Seite 3 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 40
  1. #21
    Registriert seit
    11.07.2005
    Ort
    In einer Stahlstadt
    Alter
    49
    Beiträge
    110

    Standard

    Zitat Zitat von mantaspeed
    Hy Jollenkreuzer

    Ich habe im Club einen Freund, der hat einen 15er Jolly, wenn auf unserem Flussstauseerevier Böen einfallen, und die sind mörderisch, 4Bf und Böen bis 6Bf + manchmal sogar mehr, bei einem 5er wind kanns schon bis 7 Bf und mehr böen geben, das ist sagenhaft, wie sich unser Jolly schräglegt, natürlich legt sich meine Manta 19 auch auf die Seite, aber für mich ist das absolut kontrollierbar, und bei 60 ° kein gedanke an abwärtstrend, bis 90° habe ich noch einiges an aufrichtendes Moment durch den 300kg Kielstummel.

    Natürlich, wenn du den Jolly gut kennst und viel Praxis damit hast, dann hast du auch die Grenzen im Griff, aber je nach Wetter oder Mistwetter, ist das für jeden ungeübten Jollenkreuzersegler nicht ganz einfach.

    Vom Speed her will ich nicht reden, da sehen wir normal vom Jollenkreuzer nur das Heck, hier muß ich schon mit unfairen Methoden auffahren, mit meinem UPS und der Genua ausgespreizt ca 45m² vorm WInd hole ich den Jolly wieder ein, aber so derart übertakelt ist das sicher nicht ungefährlich .............

    LG

    Manta
    Jojo Manta, damit fährst Du ja sogar ner Shark24 um die Ohren.....................
    Und übertakelt bist Du damit sicher nicht..
    Unterschätze nie einen Skipper, der refft- Er könnte geradewegs in einen Sturm segeln

  2. #22
    Registriert seit
    12.10.2004
    Beiträge
    2.007

    Standard

    Zitat Zitat von Gundel3
    Uhhhhhps,

    wie groß is denn der Stausee...........und wie stark der Wind dabei Ciao
    Dieter ( der sich das nichtmal aufm Bodensee traut )
    Hy Dieter,

    Nee, das geht net am Stausee, aber am Attersee funkts schon gut ...

    LG

    Harry
    PS.: Lieber ein schlechter Segeltag als ein guter Arbeitstag

  3. #23
    Registriert seit
    12.10.2004
    Beiträge
    2.007

    Standard

    Zitat Zitat von kia-freak
    Jojo Manta, damit fährst Du ja sogar ner Shark24 um die Ohren.....................
    Und übertakelt bist Du damit sicher nicht..
    Na jo, wennst meinst, könnt eh a bisserl merh sein .............

    LG

    Manta
    PS.: Lieber ein schlechter Segeltag als ein guter Arbeitstag

  4. #24
    Registriert seit
    13.01.2008
    Ort
    Muenchen
    Alter
    52
    Beiträge
    7

    Standard

    Jollenkreuzer Hallo,
    was lese ich da, die Mac Gregor segelt sich "beschissen"??? Habe dieses Boot dieses Jahr im Juni als charterboot...
    Wann bist Du damit gesegelt?

    Viele Grüße, von einer leidenschaftlichen Seglerin-
    Drea
    --- nicht das Leben träumen! -> leben den Traum ---

  5. #25
    Registriert seit
    12.10.2004
    Beiträge
    2.007

    Standard

    Zitat Zitat von segeldrea
    Jollenkreuzer Hallo,
    was lese ich da, die Mac Gregor segelt sich "beschissen"??? Habe dieses Boot dieses Jahr im Juni als charterboot...
    Wann bist Du damit gesegelt?

    Viele Grüße, von einer leidenschaftlichen Seglerin-
    Drea
    Hy

    stimmt, die Mc Gregor ist ja auch nichts anderes als der Jollenkreuzer, flacher Rumpf, angehängtes Ruder und ein Schwert, nur das die Mc Gregor mit vollem Wassertank viel mehr aufrichtendes Moment hat, mehr Platz hat und einen kräftigen Motor am Heck haben kann (bis 50PS).

    Na Spaß beiseite, die Mc Gregor segelt sicher nicht schlecht, und im Sommer bei Leichtwind, kann man in böser Absicht den Ballasttank (ca. 750kg) auslassen, und dann läuft das Teil auch bei Leichtwind sehr gut, da muss der Jollenkreuzer schon jüngeren Baujahrs sein, dass er sich dann auf und davon macht, so leicht ist das nicht ................

