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Thema: Ohlson Eigner

  1. #1831
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    Zitat Zitat von ville Beitrag anzeigen

    Man könnte etwas dünneres Polycarbonat verwenden, das wäre biegsamer und ebenso fest (eher fester). Biegt dann aber auch durch, wenn was drauf fällt. Und wenn man einen Rezess möchte, könnte man den aus 2x 1,5mm aufbauen, das folgt vielleicht noch der Form.
    Eine weitere Möglichkeit wäre die Plexiglasscheibe in einem Ofen, mit Hilfe eines Heißluftföns oder eines Heizstrahlers auf ca. 70 Grad zu erwärmen und dann im warmen Zustand auf der Luke zu fixieren. Nach dem Abkühlen sollte sie dann die Form der Luke angenommen haben. So würde ich das zumindest versuchen. Für den Rezess könnte man auch überlegen, ob man statt GFK einfach eine 2 oder 3mm Aluplatte nimmt. Die würde sich leichter an die Form anschmiegen.

    LG
    Markus
    Nicht reden ... MACHEN! Sonst bleibt der Traum immer nur ein Traum.

    OHLSON 8:8 "DIGGER"

  2. #1832
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    Zitat Zitat von ville Beitrag anzeigen

    1. Dann sind die Beschläge jetzt wahrscheinlich "nur" durch das Plexi gebohrt/geschraubt und praktisch auf dem Niveau des ursprünglichen GfK der Luke? Und unter der Luke war überall noch 3mm Platz?

    2. Hast Du die GfK-Platte selbst laminiert oder einfach vorgefertigt gekauft?

    3. Hast Du mit 1K/2K-Lack oder Topcoat (= Gelcoat mit Paraffin) lackiert? Hast Du Dir den Farbton abgleichen lassen oder was von der Stange genommen?

    4. Hast Du die Scheibe dann mit Sikaflex eingeklebt oder was anderem? Mit Sikacleaner, Sikaprimer, Aufrauhen?
    zu 1) Genau, die Beschläge sind durch das Plexiglas gebohrt und mit Edelstahlschrauben/U-Scheiben befestigt. Die Abdichtung der Schrauben habe ich mit Butylrundschnur gemacht.

    zu 2) Die GFK Platte habe ich fertig gekauft. Da musste ich allerdings lange nach suchen. Am Ende war es ein Händler auf Ebay und die Platte ist eigentlich eine Platte für die Herstellung von Platinen. Man kann das aber sicher auch selber machen oder , wie oben beschrieben, statt mit GFK lieber mit Alu arbeiten.

    zu 3) Ich habe mit 2K Bootslack von epifanes lackiert (EPIFANES Polyurethan / DD-Lack farbig). Der Farbton #803 hat bei mir sehr gut, um nicht zu sagen perfekt, gepasst. Ich kaufe sowas immer bei Toplicht in Hamburg (toplicht.de). Auf Anfrage schicken die einem auch gerne eine Farbtafel, damit man noch einmal genau vor Ort kontrollieren kann.

    zu 4) Die Scheibe habe ich mit Sikaflex - Marine Kleb- / Dichtstoff 295 UV und dem dazu gehörigen Primer geklebt. Mein Primer war allerdings farblos, aber den gibt es auch noch in schwarz. Ich würde ihn lieber in schwarz nehmen, denn dann deckt er die Scheibe schön ab und man sieht die Verklebung nicht mehr. Obwohl ich sagen muss, dass meine Verklebung glücklicherweise recht gleichmäßig geworden ist. Beim Verkleben der Scheibe bietet sich folgende Vorgehensweise an:

    1. Die Schutzfolie auf der Plexiglasscheibe lassen!
    2. Die äußeren (oben) Kanten vom Lukenrahmen und der Scheibe sauber abkleben. Durch das Schneiden der Scheibe sind die Kanten von der Schutzfolie meistens zerrissen. Die Schutzfolie also an den Rändern etwas zurückziehen und dann mit einem Abklebeband sauber abkleben.
    3. Den Rezess auf der Unterseite sauber abkleben.
    4. Die Scheibe lose einsetzen, ausrichten und fixieren (z.B. Schraubzwinge).
    5. Mit einem Permanentmarker innen die Kante vom Rezess markieren.
    6. Mit einem Cuttermesser oder besser einem Skalpell vorsichtig den Rand an der markierten Linie entlang schneiden und die Folie entfernen.

    Jetzt hast du überall sauber abgeklebte Kanten und kannst beim Verkleben ruhig etwas "rumsauen". Nach der Verklebung dann einfach die Folie und das Abklebeband enfernen ... tadaaaaa ... fertig is!

