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  1. #1
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    Standard ist Glowe nach Koppenhagen verantwortbar...

    ...mit einer 311er hanse und Familie?
    Müßten um die 80 Meilen sein.

    Hat schon mal jemand gemacht?



    BL

  2. #2
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    Bei günstigen Winden no problem.

    Gruß

    sj
    Suche Brompton oder Birdy.

  3. #3
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    oder generell: bei günstigem Wetter

    Was heisst "Familie"? Wenn kleine Kinder dabei sind, kann man z.B. auch bei Flaute die Strecke über Nacht motoren. Sind 13 - 16 Std., zum Frühstück ist man da und alle (bis auf den Skipper ) sind ausgeschlafen.

    _

  4. #4
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    Familie heißt in dem Fall 11, 14 und 42.
    Für Teletubbys zu groß, für Segelbegeisterung naja.

    Ich werd's mir mal so zurechtlegen: Komme ich am Freitag abend noch von Greifswald weg, dann durch den Strelasund und frühs mit der ersten Brücke von dort aus Richtung Koppenhagen. Passt es unterwegs nicht, dann ablaufen nach Klintholm.

    Komme ich erst am Samstag weg, würde ich nur die Nachmittagsbrücke in Stralsund kriegen und ein ganzer Tag wäre verschenkt.
    Daher der Gedanke an Glowe, da mache ich zwar zeitlich nichts gut, kann aber segeln, statt vor der Ziegelgrabenbrücke zu warten. Und ich bin heiß wie ein Apachenpfeil.
    Wobei - wenn SW anliegt - Glowe der schlechtere Ausgangshafen ist, da ich bei zwischenzeitlichem Ablaufen nach Klintholm dahin aufkreuzen müßte. Klingt nicht nach entspanntem Familiensegeln und dien Laune der Crew gilt ja als wichtiger Faktor.



    Schaun mer mal.


    BL

  5. #5
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    Noch mal eine andere Frage:
    Muß man nach Koppenhagen laufend eigentlich um diese vorgelagerte Insel rumfahren (im Earth steht nicht wie die heißt und die Seekarten kriege ich erst auf dem Schiff) oder kann man direkt vor Dragoer langfahren. Unterschied um die 15sm.



    BL

  6. #6
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    Zitat Zitat von Vollmar Beitrag anzeigen
    Wobei - wenn SW anliegt - Glowe der schlechtere Ausgangshafen ist, da ich bei zwischenzeitlichem Ablaufen nach Klintholm dahin aufkreuzen müßte.
    von Glowe nach Klintholm hast du bei SW-Wind doch einen Halbwindkurs
    Zitat Zitat von Vollmar Beitrag anzeigen
    Noch mal eine andere Frage:
    Muß man nach Koppenhagen laufend eigentlich um diese vorgelagerte Insel rumfahren (im Earth steht nicht wie die heißt und die Seekarten kriege ich erst auf dem Schiff) oder kann man direkt vor Dragoer langfahren. Unterschied um die 15sm.
    meinst du die große Insel südöstlich von Kopenhagen (n-lich der Öresundbrücke)?
    Das wäre Saltholm und zwischen Saltholm und Seeland konnte man zumindest im letzten August noch problemlos durchfahren
    Gruß Thomas

  7. #7
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    Zitat Zitat von ToDi Beitrag anzeigen
    von Glowe nach Klintholm hast du bei SW-Wind doch einen Halbwindkurs
    Wenn ich von vornherein nach Klintholm will - ja. Ich will aber nach Koppenhagen und max. nach Klintholm abdrehen, wenn die Jammerei der Damen und des Herren an Bord unerträglich wird. Falls das nach ca. 40 sm einsetzt, stehe ich genau in Lee von Moen.

    Zitat Zitat von ToDi Beitrag anzeigen
    meinst du die große Insel südöstlich von Kopenhagen (n-lich der Öresundbrücke)?
    Das wäre Saltholm und zwischen Saltholm und Seeland konnte man zumindest im letzten August noch problemlos durchfahren
    Danke!



    BL

  8. #8
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    Zitat Zitat von Vollmar Beitrag anzeigen
    Wenn ich von vornherein nach Klintholm will - ja. Ich will aber nach Koppenhagen und max. nach Klintholm abdrehen, wenn die Jammerei der Damen und des Herren an Bord unerträglich wird. Falls das nach ca. 40 sm einsetzt, stehe ich genau in Lee von Moen.

    Danke!

    BL
    Meine lieben kleinen waren letztes Jahr 8 und 9.
    Der 9-jährige zwar schon im Opti unterwegs, aber beide nicht gerade die ausdauernden Steuerleute.

    Erfahrung: vier Stunden super, kein Problem. Dann kommt die Langeweile und spätestens nach fünf Stunden geht das Gezanke los. Man kann die Uhr danach stellen! Dann helfen nur noch neue CDs oder neues Spielzeug, Süßkram, .... Immerhin haben wir auf diese Art auch bis zu zehn Stunden überstanden - aber den Familienerholungswert kannst du nach solchen Tagen in ungefähr 30 Meter Wassertiefe suchen.