    Die Abneigung hinsichtlich Mc Gregor ist natürlich wegen dem Zwitter- Motorboot/Segler Karakter, Mit 50 PS am Heck, kann man hiermit sogar gut Wasserschifahren, das ist natürlich für jeden Segler ein rotes Tuch, weiters ist das Boot natürlich sehr "sparsam" verarbeitet, gelinde ausgedrückt, und wenn du anständigen Wind hast, dann ist die Windangriffsfläche seitlich gewaltig, dass alles verhilft natürlich nicht zu ausgeglichenen Segel- bzw. Kreuzeigenschaften. Daher wird sehr oft die Mc Gregor abwertend beschreiben. Aber wer die kennt, der weis auch die Vorteile zu schätzen, Stehhöhe in der Kajüte, ohne Probleme zu 6. übernachten, WC mit eigenem Raum und das alles voll trailerbar, ist natürlich ein beispielloses Platz, Preis Leistungsverhältnis.

    LG

    Manta
    PS.: Lieber ein schlechter Segeltag als ein guter Arbeitstag

  6. #26
    Registriert seit
    12.01.2005
    Beiträge
    1.135

    Standard

    Nur weil das Ding einen flachen Rumpf hat, ist es noch lange keine Jolle. Es ist ein MoBo-Rumpf mit Mast drauf. Wenn mein Jolli (an sich ein eher gemütliches Exemplar der Gattung, knapp 6,50 lang) so ein Ding sehr problemlos aussegelt, auch an der Kreuz, kann es mit den Segeleigenschaften nicht so weit her sein. Mein Boot ist in der ersten Hälfte der 60er mal als Eigenbau entstanden undhat wirklich nicht das Potential eines (tourenfähigen) Manfred-Ernst-Bootes aus den 70ern.
    Die Höhe am Wind ist beschissen, und wenn da auch noch ein schwererer Motor hintendranhängt, saugt das Heck, und die Kiste kommt auch raumschots nicht ins laufen. So meine Beobachtungen.
    Ganz abgesehen davon werden die teile, wenn ich mich recht entsinne, auch noch mit einem (absurd kleinen!) Rad gesteuert - da kommt nun wirklich nicht so das Feeling von halbwegs sportlicher Segelei auf. Die Dinger sind keine Segelboote, sondern Boote, mit denen man AUCH segeln kann.
    Die, sagen wir mal gewöhnungsbedürftige, Optik des Bootes ist für den Insassen nicht so das Problem, er muß das Ding ja nicht ansehen

  7. #27
    Registriert seit
    18.03.2003
    Ort
    Berlin
    Alter
    47
    Beiträge
    2.101

    Standard

    Zitat Zitat von Jollenkreuzer
    Nur weil das Ding einen flachen Rumpf hat, ist es noch lange keine Jolle. Es ist ein MoBo-Rumpf mit Mast drauf. Wenn mein Jolli (an sich ein eher gemütliches Exemplar der Gattung, knapp 6,50 lang) so ein Ding sehr problemlos aussegelt, auch an der Kreuz, kann es mit den Segeleigenschaften nicht so weit her sein. Mein Boot ist in der ersten Hälfte der 60er mal als Eigenbau entstanden undhat wirklich nicht das Potential eines (tourenfähigen) Manfred-Ernst-Bootes aus den 70ern.
    Die Höhe am Wind ist beschissen, und wenn da auch noch ein schwererer Motor hintendranhängt, saugt das Heck, und die Kiste kommt auch raumschots nicht ins laufen. So meine Beobachtungen.
    Ganz abgesehen davon werden die teile, wenn ich mich recht entsinne, auch noch mit einem (absurd kleinen!) Rad gesteuert - da kommt nun wirklich nicht so das Feeling von halbwegs sportlicher Segelei auf. Die Dinger sind keine Segelboote, sondern Boote, mit denen man AUCH segeln kann.
    Die, sagen wir mal gewöhnungsbedürftige, Optik des Bootes ist für den Insassen nicht so das Problem, er muß das Ding ja nicht ansehen
    Ich denke, damit ist alles gesagt. Ich bin selber schon eine MacGregor 26x gesegelt und kann das bestätigen. Für den normalen "Kaffeesegler" ist das Teil völlig in Ordnung, aber sportliches Segeln ist nicht drin. Am Wind Eigenschaften sind eher noch schlechter als von Jollenkreuzer beschrieben, das Steuerrad ist wirklich nur ein Lenkrad. Das Konzept ist für den "ab-und zu-Segler-und-meist-Motorbootfahrer-oder-baden-und-vor-Anker-Lieger" völlig in Ordnung. Aber es ist KEIN Segelboot.