    Wenn du noch Fragen hastm, nur zu!

    LG
    Markus
    Geändert von Segelschueler (22.10.2020 um 08:27 Uhr)
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  3. #1833
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    Zitat Zitat von ville Beitrag anzeigen
    Hmm, verstehe, ein wenig knifflig. Wahrscheinlich ist schon das Plexiglas so steif, dass es der Luke seine Form aufzwingt. Ist das bei Dir auch so, Manfred?

    Man könnte etwas dünneres Polycarbonat verwenden, das wäre biegsamer und ebenso fest (eher fester). Biegt dann aber auch durch, wenn was drauf fällt.
    ...
    Ich kann das aus meinen Bildern nicht eindeutig ersehen. Ich muß sagen, daß es mir an Bord nie ist aufgefallen ist, wie sich das biegt.




    Die Form der Luke am vorderen Rand wird sich durch die Versteifung vom abgewinkelten Teil kaum verändern lassen. Vielleicht zwingt die Luke der Scheibe seine Form auf. Aber dann würde auch der Kleber stark belastet werden.
    Ist eigentlich sicher, daß es Plexiglas (Polyacryl) und nicht Makrolon (Polycarbonat) ist?
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  4. #1834
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    Zitat Zitat von Muckilein Beitrag anzeigen

    Ist eigentlich sicher, daß es Plexiglas (Polyacryl) und nicht Makrolon (Polycarbonat) ist?
    Bei mir? Ja, dass ist sicher. Ich habe bei allen meinen Scheiben NUR Plexiglas GS (GS=gegossen) verwendet. Hier mal zur Erklärung der Unterschied zwischen "normalen" Plexiglas XT und dem gegossenen Plexiglas GS [Quelle: Hersteller]

    Acrylglas GS

    Acrylglas GS (Acrylglas gegossen) entsteht, wenn die Grundstoffe in einer Form, beispielsweise zwischen zwei Spiegelglasplatten, zusammengebracht bzw. gegossen werden.

    Acrylglas GS besitzt eine hervorragende Oberflächenqualität. Es ist jahrelang witterungs- und alterungsbeständig, vergilbt nicht und wird nicht rau. Acrylglas GS hat höhere Oberflächengüte und optische Qualität und neigt weniger zur Spannungsrissbildung als XT.

    Besondere Vorteile hat Acrylglas GS in der Verarbeitung, es hat einen breiteren Verarbeitungsspielraum und eignet sich besonders gut zur Einzelfertigung und für Kleinserien. Für die Anfertigung der komplizierten Teilen mit optisch einwandfreien und hoch belastbaren Verklebungen eignet sich Acrylglas GS ebenso besser als XT.

    Als Nachteil ist jedoch zu erwähnen, dass Acryl GS eine höhere Stärketoleranz als Acryl XT aufweisen kann.

    Fazit: höhere Witterungs- und Alterungsbeständigkeit, bessere Oberflächenqualität, keine Spannungsrissbildung und kein Vergilben sind die Vorteile von Acrylglas GS.

    PS: Ich muss übrigens sagen, dass mit der aufgesetzten Scheibe gefällt mir auch super. So ist der Bau deutlich einfacher. Wenn ich es nochmal machen würde, dann definitiv so. Wenn man jetzt noch die Aufnahmen sauber ausspart, dann hat man auch die Sicherheit, dass am Ende alles wieder so passt wie vorher. Hätte ich das nur vorher gewusst, dann hätte ich mir viel Mühe ersparen können. Es ist auch interessant zu beobachten wie durch unseren Ausstausch, die Konstruktion immer besser wird. Ville ist klar im Vorteil, die "Fehler" haben Stephan, Manfred und ich ja schon gemacht :-) .
    Geändert von Segelschueler (22.10.2020 um 09:55 Uhr)
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  5. #1835
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    Danke für die ausführliche Erklärung. Ich weiß gar nicht, was bei mir verwendet worden ist. Aber dann hoffe ich auch, daß es kein Makrolon ist, was sich wohl einfacher verarbeiten läßt. Ich mal Bilder von älteren Kajütfenstern aus Makrolon gesehen, die waren undurchsichtig milchich geworden. Aber meine nicht gefärbte mitgekaufte feste Sprayhoodscheibe war beim Kauf schon etwas trüber geworden, was sich nicht rauspolieren ließ. Ich habe dann ein Jahr später die ganze Sprayhood mit flexibler Scheibe nur machen lassen und die inzwischen auch austauschen lassen.
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  6. #1836
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    Zitat Zitat von Segelschueler Beitrag anzeigen
    Acrylglas GS

