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  1. #11
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    Optischlacht an der Moehne ?
    da werd ich doch wach...... mit puetzeimern versucht die anderen zu versenken .... oder gar mit der lenzpumpe vom vater dickschiff....

    da bin ich immer hin schon mit Flipper Scow rumgesegelt und hab "Westfalia Arnsberg" angegriffen von unserem Standort auf der gegnueberliegenden Seite.....

    mann oh mann alte zeiten sind das....

    das boot zum kentern gebaracht und dann in die anderen Becken zum auskundschaften unter den doofen Bruecken her .... Fussgagengerbruecke war ja wohl aetzend ....

    und dann ein Jahr war das wasser alles weg,.... im Schlamm nach guten Sachen gegraben die vom Steg gefallen waren .....

    dannach kamen dann die Segelbretter etc etc
    Thor

  2. #12
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    Bei dem, was ihr so zu berichten habt vom Möhnesee etc. fällt mir ein Aufkleber ein, den man in den 80zigern des vergangenen Jahrhunderts oft an klapprigen Studentenkarossen oder betont linken Autobesitzern sehen konnte.

    Ein Neandertaler hatte in der einen Hand den Haarschopf der Frau im Griff, die er hinter sich herschleifte. In der anderen Hand hatte er eine mächtige Holzkeule. Die Frau hatte eine Beule am Kopf und war offensichtlich bewußtlos. Um diese Szenerie herum stand der Spruch geschrieben: "Früher war alles viel besser".

    Okay, früher war alles interessanter im Bootssportbereich, weil Pioniere ihre große Stunde hatten. Dazu zählten H. Alter, Cross, Piver, Newick und eine kleine Sternstunde mag auch Eggert Bülk gehabt haben, obwohl es mir schwer über die Zunge kommen würde, seinen Namen in einem Atemzug mit den anderen Multihull-Experten auszusprechen.

    Nachdem ich etwas mehr gesehen habe von dem Bülk-Trimaran, von dem hier die Rede ist, muß ich sagen, daß das Boot sehr interessant ist, sodaß es mir leid tut, wie herablassend und gönnerhaft die autobild mit ihm umgeht und ihn als verschrobenen, unordentlichen Spinner abtut, der es sich anmaßt, sein Design mit dem des Managers Pièch zu vergleichen bzw. zu behaupten, sein Design sei schon früher dagewesen. Wenn man zwischen den Zeilen liest, wird klar, daß man versucht, ihm das Image des unaufräumten, vielbeschäftigten Sonderlings aufzuoktruieren und ihn als Wer-zu-spät-kommt-den-bestraft-das-Leben-Versager hinzustellen. Wer es nicht glauben mag, der lese selbst:

    http://www.autobild.de/artikel/Theme...nal_37065.html

    http://www.autobild.de/aktuell/repor...rtikel_seite=0

    Nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte, stellte ich mir die Frage: Wer ist Eggert Bülk in Wirklichkeit? Ich wollte vor allem wissen, ob er den hier vorgestellten Trimaran selbst gebaut hatte und ob er oder andere Bootsbauer diesem Unikum noch einige Schwesterschiffe gewährte.

    Leider gab das Internet nur die Information her, daß er Erfahrungen habe im Bootsbau. Mehr nicht. Außer vielleicht, daß er in der Fahrradszene ein echter Liegerad-Experte zu sein scheint.

    Ansonsten fand ich noch zwei Bilder und einen Film, der downloadbar ist und der eine Probefahrt eines Vergleichsrennen zwischen Bülks Liegerad und einem vergleichbaren Gefährt zeigt. Der Film ist unter diesem Link downzuloaden:

    http://www.velomobiling.com/gallery2...g2_itemId=4108

    Unten angefügt die Bilder. Das eine zeigt die ersten Versuche mit einem GFK-verkleideten Liegerad. Man sieht nur wenig vom Gesicht des Designers.

    Das zweite Bild stammt vom autobild-Artikel, den ich oben nannte. Leider ist bootsbaumäßig nicht mehr zu ermitteln. Man müßte ihn vielleicht selbst interviewen. Vielleicht kann round_world2 hier noch einiges beitragen. Ich wäre sehr dankbar, wenn ich ein paar Antworten auf meine Fragen von Seite 1 bekäme, denn der Tri ist wirklich interessant.