  8. #28
    Registriert seit
    12.10.2004
    Beiträge
    2.007

    Standard

    Zitat Zitat von Smarty
    Ich denke, damit ist alles gesagt. Ich bin selber schon eine MacGregor 26x gesegelt und kann das bestätigen. Für den normalen "Kaffeesegler" ist das Teil völlig in Ordnung, aber sportliches Segeln ist nicht drin. Am Wind Eigenschaften sind eher noch schlechter als von Jollenkreuzer beschrieben, das Steuerrad ist wirklich nur ein Lenkrad. Das Konzept ist für den "ab-und zu-Segler-und-meist-Motorbootfahrer-oder-baden-und-vor-Anker-Lieger" völlig in Ordnung. Aber es ist KEIN Segelboot.
    Hy

    gewissermaßen muß ich euch recht geben, aber die Mc Gregor mit sprortlichen Segeln verbinden oder vergleichen ist natürlich weit hergeholt, diese MCs sind ja nicht für sportlches Segeln gebaut, sondern für viel Platz, trailerbar und große Motorisierung.

    Das mit dem Am Wind eigenschaften ist nur dann der Fall, wenn das Trimmgewicht nicht stimmt und der Motor plus crew das Heck ansaugen läßt. Ein Freund von mir hat eine MC die ist mit einem Suzuki 50 PS motorisiert, vorne im Bugbereich hat er 3 große Batterien, und alle schwere AUsrüstung zwischen Bug und Schiffsmitte gestaut, die liegt gut im Wasser, das kann jeder, falsch trimmen natürlich auch. Meine schöchl läuft mit stark belasteten Heck genausewenig, wie wahrscheinlich alle Boote. Das Lenkrad ist sicher Opfer der Sparversion, mein Freund hat das Teil auseinandergeschnitten, die Sprossen verlängert und aus Niro 2 Halbkreise gebogen und fertig ist ein Riesen Lenkrad, hier lässt sich auch an der Kante bei Schräglage noch schön steuern. Also mit etwas Basteln kein Problem. Die Holzwurmspezielisten arbeiten sicher mehr an ihren Buchen-, Eichen- oder Mahagonischeiteln.

    Ich bin auch kein MC Fan, aber genausowienig möchte ich eine Holzwurmmalzeit als Boot, die immer viel Pflege benötigt. Die MC ist noch durch Styroporplatten unsinkbar gemacht, läßt sich vollgeflutet aber nicht mehr segeln bzw motoren. Da sind für mich schon viele Vorteile, der Ur Jollenkreuzer (freund im Club fährt so was) ist eine Holzschüssel, wo ich mit 1,87 nur mit geneigten Kopf sitzen kann, nächtigen ist nur mit max 2 Personen möglich, das Kockpit hat keine Lenzöffnungen, wenn Wasser reinkommt, heisst es Pumpen oder Schöpfen, und das nicht nur im Kockpit, sondern auch in der Kajüte. ICh habe eine allergie gegen nasse Füße nach dem Aufstehen am Morgen. Wenns anständig regenet, und der Jolly nicht zugeplant ist, kannst du Morgends gleich in der Kajüte ein Vollbad nehmen. Das Teil ist trotz GFK überzogenen Rumpf ständig irgendwo undicht, der Schwertkasten ist eine ewige Leckstelle, jedes Frühjahr müßte man das Teil unter Wasser setzen damit es abdichtet........ .....ist wohl auch nicht das Gelbe vom Ei .

    Das die Jollenkreuzer schön Lakiert, mit blizenden Holzteilen und der formschönen Linie zu den schönsten kleinen Yachten gehören ist für mich auch klar, die Optik ist bei einem gepflegten Teil einfach spitze. Nur die Pflege und die Nachteile schrecken mich da ab. Als Wohn- und Wanderschiff, bleibe ich lieber bei meinem Jughurtbecher, der ist dicht, wenns regent läuft alles bei den Lenzern raus, segelt akzeptabel, regatten sind wir sowieso wurscht, bin ja nicht auf der Flucht und wenn ich schnell segeln möchte fahre ich sowieso einen Kat oder Trimaran (F24), gegen dies Geschoße sind sowieso alle Einrümpfer lahme Enten .............



    LG

    Manta
    Geändert von mantaspeed (15.01.2008 um 11:37 Uhr)
    PS.: Lieber ein schlechter Segeltag als ein guter Arbeitstag

  9. #29
    Registriert seit
    12.01.2005
    Beiträge
    1.135

    Standard

    Im angegebenen P-Boot "Greif" sitzt Du erhobenen Hauptes. Einen Greifen mußt Du nicht jedes Jahr abziehen und schleifen, weil die Dinger komplett aus "frozen snot" sind, genau wie Deine Manta. Und selbst wenn nicht: als Chartergast kann einem sowas egal sein.
    Wie kommst Du darauf daß ein Jollenktreuzer aus Holz sein MUSS? Weil Du halt nur den einen Holzkahn kennst? Jollis gibt´s in Vollholz, formverleimt, GFK, Stahl.
    Segeln tun die allemal besser als dieses komische McGregor, WaBa hin oder her.

