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Thema: Voltmeter

  1. #1
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    Standard Voltmeter

    Moin aus dem Binnenland,

    bevor meine Batterien in die Knie gehen, will ich es in der nächsten Saison wenigstens wissen. Leider habe ich keinerlei Ahnung von Elektronik. Ich hoffe, man kann bei Conrad etc. ein digitales Einbau-Voltmeter kaufen, möglichst mit roter LED Anzeige und es einfach am Schaltpaneel auf Masse (-) und Plus (+) klemmen. Und schon sieht es schick aus und ist nützlich.

    Meine Fragen:
    1. geht das wirklich so einfach?
    2. benötigen die mit roten Leuchtanzeige zuviel Strom oder kann man das vernachlässigen
    3. welches Modell muß ich kaufen; irgendwelche Vorwiderstände oder was noch?

    Besten Dank im Voraus. Ich frag mal schon an, weil in 3 1/2 Monsten Sliptermin ist ...

    Kai Sei

  2. #2
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    Standard Energieverbrauch

    Zitat Zitat von KaiSei
    ........
    2. benötigen die mit roten Leuchtanzeige zuviel Strom oder kann man das vernachlässigen ....
    Kai Sei
    Moderne Leuchtdioden "brauchen" weniger als die Selbstentladung des AKKUS (Batterie) ist.

    Einen Schalter dazwischen braucht man eigentlich nur noch aus Sicherheitsgründen!

    Gruß

    b.

  3. #3
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    Standard

    Hallo Kai Sei,

    was Du brauchst, ist ein"Digitales Einbauinstrument" oder auch "Digitalvoltmeter", oft als DVM abgekürzt oder einfach "Panelmeter". Aber bitte kein rotes, , denn das ist ein Gerät mit LED-Anzeige, und das braucht ziemlich viel Strom. Im Conrad-Katalog habe ich gerade eins vor mir, das braucht 50 - 60 mA !!! Dass ist auf die Dauer eine Menge.

    Nimm lieber eins mit LCD-Anzeige; das leuchtet zwar nicht selbst, Du musst abends unter der Lampe betrachten, aber es braucht nur ca. 1 mA. Es sollte eine 3 1/2-stellige Anzeige haben, der Messbereich sollte 19.99 V sein. Bei normaler Batteriespannung zeigt es z.B. 12.75 V an.

    Bei Conrad gibt es z.B. die Modulserie 300 der Größe 72 x 36 mm, die Ziffernhöhe beträgt dann 14 mm. Das Grundinstrument hat den Messbereich 199,9 mV. Du musst also noch einen Vorwiderstand davor schalten, den Du dort auch bekommst. Wegen Anschluss und Vorwiderstand den Verkäufer fragen. Ein Beispiel unter der Bestellnumme: 12 66 91 - 99 im Katalog auf S960.

    Gruß Klaus von der

    Pamina

  4. #4
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    Standard Ohne Energie geht es nicht

    Zitat Zitat von Pamina
    aber es braucht nur ca. 1 mA.
    Wohl nur für die Anzeige!?

    Wie hoch ist der Strom"verbrauch" für die Aufbereitung der Daten für die Flüssigkristallanzeige?

    Gruß

    b.

  5. #5
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    Standard Voltmeter

    @KaiSei: Achtung - es gibt Digitale Voltmeter die eine galvanisch ENTKOPPELTE Stromversorgung benötigen !!
    Du benötigst ein Digitales Voltmeter bei dem die zu messende Spannung und die Versorgungsspannung von der gleichen Spannungsquelle sein darf, sind in dr Regel ungefähr doppelt so teuer ca. 25€. Wenn Du eins kaufst welches auf 19,99 V ausgelegt ist sparst Du dir den Einbau eines sep. Spannungsteilers.
    Z. B. Conrad Best. Nr. 134473 für 20,43 Euro kann direkt mit kleinstem Kabelquerschnitt im Schaltpanel an + und - angeschlossen werden.

    MfG
    Joachim

  6. #6
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    Standard das is ja nu quatsch...

    Zitat Zitat von bootspatente
    Wohl nur für die Anzeige!?

    Wie hoch ist der Strom"verbrauch" für die Aufbereitung der Daten für die Flüssigkristallanzeige?

    Gruß

    b.
    welche Daten sollen denn da "aufbereitet" werden?

  7. #7
    Tamino Gast

    Standard

    Was nützt Dir das eingebaute Voltmeter. Einen verläßlichen Wert bekommst Du damit ohnehin nicht. Da müßstest Du schon die Batterien komplett vollladen, sie abklemmen und nach 24 h die Spannung messen. Sie sollte dann über 12.6 V liegen. Diese Messung kannst Du besser mit einem mobilen Voltmeter machen.
    Sinnvoll ist der Einsatz eines kombinierten Meßgeräts (z.B. DCC 4000 o.ä.), dann bist Du immer über den Ladezustand Deiner Batterien informiert.

    Nachsatz:
    Die o.g. Messung dient der Gesamt-Beurteilung der Batterie, diese ist natürlich nur selten erforderlich und kann besser mit mobiler Messung erfolgen.
    Für die Beurteilung des aktuellen Ladezustandes kann man zwar ein Voltmeter benutzen, jedoch ist die Aussagekraft nur sehr begrenzt, da erst nach stundenlanger Wartezeit sinnvoll meßbar.
    Das DCC 4000 ist mir wichtiger als die Tankanzeige, daher halte ich die nicht unerhebliche Geldausgabe für sinnvoll.

  8. #8
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    Standard Digitales Multimeter verwenden

    Ich nehme ein mobiles digitales Multimeter (von Conrad für < 20 Euro).
    Damit kann man das eingebaute Instrument überprüfen und bei Bedarf direkt an den Batterien messen, auf zwei Stellen nach dem Komma genau.
    Grüsse,
    Pegi

  9. #9
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    Standard Preisvergleich

    Zitat Zitat von Pegi
    Ich nehme ein mobiles digitales Multimeter (von Conrad für < 20 Euro).
    Damit kann man das eingebaute Instrument überprüfen und bei Bedarf direkt an den Batterien messen, auf zwei Stellen nach dem Komma genau.
    20 € ?

    Gruß

    b.

  10. #10
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    Standard

    Zitat Zitat von Tamino
    Was nützt Dir das eingebaute Voltmeter. Einen verläßlichen Wert bekommst Du damit ohnehin nicht. Da müßstest Du schon die Batterien komplett vollladen, sie abklemmen und nach 24 h die Spannung messen. Sie sollte dann über 12.6 V liegen. Diese Messung kannst Du besser mit einem mobilen Voltmeter machen.
    Sinnvoll ist der Einsatz eines kombinierten Meßgeräts (z.B. DCC 4000 o.ä.), dann bist Du immer über den Ladezustand Deiner Batterien informiert.

    Es muss nicht immer gleich Hitech sein (außerden teuer). Ein Voltmeter und etwas Erfahrung reichen völlig aus.
    Z.B. Spannungsfall beobachten, wenn immer ein bestimmter Verbraucher (bei mir 2 x Halogen Lampe mit jeweils 20W) angeschaltet werden. Fällt die Spannung unter ~11,8 V, sollte bald mal eine Dose besucht werden.
    Gruss aus Hamburg / Jan

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