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Thema: Ohlson Eigner

  1. #1841
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    Zitat Zitat von Muckilein Beitrag anzeigen
    Sehr richtig. Aber irgendwann sind diese Tipps in den Tiefen aller Beiträge nur noch mühevoll zu finden.
    Es wäre schön, wenn jemand Bilder und etwas Text zu seinen Basteleien und Veränderungen schreibt und mir zur Veröffentlichung auf meiner Ohlson-Seite mitteilt. (Emailadresse im Impressum) Da hat sich leider länger nichts mehr getan. Da ich nun fast alles machen lasse, habe ich zu meinen Änderungen nichts mehr einfügt, weil es ja andere gibt, die es selbst gemacht haben. Das wäre wesentlich informativer.
    Hallo Manfred,

    dass ist natürlich ein gutes Argument. Ich würde das gerne machen, aber ich muss halt auch die Zeit und Muße haben mich mal an den Rechner zu Hause zu setzen.

    Ich mach einfach mal Nägel mit Köppen und werde mich Sonntag an den Rechner setzen. Eigentlich wollte ich ja wieder zum Boot, aber DK schließt ab heute Nacht die Grenze wieder. Ich werde also dieses WE einmal aussetzen, habe nämlich keine Lust nach 1,5h Fahrzeit an der Grenze zu stehen und dann einfach abgewiesen zu werden. Eigentlich gilt für Schleswig-Holsteiner ja eine Ausnahmeregelung, aber erfahrungsgemäß ist das mit der Umsetzung am Anfang schwierig. Letztes Mal haben die Grenzbeamten offensichtlich mal so und mal so entschieden.

    Du bekommst also am WE Post von mir, Manfred.
    Nicht reden ... MACHEN! Sonst bleibt der Traum immer nur ein Traum.

    OHLSON 8:8 "DIGGER"

  2. #1842
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    Zitat Zitat von sealord64 Beitrag anzeigen
    Oh Mann! Wir fahren das alte System und reffen stufenlos durch aufwickeln des Segels um den Baum! An Fotos von dem Mechanismus wäre ich sehr interessiert!

    Gruß Rolf
    Hallo Rolf,

    ich schaue nachher oder spätestens Morgen mal nach und mache ein paar Fotos. Ich vermute mal, es geht Dir hauptsächlich im den Mechanismus, der sich IM Mast befindet. Richtig?

    LG
    Markus
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    OHLSON 8:8 "DIGGER"

  3. #1843
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    Zitat Zitat von ville Beitrag anzeigen

    Ich hatte von meiner Werft Plexiglas GS verbauen lassen, aber die Scheiben, die ich bisher selbst neu gemacht habe, hatten viele Spannungsrisse bekommen, vor allem bei den Löchern (siehe Photos).

    Anhang 54954Anhang 54955Anhang 54956Anhang 54957Anhang 54958

    Es sieht mir fast so aus, als wenn hier nicht mit einem Schälbohrer gearbeitet wurde. Man kann mit einem normalen HSS Bohrer kein Plexiglas schneiden, weil die Steigung der Messerspitze zu hoch ist. Der HSS-Bohrer zieht sich durch die hohe Steigung förmlich in das Material, dadurch entsteht zu starker Druck und an den Rändern gibt es ganz leichte Spannungsrisse (manchmal kaum sichtbar). Wenn jetzt noch der Anpressdruck des Edelstahlrahmens, gepaart mit starken Temperaturwechseln dazu kommt, "wandern" die Risse weiter in das Material. Ein Schälbohrer schält mit seiner geringen Steigung Lage für Lage aus dem Material und sorgt so dafür, dass kein punktueller Druck auf das Material ausgeübt wird.