    Ansonsten: Klar säuft meine Holzschüssel zu Saisonbegin erstmal ab. Dann ist sie aber dicht. Bei Regenwetter kommt so das eine oder andere Schnapsglas, bei gutzem Wetter ist die Kiste staubtrocken, wenn ich vorm Segeln die Plane hochtu. Selbstlenzende Plicht ist bei Holzjollis serienmäßig: das Wasser läuft sauber ab in die Bilge, wo es als Kühlflüssigkeit für die Getränke dient.
    Oder anders: Der Wasserballast wird in loser Schüttung rund um den Schwertkasten gefahren.
    Wenn Dein Kollege einen Jolli mit Leichentuch hat, und die Kiste ist undicht, hat er wohl ein größeres Problem.

  10. #30
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

    Standard

    Mantaspeeds Abrechnung mit einem Holzjolli ist absolut nicht repräsentativ.
    Bei Oldtimern muss hinsichtlich der Dichtigkeit eben Abstriche gemacht werden.
    Oft sind es uralt Jollenkreuzer ,die f. wenig Geld gekauft vielen den Einstieg in überdachtes Segeln erst ermöglichen.
    Hat das Schiff Glück wird es restauriert.
    Das es f. selbiges kleines Geld auch GFK-Boote mit Ballastschwert, Innenballast od. ähnl. gibt, steht ausser Frage. Allerdings sind diese Boote kürzer und laufen viel schlechter.
    Für Küstensegeln würde ich ,aus Gründen der Seefähigkeit und Reichweite, nahezu jeden Tourenjolli einem Seezwerg vorziehen. Binnen sowieso.


    Kentersicherheit Jollenkreuzer ?
    das größte diesbezügliche Problem des Jollenkreuzers ist die Quantität der Diskussionen darüber.
    Würde man ebenso oft über Schuljollen, Wanderjollen fachsimpeln, bräuchten sie alle einen Kiel.
    Wie oft Kentern diese steiferen Jollen ?
    Ebenso selten wie Tourenjollenkreuzer !
    Die durchnittliche Crew eines Jollenkreuzers ist keineswegs überdurchschnittlich begabt od. erfahren, um dieses kenterbare Boot dauernd v. der Kante des Desasters fernzuhalten.

    Immer wieder wird in diesem Forum auf die Fähigkeit v. Kielschiffen hingewiesen sich wieder aufzurichten, oft recht anschaulich anhand eigener Erlebnisse.
    Es folgt dann die obligatorische Festsellung das ein Jollenkreuzer gekentert wäre.
    Was sagt das aus ?
    Nichts !
    Ein Jollenkreuzer wird so nicht gesegelt, bzw. nicht so unter solchen Verhältnissen.
    Gleichzeitig relativiert die Herabstufung des Jollenkreuzers den eigenen Fehler XX° auf der Seite gelegen zu haben.

    Umgekehrt wird ein Schuh daraus.
    Man kann nicht vom Kielschiff über einen Jollenkreuzer urteilen, erst recht nicht wenn man nie wirklich einen gesegelt hat.
    Wie soll man so seine Fähigkeiten einschätzen ?
    Als Fahrer eines Kombis m. ESP urteile ich auch nicht über die Kurvenfähigkeit eines Sportwagens ohne ESP.


    Quantität der Kenterungen
    Nach meinem Wissen sind in den letzten 25 Jahren zw. Aussenelbe, Unter-, Aussenweser und Aussenems zwei Tourenjollenkreuzer beim Touren gekentert und "aafsuupen",
    bei Regatten ebenfalls zwei.
    Auch wenn man diese Zahlen verdreifacht, sie bleiben lächerlich. Untersucht man die Qualität der Kenterungen, landet man fast auschliesslich bei der Crew.


    pogo
    Geändert von Ausgeschiedener Nutzer (15.01.2008 um 14:39 Uhr)

Ähnliche Themen

  1. Herbstrevier für Jollensegler gesucht
    Von TJJanssen im Forum Mittelmeer
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 11.10.2010, 15:03
  2. charterboot ijsselmeer gesucht
    Von landell im Forum Last Minute
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 15.04.2010, 22:43
  3. Eigner- oder Charterboot am Bodensee gesucht!
    Von juergen_a im Forum Fragen, Antworten & Diskussionen
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 05.03.2007, 23:23
  4. Müritz 1.Mai Mitseglerin gesucht
    Von medli002 im Forum Last Minute
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 15.04.2006, 21:16
  5. Göta-Kanal-Charterboot gesucht
    Von ascheberscher im Forum Fragen, Antworten & Diskussionen
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 02.02.2004, 18:13

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •