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Thema: Ohlson Eigner

  1. #1711
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    Zitat Zitat von Muckilein Beitrag anzeigen
    Moin Ingo,

    hat er von den alten Handläufen eine Schablone gemacht, und hast Du die? Vielleicht geht das auch gar nicht mit einer Schablone.

    Wünsche auch allen, daß sie gesund bleiben.
    Manfred

    Hallo Manfred,

    eine Schablone habe ich leider nicht. Er hat die Maße damals von den alten Handläufen abgenommen.

    Grüße und bleib gesund

    Ingo
    Ohlson 8:8 - Es gibt keine Alternative
    Jo - Jo - Ohlson 8:8

  2. #1712
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    Standard

    Hallo Ingo,

    ich hatte es mir schon gedacht. Anders als nach Muster zu arbeiten geht es wohl kaum.

    Gruß
    Manfred
    www.sy-stups.de
    www.ohlson-88.de

  3. #1713
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    Standard Püttingeisen neu eindichten

    Hallo,

    Markus hat ja letztes Jahr seine Arbeit an dem Püttingeisen gut dokumentiert, aber gibt es auch andere, die sich hier herangewagt haben?

    Ich habe gerade bei mir unter Deck am Hauptschott auch alles ohne Probleme demontiert, aber etwas überraschend sitzt der Teil an Deck immer noch bombenfest.

    Auf den Fotos sieht man nach Demontage eine relativ unspektakuläre alte (Silikon?) Dichtmasse. Bei mir fällt auf, dass der Stahlbügel mit Platte praktisch direkt auf dem Deck steht, überquellende Dichtmasse (oder Dichtmasse überhaupt) ist gar nicht zu sehen und man bekommt kaum ein Messer o.ä. zwischen Deck und Platte.

    Merkwürdig. Könnte sein, dass nur die Gewinde eingedichtet wurden.
    Hoffentlich nichts aushärtendes, aber das würde ja irgendwie keinen Sinn machen.

    Wenn jemand hierzu also noch Tips oder Erfahrungen hat, gerne her damit. :-)

    Mit viel Kraft kann man leider auch viel kaputtmachen...

    Gruss
    Ville


    Zitat Zitat von Segelschueler Beitrag anzeigen
    ... und weil ich gerade dabei war, habe ich die Püttingeisen der Unterwanten auch gleich mal mit Butylband abgedichtet.






  4. #1714
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    Moin Ville,

    habe deine Email gerade gelesen.

    Die Püttinge der OW wollte ich eigentlich dieses Frühjahr neu machen, dann hätte ich dir sagen können wie es bei mir war. Tja, nun ist ja leider alles anders.

    Bei den UW war es auf jeden Fall völlig problemlos. Ich war selber überrascht wie einfach die Eisen zu demontieren waren. Sie waren tatsächlich mit einer weißen, silikonähnlichen, flexiblen Dichtmasse eingebaut. Das war aber kein Panterra, es fühlte sich viel gummiartiger an. Nach dem Lösen der Schrauben brauchte ich oben nur etwas mit einem flachen Beitel zu hebeln, fast ohne Kraftaufwand.

    Hmmm ... hast du es mal mit vorsichtigen Erhitzen versucht? Vielleicht mit einem Heißluftfön, auf kleinster Stufe und das GFK rundrum mit einem Hitzbeständigen Gewebe abdecken. Nur mal so eine Idee ... aber ich gebe zu, da muss man natürlich extrem vorsichtig sein.

    DAS ist der Grund, warum ich bei diesen Dingen keinen Dichtstoff ala Sika & Co. mehr verwende. Im Falle einer Demontage ist es häufig schwierig die Teile wieder zu lösen.

    Verdammt, ich würde dir ja gerne helfen, aber ich komme nicht zum Boot (steht in DK und die Grenzen sind zu).

    Vielleicht hat ja noch jemand anderes Erfahrungen damit.

    VG
    Markus
    Nicht reden ... MACHEN! Sonst bleibt der Traum immer nur ein Traum.

    OHLSON 8:8 "DIGGER"

  5. #1715
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    Standard Rüsteisen/Püttinge

    Zitat Zitat von Segelschueler Beitrag anzeigen
    Die Püttinge der OW wollte ich eigentlich dieses Frühjahr neu machen, dann hätte ich dir sagen können wie es bei mir war. Tja, nun ist ja leider alles anders.