    Manchmal sind es eben die Kleinigkeiten, die zu einem "anderern" Ergebnis führen. :-(

    LG
    Markus
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    OHLSON 8:8 "DIGGER"

  4. #1844
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    Zitat Zitat von Segelschueler Beitrag anzeigen
    Es sieht mir fast so aus, als wenn hier nicht mit einem Schälbohrer gearbeitet wurde. Man kann mit einem normalen HSS Bohrer kein Plexiglas schneiden, weil die Steigung der Messerspitze zu hoch ist.
    Ja, entweder falsches Werkzeug oder Lösungsmittel, letztere verstärken stark die Rissbildung, hierzu gibt's auch in YT das eine oder andere Experiment:
    https://www.youtube.com/watch?v=6ZhxH_j1qr8

    Dies ist von daher knifflig, weil man das Formwachs mit Lösungsmitteln entfernen soll.
    Plexiglas-Produktangaben für hierzu zulässige Chemikalien sind hier meist etwas vage, wahrscheinlich auch wegen des nicht immer perfekten Reinheitsgrades von "Baumarktkohlenwasserstoffen". Sika hat eine eigene Mischung, "Sika Cleaner 205".

    Wie man übrigens auf meinen Fotos sieht, waren meine Scheiben offenbar auch nicht angerauht. Das wird auch meist empfohlen.

    Gruss
    Ville

  5. #1845
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    Zitat Zitat von ville Beitrag anzeigen

    Dies ist von daher knifflig, weil man das Formwachs mit Lösungsmitteln entfernen soll.
    Plexiglas-Produktangaben für hierzu zulässige Chemikalien sind hier meist etwas vage, wahrscheinlich auch wegen des nicht immer perfekten Reinheitsgrades von "Baumarktkohlenwasserstoffen". Sika hat eine eigene Mischung, "Sika Cleaner 205".

    Wie man übrigens auf meinen Fotos sieht, waren meine Scheiben offenbar auch nicht angerauht. Das wird auch meist empfohlen.
    Ein komplexes Thema. Ein Grund mehr, bei solchen Einbausituationen lieber auf Sika & Co. zu verzichten und mit Butyl, bzw. Butylkautschuk zu arbeiten. Das verzeiht deutlich mehr "Fehler" bei der Anwendung und bleibt am Ende trotzdem dicht. Echte Profis können da wohl mit umgehen, aber wir Hobbybastler können da in einige Fettnäpfchen tappen und am Ende war die ganze Mühe umsonst.

    Ich hatte bei mir ja vor kurzem die Handläufe abgenommen, aufgearbeitet und dann wieder neu eingedichtet und eingebaut. Da die Handlaufe von unten mit Hülsenschrauben mit Schlitz angebaut waren und ich mir nicht sicher war, ob ich beim Festziehen genug Druck auf die Schrauben bringe um den ziemlich festen Butylkautschuk ordentlich zu komprimieren, habe ich statt dessen eine normale Butyl-Rundschnur verwendet. Das Material ließ dann auch einfach komprimieren und trat an den Rändern "schön" raus. Jetzt muss ich die überschüssige Masse irgendwie entfernen und bin fast am verzweifeln. Angeblich soll man ja einfach mit einem Batzen Butyl auf die Masse drücken und diese dann mit einem Ruck abziehen können. Leider bleiben trotzdem Rückstände in der geriffelten Oberfläche des Decksbelags hängen, die sich dann nicht entfernen lassen. Ich könnte ko .... , dass mach ich nie wieder! Nur noch Butylkautschuk und nichts anderes mehr.


    LG
    Markus
    Geändert von Segelschueler (23.10.2020 um 12:30 Uhr)
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  6. #1846
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    Zitat Zitat von Segelschueler Beitrag anzeigen
    Ein komplexes Thema. Ein Grund mehr, bei solchen Einbausituationen lieber auf Sika & Co. zu verzichten und mit Butyl, bzw. Butylkautschuk zu arbeiten.
    Komplex, kann man wohl sagen! Ich habe grad nochmal in das auch ganz gute (aber finnischsprachige) Forum der "Kollegen" mit ihren Finn Express 83 (hier ähnlich beliebt wie woanders die Albin Express) geschaut und festgestellt, das Sika selbst bei Acrylglas inzwischen wieder von 205 abrät, "wegen des Risikos von Rissbildung". Stattdessen bei Acrylglas Sika 209 D, bei Polycarbonat mit extraharter (kratzfester) Oberfläche 209 N. Auf der Gelcoatseite 206 G+P .

    Andere empfehlen wiederum silikonbasierte Lösungen. Aber einmal Silikon, immer Silikon (oder - zum Glück - Butylkautschukband).

