    Gr. Jed

  3. #3
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    Moin!
    Ich hab´s auch gerade gesehen! Geradezu "herzerfrischend" der junge L.B., der seinen Kutter versenkte! War ja klar, dass die Seekarte schuld ist, er könne ja korrekt navigieren! Gut, dass es die DGzRS gibt, die holt einen ja dann wieder raus....schlimm, dass diesem Verhalten dann auch noch ein Medium geboten wird!

    Ansonsten kann ich nur Jedlaya zustimmen; Hut ab vor der DGzRS!

    AG

  4. #4
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    Standard

    Die Innenaufnahmen in der Antia mögen zwar recht neu seien, sind aber in jedem halbwegs verünftigen Fernsehstudio zu rekonstruiren. Gesunken ist die Anita in Ihrer Geschichte auch noch nicht.
    Und 15m Seegang habe ich dort auch nicht beobachten können, denn dieser Seegang würde Schiffe von noch ganz anderem Kaliber in echte Schwierigkeiten bringen, zumal 15m hohe Seen in der Nordsee recht selten vorkommen.

    Gr. Jed[/QUOTE]

    Hallo Gr.Jed,

    nun die aufnahmen sind auf der anita nach gestellt worden, dafür war radio bremen einen ganzen tag auf der anita in kiel laböe.
    und eine faekwave wartet nicht bis ein filmteam kommt weil wie du ja richtig schreibst sie selten vor kommt, diese ist aber von andren schiffe auch dokumentiert worden.
    daer film war sehr gut und die DGzRS leistet super arbeit.

    Michael

  5. #5
    Marinero_o2 Gast

    Standard

    schließe mich an, dass die DGzRS super Arbeit leistet, ist unbestritten .... die Reportage fand ich aber in weiten Teilen schnarchig ....

    ....es sieht immer ziemlich dämlich aus, wenn versucht wird, solche Katastrohen teilweise nachzustellen wie z.B. bei dem Schlepper "Stadt Arnis", wo die von rauhem Seegang sprechen und die Aufnahmen völlige Flaute zeigen .... oder die haben einfach einen zu kleinen Etat ..... wie da auf der Anita, die Seglerin, die mit der Ketchup-Flasche zur Schwerverletzten gemacht wurde *shocking à la Knollywood*

  6. #6
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    Standard

    @ marinero:

    Na ja, war natürlich teilweise ein büschen billig gemacht, aber insgesamt war´s ein guter Überblick. Man darf ja auch nicht vergessen, daß nicht nur Segler zugucken, sondern auch viele Landlubber.

    Ich fand es insgesamt sehr informativ, besonders auch, was die Geschichte der Seenotrettung angeht ("Johanne", Ruderrettungsboote, Raketenapparate usw.)

    Edo
    Keiner ist auf dieser Welt, um so zu sein, wie ein anderer sich das vorstellt.

  7. #7
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    Standard

    Moin all,
    man darf dabei aber nicht vergessen, daß wir (fast) alle wenigstens eine klietzekleine Vorstellung haben können, was auf See so sein könnte.
    Ich fand den Film als Doku der Arbeit der DGzRS gut; habe eben mit einem Bekannten telefoniert, der kein Wassersportler ist, er war überaus beeindruckt von dem Film - das kaum Welle war beim Schlepperbeitrag hatte er gar nicht mitgekriegt.
    Will sagen: Wassersportlern fiel mit Sicherheit mehr auf als Landratten.
    Gruß Martin

    P.S. ich ärgere mich immer über solche Leute, wie den Kutterheini, oder solche "Bei-Sieben-Geh-Ich-Erst-Raus"-Segler, die dann womöglich Retter benötigen und Leute, die sich drauf verlassen "es gibt ja wen, der mich rausholt" . Für Unvernunft ist die DGzRS nicht da !

    ups. Edo war ´ne Minute schneller !

  8. #8
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    Standard

    Wenn genug Spendenaufkommen vorhanden wären, bräuchte
    man sicherlich nicht zu solchen PR Mitteln zu greifen.

    Also, jeder der mal in einer solchen oder ähnlichen Situation
    war, wird wissen, was uns die Jungs von der GGzRS wert sind.

  9. #9
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    Standard Dank der DGzRS

    Über die Regieführung ist sicher bei jedem Film zu streiten. Für mich lag der Schwerpunkt auf der Berichterstattung zur Aufgabe und Arbeit der DGzRS, sowie mögliche Unfallursachen. Dies ist für mein Empfinden gelungen. Das ehrenamtliche Angergemant und die ausschließlich private Finanzierung der DGzRS hätte etwas stärker erwähnt werden können.

    An dieser Stelle deshalb:
    Herzlichen Dank besonders den aktiven Kräften aber auch allen anderen die die DGzRS mit Finanzmittel unterstützen.
    Es ist nicht schlimm, seine Meinung zu ändern; schlimm ist, keine zu haben, die man ändern könnte.

  10. #10
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    Standard

    Ahoi,
    ja und nun nicht labern, sondern spenden!
    Nichts für ungut un mit freundlichen Grüßen
    die 32

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