    Die wichtigste Frage ist: Wieviel Speed ist dem Trimaran zuzutrauen? Ist das schon ermittelt worden?

    Hier die versprochenen Bilder:




  3. #13
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    [QUOTE=trikita]
    Okay, früher war alles interessanter im Bootssportbereich, weil Pioniere ihre große Stunde hatten.
    Nachdem ich etwas mehr gesehen habe von dem Bülk-Trimaran, von dem hier die Rede ist, muß ich sagen, daß das Boot sehr interessant ist


    Nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte, stellte ich mir die Frage: Wer ist Eggert Bülk in Wirklichkeit? Ich wollte vor allem wissen, ob er den hier vorgestellten Trimaran selbst gebaut hatte und ob er oder andere Bootsbauer diesem Unikum noch einige Schwesterschiffe gewährte.

    Leider gab das Internet nur die Information her, daß er Erfahrungen habe im Bootsbau. Mehr nicht. Außer vielleicht, daß er in der Fahrradszene ein echter Liegerad-Experte zu sein scheint.

    Leider ist bootsbaumäßig nicht mehr zu ermitteln. Man müßte ihn vielleicht selbst interviewen. Vielleicht kann round_world2 hier noch einiges beitragen. Ich wäre sehr dankbar, wenn ich ein paar Antworten auf meine Fragen von Seite 1 bekäme, denn der Tri ist wirklich interessant.

    Die wichtigste Frage ist: Wieviel Speed ist dem Trimaran zuzutrauen? Ist das schon ermittelt worden?

    Also,
    vorweg,
    kein "scherz" !
    aus erster Quelle !
    über 40 knoten aufen Hänger hinter dem zugfahrzeig !
    Wieviel Speed dem Trimaran zuzutrauen ist ,
    keine Ahnung !
    höchstwahrscheinlich mehr als die eigenen nerven " zu Hause " vertragen

    ich habe vor ein paar Jahren auch versucht über das www etwas mehr über Herrn Bülk
    und den Trimaran zu erfahren, leider fast ergebnislos, weiß aber das eine Redaktion/Reporter vor nicht all zu langer zeit einen längeren " termin "
    und somit auch einblick in das Leben, Denken und Handeln des "Tüftlers" hatten
    und mit Sicherheit nur einen "kleinen" teil veröffentlichten.


    ich glaube wenn nicht Persöhnlich,dann wäre dies die Lösung relativ kurzfristig
    an mehr Daten zu kommen,ich hätte jetzt auf die schnelle keinen Ansatzpunkt
    da mein Wohnort nicht gerade Hamburg ? (ja da oben im norden irgendwo.. )
    liegt.

    ich habe heute bilder von den Refi-baustufen der "Affengeilen" Amas gefunden und versuche sie morgen hier einzustellen.
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  4. #14
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    Und nun die Ersten Fotos (is mir echt nich ) von meiner schlanken "Baustelle"....

    und Fehler in der bildreihenfolge, sorry....

    Ein Bild aus dem tiefen münsterland und ganz verloren hinter einer scheune
    schaut ein Besanmast über das Scheunendach...(siehe unten...im nächsten Anhang Bild 14)
    Die Auslegerrümpfe und bestens erkennbar diese
    " messerscharf "geschnittene endlos lange form in verschieden
    Arbeitstadien im Sommer bis Herbst 2005.......siehe unten
    Oben auf den Auslegern befinden sich zwei abschließbare Klappen,
    Inbordig sind Sitzschalen und genug Platz zum stauen ,allerding's
    benötigt man ein ziemlich schmales Becken um darin Platz zu nehmen.
    Auf den Fotos ist erkennbar am Heck ein Aufnahme für ein kleines Ruderblatt
    zu erkennen
    und an (deck) befindet sich eine Mastaufnahme ,ähnlich einer Laser,
    wo ein Steckmast eingesteckt werden kann.
    Beide Ausleger zusammgelegt als Katamaran mit ein oder zwei kleinen Masten
    oder nur als Landungsboot in gebrauch sichern zudem den trimaran vor diebstahl.
    Genauso kann man zb. nur einen Ausleger abkoppeln und mit einem einfachen
    "Ausleger" oder surfbrett als Auslegerkanu oder Segelgerät nutzen ...................ebso....siehe unten

    Doch da kein Kiel oder Schwert / Ruder bei Flachwasser stören,
    kann man genausogut direkt auf einem Sandstrand Anlanden und spart sich dann auch noch Ankerwache oder Hafengebüren

    Schön zu erkennen auf den bildern der Plicht,der drehbare Besanmast mitsamt
    des Baumes,des eingerollten Besansegels und der einstellmöglichkeit
    des "Bauches" bei verschiedenen Windstärken und Richtung

    und auf einem Bild kann man die "öffnung" an der unterseite des Hecks (knapp einen meter über der wasserlinie)
    im Rumpf für den runterklappbaren
    Antreibs/ Generators erkennen.........kommt später....