    Eine ganz andere Variante für das Vorluk wäre die Fertigung eines Edelstahlrahmens wie bei den Fenstern und dann Schrauben, mit Kautschukband dazwischen. Wahrscheinlich aber relativ teuer und man bräuchte noch was flaches für die Gegenseite (z.B. zweiter Rahmen mit geschnittenen Gewinden).

    Muss auch mal sehen, was mir die Kunststoffprofis empfehlen.

    Zitat Zitat von Segelschueler Beitrag anzeigen
    Jetzt muss ich die überschüssige Masse irgendwie entfernen und bin fast am verzweifeln. Angeblich soll man ja einfach mit einem Batzen Butyl auf die Masse drücken und diese dann mit einem Ruck abziehen können. Leider bleiben trotzdem Rückstände in der geriffelten Oberfläche des Decksbelags hängen, die sich dann nicht entfernen lassen.
    Oh, gemäss "Internetschwarmwissen" soll dies recht einfach sein: Butylschmiere sei terpentinlöslich, las ich schon mehrfach. Dem GfK und Lack sollte das Terpentin nichts ausmachen. Probier's mal vorsichtig aus (wenn Du noch Butylschmiere hast, geht ja ein "Trockenversuch" fernab vom Boot).

    Gruss
    Ville

  7. #1847
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    Zitat Zitat von ville Beitrag anzeigen

    Oh, gemäss "Internetschwarmwissen" soll dies recht einfach sein: Butylschmiere sei terpentinlöslich, las ich schon mehrfach. Dem GfK und Lack sollte das Terpentin nichts ausmachen. Probier's mal vorsichtig aus (wenn Du noch Butylschmiere hast, geht ja ein "Trockenversuch" fernab vom Boot).

    Gruss
    Ville
    Gute Idee! Das versuche ich mal. Danke für den Tipp.

    LG
    Markus
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  8. #1848
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    Zum Thema Kajütlampen: Meine Lampen im Vorschiff sind defekt (Schalter) und ich denke an eine runde Aufbauleuchte. Da sollten die elektrischen Anschlüsse in der Lampe doch gut zu machen sein, Platz genug.
    Die beiden Messing-Lampen am Schott im Salon bekomme ich nicht mehr gut genug poliert und an einer ist der Wippschalter defekt. Ich hatte an die längliche Prebit Kajütleuchte gedacht. Aber ich fürchte, da lassen sich die Anschlüsse schwer durchführen, denn die Verbindung soll außerhalb der Lampe sein. Da kommen die Kabel aus dem Fuß heraus und müssen durch ein Loch im Schott geführt und dort verbunden werden. Oder versteht Ihr das hier anders, Skizze weiter unten:
    https://www.toplicht.de/media/pdf/8e/de/71/4034096.pdf
    Die Anschlüsse im Fuß zu kappen und dort die Verbindung herzustellen scheint mir wegen der Enge ein Problem.
    Also doch so ein Ding Messing lackiert:
    https://www.svb.de/de/seatec-led-wan....html#fullSize
    In Messing lackiert bekomme ich dann auch Ersatz für die Uhr und das Instrument für Temperatur und Feuchte.

    Leider bleiben aber immer die dann offenen gedunkelten Holzflächen und Schraubenlöscher offen, jedenfalls bei den Leuchten. Was haltet ihr von einem kompletten blauen horizontalem Streifen. Mareike (ohlsongirl) hat sowas mit dem ganzen Schott an BB.

    Gruß
    Manfred
    www.sy-stups.de
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  9. #1849
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    Hallo Manfred,

    wenn die Kabel außerhalb der Lampe angeschlossen werden müssen, dann kannst du die bestehenden Kabel durch das Schott zurückziehen und dann im Kleiderschrank und der Naßzelle eine kleine Verteilerdose setzen, in der du mit 2 Wago-Klemmen die Verbindung machst. So habe ich das mit meinen LED Lampen im Vorschiff gemacht.

    LG
    Markus
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  10. #1850
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    Hallo Markus,
    konntest Du nicht die bestehenden Kabel in der Lampe anschließen? Ich hätte gedacht, daß Dein Lampenfuß genug Platz hat.
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