    Bei den UW war es auf jeden Fall völlig problemlos. Ich war selber überrascht wie einfach die Eisen zu demontieren waren. Sie waren tatsächlich mit einer weißen, silikonähnlichen, flexiblen Dichtmasse eingebaut. Das war aber kein Panterra, es fühlte sich viel gummiartiger an. Nach dem Lösen der Schrauben brauchte ich oben nur etwas mit einem flachen Beitel zu hebeln, fast ohne Kraftaufwand.
    Hierdurch ermutigt und nach genauerer Betrachtung von der Unterseite hatte ich am Wochenende die Arbeit fortgesetzt und kann bestätigen, dass für die Oberwanten im Prinzip dasselbe gilt: Weisse silikonähnliche Dichtmasse. Das ganze hielt aber noch so gut, dass ich schon ein wenig hebeln musste, aber letztendlich nicht dramatisch. Bei mir war unter der Platte weniger Masse, so dass sie seitlich gar nicht sichtbar war.

    Das Ergebnis scheint mir Recht zu geben, sieht aus, als wäre in bestimmten Situationen ein wenig Feuchtigkeit durchgesickert. Ausser etwas Dreck und oberflächlicher Verfärbung ist keine Korrosion zu sehen.

    Neu dichten werde ich, wie Markus, mit Butylband.

    Wie wohl alle Maschinenschrauben in meiner 8:8, so haben auch diese nicht-metrische Gewinde.

    Am Rande bemerkt, kann man auf den Fotos auch Markus' (Pfeiffer) mit meinen (OH) Genua-Holepunkt-Verstell-Endblöcke vergleichen, das war mir vorher nicht aufgefallen. Diese passen also beide; Barton 25mm passt nicht.

    Gruss
    Ville
    O-88 Stb1.jpgO-88 Stb2.jpg

  6. #1716
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    @ville und@markus
    Sagt, habt ihr bei euren Aktionen zufällig auch Fotos von innen/unten gemacht? Die würden mich doch sehr interessieren.
    Gruß Rolf
    Aka Sealord64
    Ohlson 8:8 #255
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  7. #1717
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    Hallo Ohlson-Gemeinde,
    Unsere Lille Drøm hat noch den alten tropfenförmigen oder Ovalen Mast. Leider haben wir bei ungünstigen Bedingungen (sehr starker Regen in Zusammenarbeit mit sehr starkem Wind) das Problem, dass aus dem Inneren des Mastes sehr viel Wasser in die Kajüte läuft. Und zwar oben, direkt unter dem Deck. Es liegt nicht am Mastkragen und auch nicht an der Nut.
    Hat jemand eine andere Idee?
    Gruß Rolf
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  8. #1718
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    Hallo Rolf,
    ich hatte das auch. Undicht war die Verbindung Mastring-Deck, speziell um die Aussparungen für Befestigungen von Blöcken herum:

    Dein Mastring wird ja anders aussehen, und hat keine Aussparungn, aber vielleicht ist er genau wie meiner korrodiert. Ich habe den sandstrahlen und lackieren lassen. Pulverbeschichten ging leider nicht mehr.

    Gruß
    Manfred
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  9. #1719
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    Ach, ich hatte überlesen, daß das Wasser innen läuft. Das habe ich auch und keine Lösung dafür. Das soll eigentlich der Schaumstopfen innen in Deckshöhe verhindern. Den hatte ich erneuern lassen, hat aber nix gebracht.
    Ich behelfe mich bei Regen mit Babywindeln am Mastfuß.
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  10. #1720
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    Zitat Zitat von sealord64 Beitrag anzeigen
    Unsere Lille Drøm hat noch den alten tropfenförmigen oder Ovalen Mast. Leider haben wir bei ungünstigen Bedingungen (sehr starker Regen in Zusammenarbeit mit sehr starkem Wind) das Problem, dass aus dem Inneren des Mastes sehr viel Wasser in die Kajüte läuft. Und zwar oben, direkt unter dem Deck. Es liegt nicht am Mastkragen und auch nicht an der Nut.
    Hat jemand eine andere Idee?
    Tja, wie Manfred schrieb - es gibt prinzipiell drei Möglichkeiten: a) Manschette b) Mastring (selten, aber Manfred's Geschichte kennst Du bestimmt) und c) innen im Mast.

    Wo kommt das Wasser denn raus, unten am Mastfuss?

    Hier war gerade in einem anderen Forum eine sehr pragmatische (nicht-Ohlson-) Diskussion zum Thema, hier zwei Plan B-Tips:

    1. Mast abdichten: Oben kann man den Fallenkasten abdecken, ausserdem kleine Regenwasserabweiser über offene Mastdurchbrüche kleben (biegsames Plastik à la ausgeschnitten aus Margarinedeckel, mit Tape)

    2. Mastfussregenrinne: Ein kleines "Becken" formen und das Wasser direkt vom Mastfuss in die Bilge ableiten. Dadurch verhindern, dass Holz feucht wird/bleibt und gammelt.

    Gruß
    Ville

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