    Acrylglas GS besitzt eine hervorragende Oberflächenqualität. Es ist jahrelang witterungs- und alterungsbeständig, vergilbt nicht und wird nicht rau. Acrylglas GS hat höhere Oberflächengüte und optische Qualität und neigt weniger zur Spannungsrissbildung als XT.
    [...]
    Fazit: höhere Witterungs- und Alterungsbeständigkeit, bessere Oberflächenqualität, keine Spannungsrissbildung und kein Vergilben sind die Vorteile von Acrylglas GS.
    Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich ein wenig enttäuscht bin. Ich habe auch diese Beschreibungen in den Herstellerbroschüren und im Palstek gelesen, aber leider sind das vielleicht doch etwas zu positive Werbeversprechen.

    Ich hatte von meiner Werft Plexiglas GS verbauen lassen, aber die Scheiben, die ich bisher selbst neu gemacht habe, hatten viele Spannungsrisse bekommen, vor allem bei den Löchern (siehe Photos). Nun ist der Temperaturwechselbereich hier zwar recht hoch (sagen wir mal -20 bis +35 C), aber etwas überrascht hat es mich doch.

    Möglicherweise war hier auch ein Lösungsmittel beteiligt, einerseits soll man das Formwachs am Plexiglas vor der Klebung entfernen, andererseits verträgt Plexi so gut wie keine Lösungsmittel, vor allem nicht an bearbeiteten Kanten und Löchern. Vielleicht sollte man erst abwischen und dann sägen und bohren und die Werft hat es anders gemacht.

    Die Undichtigkeit wurde nicht durch die Risse, sondern die flächige Ablösung des Primers am Plexi verursacht (Sika-Kleber hält am Sika-Primer, aber Primer nicht mehr am Plexi). Man sieht auf dem Bild die glatte schwarze Oberfläche, dort war die Scheibe dann praktisch klebefrei und klar.

    Seit diesem Frühjahr habe ich eine Scheibe aus Polycarbonat (doppelseitig UV-geschützt). Im direkten Vergleich ist die "Farbe" praktisch dieselbe (eben klar, keine Tönung feststellbar), aber die Oberflächenqualität/Planheit des Plexi GS deutlich besser, es ist komplett plan wie modernes Fensterglas. Wahrscheinlich ist das Polycarbonat extrudiert, es ähnelt etwas altem Fensterglas. Stört mich aber überhaupt nicht, wichtiger ist, ob/dass es hält!

    Wie ich schonmal erwähnte habe ich auch ein paar Schrauben "durchgebolzt", also durchgebohrt und mit Maschinenschrauben und innen mit Blindmuttern und Unterlegscheiben versehen, um die geringere Klebewirkung zu kompensieren. Davon mach' ich bei Gelegenheit mal ein Bild.

    Zitat Zitat von Segelschueler Beitrag anzeigen
    PS: Ich muss übrigens sagen, dass mit der aufgesetzten Scheibe gefällt mir auch super. So ist der Bau deutlich einfacher. Wenn ich es nochmal machen würde, dann definitiv so. Wenn man jetzt noch die Aufnahmen sauber ausspart, dann hat man auch die Sicherheit, dass am Ende alles wieder so passt wie vorher.
    Bei Manfred sieht es auch so aus, als wäre die Kante mit einer Oberfräse abgerundet, ist das so?
    Kann ein Plexi-Fachbetrieb gut machen, zuhause ist es schon etwas aufwendiger.

    Zitat Zitat von Segelschueler Beitrag anzeigen
    Hätte ich das nur vorher gewusst, dann hätte ich mir viel Mühe ersparen können. Es ist auch interessant zu beobachten wie durch unseren Ausstausch, die Konstruktion immer besser wird. Ville ist klar im Vorteil, die "Fehler" haben Stephan, Manfred und ich ja schon gemacht :-) .
    Ja, ich bin sehr dankbar für Eure Tips!