    Dann lieber noch nen erfahrenen Steuermann in den ersten beiden Tagen mitnehmen, mit dem du dich in der Nacht abwechseln kannst.
    Oder eben von Vornherein die Warmduscher-Route Stralsund - Hiddensee - Klintholm - Skanör - Kopenhagen.

    Wenn dir das nicht sportlich genug ist: im Mai eine Woche mit "harten Kerlen" und viel Nachtsegeln nach Gotland oder rund Seeland oder ähnlich. Im Sommer dann entspannt mit der Familie - die wird's dir danken!

    BTW: Wann geht's bei dir los? Wir wollen in zwei Wochen nach Kopenhagen los - die Warmduscher-Route ab Heiligenhafen.

    Handbreit!
    Dirk
    ___/)_/)____/)___

    Contrast 33 - Dirk

  9. #9
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    Zitat Zitat von Vollmar Beitrag anzeigen
    Wenn ich von vornherein nach Klintholm will - ja. Ich will aber nach Koppenhagen und max. nach Klintholm abdrehen, wenn die Jammerei der Damen und des Herren an Bord unerträglich wird. Falls das nach ca. 40 sm einsetzt, stehe ich genau in Lee von Moen.
    ok, die Quengelei in Lee von Mön ist ein Argument.

    Vielleicht eine Idee:
    Halte von vorneherein auf Klintholm zu. Das liegt ja fast auf der Ostspitze von Mön. Wenns kurz vorher noch kein Gequengel gibt, fällst du du ein wenig nach Osten ab, an Möns Klint vorbei Kurs NNW auf Rödvig zu.
    Wenn es ein paar Meilen vor Rödvig immer noch keine Meuterei gibt, fällst du noch was ab und fährst nach Kopenhagen durch

    Der Unterschied bei diesem Zickzackkurs ist 92 zu 77 Meilen, so mal grob auf Google Earth abgemessen.

    Wie gesagt, zwischen Seeland und Saltholm ist es tief genug, wenn ich mich recht erinnere (hab hier keine Karten) darf man nicht zu dicht bei Dragör lang, das ist dort aber ausgetonnt und Karten haste ja auf dem Boot
    Gruß Thomas

  10. #10
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    Hallo zusammen,


    ich hatte gestern beim familiären Frühstück mal angedeutet, was mir so vorschwebt. Worauf drei verbale Protestflaggen gehißt wurden, gefolgt von einer ausdrücklichen Belehrung, dass man zum Familiensegeln fortführe und ich Extremschläge doch bitte auf meine Regattatörns verlegen möchte.
    Stolz darf ich berichten, dass es mir gelang, ruhig zu bleiben.
    Danach habe ich schweigend den Kopenhagen-(nachdem ich dieses Wort nun auch richtig schreiben kann) Schlag begraben. Aber ich feue mich schon auf die angeregte Konversation, wenn ich früh gegen sechs in Klintholm die Leinen losschmeiße.
    Übrigens geht es am Freitag, bzw. Samstag in Greifswald los.

    Der Gedanke, mit einer Männercrew längere Törns zu machen, ist mir nicht neu. Eine erfolgreiche Umsetzung gelang mir aber noch nicht. Wir sind letztes Jahr zu acht mit einer 43er den HanseCup mitgesegelt. Seglerisch im hinteren Drittel waren wir aber das Schiff, welches sich beim Werftchef als das mit dem größten Bierverbrauch einen Namen machte. Nach dem Cup mußten wir die Charterwoche voll machen und sind Dienstag spätnachmittag zu einem anspruchsvollen Nachttörn von Greifswald nach Bornholm aufgebrochen. Wie das nun so ist, haben wir natürlich schulmäßig die Sache auf bestem demokratischen Niveau erörtert. So nach versöhnlicher Abschlußwettfahrt, Siegerehrung, Verabschiedung zweier Mitsegler, (Flüssig-)Proviantvervollständigung und ständigem Ausgleich des Flüssigkeitsbedarfes.
    Durch den Bodden war's noch perfekt. Beim Mönchsgut begann's zu dämmern. Am himmel und dem ein oder andern auch so. Tonne Landtief B wurde dann mit 9 Knoten bei Dunkelheit passiert. Wir hatten Wachen eingeteilt und uns geeinigt, dass die Freiwachen in die Koje springen. Ich hielt mich dran, während den anderen leider bei jedem Versuch irgendwelche Glasmantelgeschosse im Weg standen. Nach fünf Minuten Kojenruhe wurde ich dann über den Beschluß der Crew unterrichtet, zur Oie abzulaufen. Super Nachttörn.
    Aber das tut der Sache keinen Abbruch, wir haben dieses Jahr wieder eine 43er zum HanseCup.


    BL

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