    Das ist das schöne am segeln, man weiß nie ,wenns losgeht...
    und nochweniger wann man ankommt....

    morgen kommen auch die richtigen bilder zum text....
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    Geändert von round-world2 (10.10.2007 um 00:43 Uhr)
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  5. #15
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    schnell wie der wind ,danke Peter!

    jetzt stimmt hoffentlich auch die reihenfolge,und wenn nicht, ach... egal,
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  6. #16
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    und die ganze Arbeit....


    da darf ich ja gar nicht meer dran denken,damals die ausleger abgeschliffen bis zur "vergasung" ausgebessert ,gespachtelt,
    und wieder geschliffen ...
    die ersten Anstriche folgten genauso schnell wie das anschließende abschleifen nach eine 4 oder 5 tägigen
    Live -festivall mit knapp 20 bands und hunderten von besuchern und freunden im hügeligen münsterland...sprichwörtlich
    ein berauschende Party, die natürlich "eindrückende" spuren in die gerade fertig gestellten Rümpfen hinterließ.
    Nur gut das so ein maleur mir sprichwörtlich den Rumpf geöffnet hat,und ich dadurch erst einmal einige brisannte ,
    nicht ersichtliche stellen in den auslegern verstärken mußte
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    Geändert von round-world2 (10.10.2007 um 01:00 Uhr)
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  7. #17
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    auf Bild 11 sieht man im hintergrund einen einzilinder Hatz diesel auf einer sackkarre stehen,dieser war jahrelang fest eingeplant im schiff,doch
    aus reinen gewichtsgründen kurzerhand wieder ausgeplant und samt
    ersatz motor werde ich ihn höchstwahrscheinlich ebää zuführen.
    anstelle dessen werde ich wie vom konstrukteur vorgesehen,wieder einen zweitakter und zusätzlich noch gut alte Ruderriemen anfertigen...und auch benutzen !..
    neuere bilder zeigen den Tri mitlerweile mit Bugkorb ,diese werde ich in den nächsten tagen noch irgendwie hochladen..aber erst-mal "verpixelieren"...
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  8. #18
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    @round_world2

    Die richtig interessanten Bilder fehlen aber noch....

  9. #19
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

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    Zitat Zitat von trikita
    @round_world2

    Die richtig interessanten Bilder fehlen aber noch....
    man kann aus den zeichnungen u. bildern doch sehr viel lesen, das konzept ist bestechend.

    pogo

  10. #20
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    Zitat Zitat von finn-dinghy.de
    Die Vorstellung, die "Ausleger" im Seegang abzunehmen, um sie als "Landungsboot" zu verwenden, und dann wieder im Seegang zu montieren, ist realitätsfern, da das nicht einmal auf dem Möhnesee klappen wird.

    Auch das "Auslegerkanu" ist nicht mehr als eine Spinnerei.

    www.classic-finn.de
    och ,als "spinnerei" hat VW "damals" schon das 1liter Auto in der verschließbaren schublade versteckt, bis gras darüber gewachsen war...
    jetzt haben Sie es wieder raus geholt und als "verlust-prestige-öko-konzept"
    ähnlich dem" fehlerhaften 3 L lupo " angekündig.
    warum wohl...? bringt ein konzern ein auto mit den Worten:" Es wird ein riesengroßes Verlustgeschäft !" ein jahrzehnt später auf den markt ?

    zurück zum ama ...ich habe schon in mindestens 2/3 vor-häfen ähnliche konzepte vor anker liegen sehen, da waren an den auslegern nur autoreifen
    und der besitzer mithilfe seines "katamaran's" im supermarkt..
    und detail-bilder dieser einfachen simplen verbindungsmöglichkeiten werde ich später noch nachreichen,(tschuldigung)
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