    Aber ich habe ja auch ein paar "Fehler" beigesteuert, nämlich die Erfahrungen meiner Werft-Sikaflex-Fensterrenovierung als abschreckendes Beispiel. :-)

    Gruss
    Ville

    fenster_1.jpgfenster_2.jpgfenster_3.jpgfenster_4.jpgfenster_5 sika.jpg
    Geändert von ville (22.10.2020 um 14:59 Uhr)

  7. #1837
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    Zitat Zitat von Muckilein Beitrag anzeigen
    Danke für die ausführliche Erklärung. Ich weiß gar nicht, was bei mir verwendet worden ist. Aber dann hoffe ich auch, daß es kein Makrolon ist, was sich wohl einfacher verarbeiten läßt. Ich mal Bilder von älteren Kajütfenstern aus Makrolon gesehen, die waren undurchsichtig milchich geworden. Aber meine nicht gefärbte mitgekaufte feste Sprayhoodscheibe war beim Kauf schon etwas trüber geworden, was sich nicht rauspolieren ließ. Ich habe dann ein Jahr später die ganze Sprayhood mit flexibler Scheibe nur machen lassen und die inzwischen auch austauschen lassen.
    Wie gesagt, mittlerweile ist der optional erhältliche UV-Schutz von Polycarbonat wohl recht gut. Da dies eine Beschichtung ist, darf man dann nicht polieren.

    Komplette Milchigkeit kommt aber oft eher von falschen Reinigungsmitteln, sowohl Acrylglas als auch Polycarbonat sind SEHR empfindlich bezüglich Lösungsmitteln. Die Reaktion auf UV-Belastung ist eher ein Vergilben, die Klarheit bleibt aber im Prinzip bestehen.

    Wenn ich mich recht erinnere, ist Rauchfärbung hier eher hilfreich.

    Die Anwendung im/am Boot ist also auch bei Makrolon (in passender Variante) vom Hersteller so vorgeschlagen:
    https://www.plattenshop24.com/makrol...612889806.html

    Gruss
    Ville

  8. #1838
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    Zitat Zitat von Segelschueler Beitrag anzeigen
    Die Mechanik und den alten Baum habe ich mir in den Schuppen gelegt, habs nicht übers Herz gebracht das wegzuschmeissen. Ich bin ein Messi in solchen Dingen ...

    LG
    Markus
    Oh Mann! Wir fahren das alte System und reffen stufenlos durch aufwickeln des Segels um den Baum! An Fotos von dem Mechanismus wäre ich sehr interessiert!

    Gruß Rolf
    Sail more - work less.
    Life is too short to stay ashore!

  9. #1839
    Registriert seit
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    Standard Rollreff

    Zitat Zitat von sealord64 Beitrag anzeigen
    Oh Mann! Wir fahren das alte System und reffen stufenlos durch aufwickeln des Segels um den Baum! An Fotos von dem Mechanismus wäre ich sehr interessiert!
    Hmm, an sich ist da ja nicht viel spezielles zu erwarten - die Achse geht durch den Mast an den vorderen Beschlag, der wahrscheinlich eine Art Zahnrad (oder zwei, eins pro Richtung) und Sperrklinken enthält.

    Allerdings würden mich genau diese Sperrklinken auch genauer interessieren; nach meinem Verständnis gibt es drei Stellungen:
    - Baum kann linksrum drehen
    - Baum fest
    - Baum kann rechtsrum drehen

    Mit der Mittelposition habe ich manchmal Probleme, sie springt raus. Dies passiert beim (Binde-) Reffen durch den Zug an den jeweils leicht off-center angebrachten Reffhaken, die ein Drehmoment auf den Baum bewirken. Einfache Abhilfe ist das Umschalten auf die jeweils sperrende Drehrichtung, bequemer wäre es aber, wenn es einfach fest wäre (Rollreff verwende ich nicht).

    Bevor ich den 45 Jahre alten Mechanismus aufbohre, würde mich vorab auch das genaue Innenleben interessieren. Obwohl dieser Beschlag bei 70er-Jahre-Segelbooten eigentlich recht verbreitet ist, habe ich im Internet bisher kein Demontagebild gefunden.

    Gruß
    Ville

  10. #1840
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    Zitat Zitat von Segelschueler Beitrag anzeigen
    ...Es ist auch interessant zu beobachten wie durch unseren Ausstausch, die Konstruktion immer besser wird. Ville ist klar im Vorteil, die "Fehler" haben Stephan, Manfred und ich ja schon gemacht :-) .
    Sehr richtig. Aber irgendwann sind diese Tipps in den Tiefen aller Beiträge nur noch mühevoll zu finden.
    Es wäre schön, wenn jemand Bilder und etwas Text zu seinen Basteleien und Veränderungen schreibt und mir zur Veröffentlichung auf meiner Ohlson-Seite mitteilt. (Emailadresse im Impressum) Da hat sich leider länger nichts mehr getan. Da ich nun fast alles machen lasse, habe ich zu meinen Änderungen nichts mehr einfügt, weil es ja andere gibt, die es selbst gemacht haben. Das wäre wesentlich informativer.
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